Beiträge von ALFA156V624V

    Dafür braucht es keine Notsituation sondern nur ein empflindliches ESP.
    Wenn Du z.B. viel auf Schnee oder ein wenig auf der Rennstrecke gefahren bis, wird das ganz sicher durch das ESP kommen.

    Selbst bei abgeschalteten ESP, greift selbst der 4C dennoch etwas ein und der Belagsverschleiss auf der HA ist nicht ohne.
    Die These mit der Abstandsregelautomatik hört sich für mich sehr plausibel an.

    Glaub ich nicht. Verzögert wird ja über Rekuperation. Selbst bei vielen kleinen Bremseingriffen sollte sich der Verschleiss in Grenzen halten, es geht ja nicht um ständiges Highspeed Bremsen mit voller Bremskraft auf der AB oder Rennstrecke. Dann müssten viele Giulietta QV Fahrer ähnliches berichten. Ich sehe das in keinster Weise als normal an. Wir hatten dieselbe Bremse auf unseren Peugeot 308 Gti 263PS, der hatte hinten auch nach 50tkm keinen merklichen Verschleiss dort. Der hatte auch bereits alle Helferlein an Bord und aktiv.

    es geht da um den adaptiven tempomaten.

    muß wegen dem verkehr die geschwindigkeit verringert werden durch bremseingriff wird (wenn verzögerung ausreicht) möglichst nur die hinterachse angesteuert.

    grund dafür ist das bei bremseingriff auf der vorderachse die vorderachse mehr einnickt und es für die passagiere deutlich merkbar ist das ein bremseingriff ist. nur mit der hinterachse nickt die front nicht so stark ein -> mehr gefühlter komfort.

    das problem haben alle hersteller mit dem adaptiven tempomat....

    Ok, aber dennoch übernimmt beim BEV die meiste Bremsleistung normalerweise die Rekuperation denke ich.

    Bin mir nicht sicher ob es das gleiche Problem wie bei meinem Japanischen SUV ist, aber eventuell schon.

    Deutlich mehr Verschleiß an der Hinterachse durch ständigen Eingriff des Spurhalteassistent. Wechsel der Scheiben und Beläge hinten bereits nach ca. 55.000 km.

    Vorderachse noch immer gut, bei jetzt ca. 75.000 km.

    Kenne das Problem von diversen Herstellern. Bremsen hinten werden deutlich mehr beansprucht als früher ohne die ganzen Helferlein.

    ..hört sich nach einem Märchen vom Autohaus an. Warum sollte bei der Richtungskorrektur ständig gebremst werden? Die Korrektur erfolgt über die Lenkung, hier greift doch das ESP normal nicht ein..sehr seltsame Erklärung

    Wo ist aber der Zusammenhang mit Rekuperation und Zustand der hinten Scheiben? Rostig OK weil kaum benutzt. Aber ABgenutzt?

    ..hängt dann ggf. von der Bremskraftverteilung ab, ohne Reku dann ja wie beim Verbrenner. Ansonsten kann man nur spekulieren, vielleicht einfach qualitativ schlechtes Material Scheiben?

    Bin im jeep avenger über den winter fast ausschliesslich mit der „großen“ rekuparation gefahren. Die schalte ich nun garnicht mehr ein, denn die scheiben hinten sehen grauslig aus (6500km). Aber auch im „segelmodus“ ist der wagen noch relativ stark am rekuperieren, läßt sich kaum abschalten. Auch öfteres stärkeres bremsen läßt die scheiben hinten kaum besser aussehen.

    ..das mag sein, aber bei den 280PS Versionen Abarth 600, Opel GSE und vermutlich Junior Veloce, ist im Sportmodus und Fahrstufe D die Rekuperation deaktiviert! Nur in Fahrstufe B aktiv.

    Ich weiss jetzt nicht wie es beim Veloce im Modus Dynamic ist, beim Abarth 600e im Track Modus rekuperiert der gar nicht, läuft alles über die Bremse. Die vordere Bremse ist recht gross und performant, die hintere ist halt eine günstige PSA Ausführung. Wenn man viel so scharf unterwegs ist, könnte der Verschleiss vielleicht schon sein.

    Mal ehrlich, ist es denn was anderes als Philosophie, wenn sich hier eine Handvoll Leute über das Image von Alfa austauschen? Und warum sollte ein Autokonzern gerade denen besonderes Gehör schenken?

    Wozu ausserdem, wenn Konzerne ganze Marketingstäbe betreiben, die den ganzen Tag nichts anderes machen, auch wenn das Ergebnis dieser Arbeit nicht jedem hier gefällt. Einen unmittelbaren Impact wird die Diskussion hier also kaum haben, es bleibt beim Wünschdirwas.

    ...ganz genauso ist es, schade um den Speicherplatz, hätte hätte Fahrradkette.

    Herr Menzel ist auch nur eine Person mit einer subjektiven Meinung (die ich persönlich schätze und meistens teile). Die Qualität ist bei Alfa Romeo besser geworden - kein Zweifel. Aber sind Alfa Romeo zum Beispiel die am besten konstruierten Fahrzeuge - sicherlich nicht. Hat sich der Ruf von Alfa Romeo in der öffentlichen Wahrnehmung in jüngster Vergangenheit deutlich verbessert - eher auch nicht.

    Ansonsten spielt beim Autokauf die Denkweise der Leute sicherlich eine Rolle - was sonst?! Und wenn man in diesem Kontext einen schlechten Ruf in Bezug auf Qualität und Service hat und bei den Produkten noch Preise aufruft, die nicht weit von BMW, Audi und Mercedes entfernt sind, dann fällt wohl eher nicht die Entscheidung auf einen Alfa Romeo.

    Zusammenfassend kann man eigentlich sagen: der Massenmarkt interessiert sich für bzw. vertraut Alfa Romeo nicht, um so erstaunlicher, dass sich diese Marke genau darauf ausrichtet (mit entsprechendem Ergebnis).

    Du triffst es auf den Punkt, danke.

    Weil Herr Menzel spezifisch auf die Qualität und Zuverlässigkeit von Giulia/Alfa/ital. Autos eingeht.

    Wo habe ich jemals eine Meinung als "nicht gültig" abgestempelt? Ich sage nur, dass es hier kein Doktorthema werden soll, wo ausdiskutiert wird wieso weshalb warum das Image so ist und ob und wie man es ändern könnte. Hier sollten ursprünglich eig. nur Erfahrungen geteilt werden, die sich rein darauf beziehen, was ihr alles mitbekommt wie die Leute über Alfa reden.

    Sicher, wir verkaufen einen Ferrari zum Preis eines Fiat damit die Leute glücklich sind. Qualität kostet leider Geld.

    Aber genau diese Denkweise ist ein Problem der Leute und nicht der Autos.

    Habe ich ja auch nicht geschrieben!

    ...bzgl. Giulia gebe ich dir recht, die 200PS Benziner Version RWD, mit etwas einfacherer Ausstattung, Stoffsitzen usw. ein paar Tsusender günstiger als ein Dreier, kombiniert mit grosszügigen Garantieleistungen hätte sicherlich Stückzahlen generiert und Präsenz erzeugt. Anfangs gab es ja nur die QV und dann Einstiegsdiesel für viel Geld, da waren dann schon viele raus.

    ....wenn man bei der zukünftigen Giulia/Stelvio Generation technisch und optisch einen raushaut, kann man beim Rufaufbau weitermachen, wo man mit der 952 Reihe angefangen hat. Die Fahrzeuge müssen halt überraschen.😀

    ...früher war mehr Lametta.

    Das ist ja höchst erfreulich, dass Elektroautos überhaupt keine Ersatzteile benötigen. Und offenbar gibt es auch keine Defekte mehr, der Rost der frühen Jahre gehört endgültig der Vergangenheit an. Und Garantien oder Gewährleistungen werden jetzt auch als Lifetime-Paket geschenkt.

    Es ist einfach nur schön. Lasst uns alle gemeinsam mit Ihnen freuen! :)

    Rost kann nstürlich genauso ein Thema sein, hat ja niemand bestritten. In den nächsten 5 Jahren sicherlich nicht.

    Nun ja, ich kaufe das Auto nicht des Restwerts wegen. Dann hätte ich auch nie einen Alfa gekauft.

    Aber das Ganze hinkt sowieso etwas: Beim E-Auto bekam ich in den letzten 2 Jahren hohe Rabatte auf Neuwagen (aber kaum auf Verbrenner) sodass sich das am Ende wieder recht gut ausbalanciert. Ob dir in 5-10j noch einer den Verbrenner abkauft, ist da zudem genauso Risiko wie die Entwicklungsschritte beim BEV. Am Ende weiss man es sowieso nicht, was sein wird beim nächsten Wechsel...

    Hätte beim letzten Diesel auch NIE geglaubt, dass der derart abstürtzt. Vw sei Dank...

    ..wer in 5 Jahren zuletzt lacht lacht am besten..habe beim Abarth 600 die nächsten Jahre als laufende Kosten nur Versicherung, Wartung und vielleicht einen Satz neuer Michelin Sport..