Beiträge von cheggi

    ...der alfa-agent soll doch ganz einfach das tolle blaupunkt-gerät einschicken. kostet doch nichts . wird sogar kostenlos von blaupunkt abgeholt. wo ist das problem??
    saluti

    Bis dahin war es noch kein Problem. Aber jetzt habe ich die lapidare Nachricht bekommen, dass das Gerät defekt ist und wir entweder ein neues Radio für 240 EUR nehmen sollen oder für die Prüfung 39 EUR pauschal kassiert werden.

    Wenn ich jetzt wüsste, welcher Defekt genau "serienmäßig" war und welche Lösung dafür seitens Alfa oder Blaupunkt angeboten wurde, könnte ich da ein bisschen konkreter argumentieren.

    Sachdienliche Hinweise werden gerne und dankbar entgegengenommen...!thatsit!


    PS: Seit das Radio draussen ist, war die Batterie nicht mehr leer. Vorher ist es noch ein 2tes mal passiert, nachdem die Werkstatt sie voll geladen hatte. Ist vielleicht hilfreich, falls noch andere mit diesem Problem konfrontiert werden.

    ...es gab ne serie werksradios , die sich nach kurzer zeit alleine einschalteten und dadurch den akku entleerten. mal prüfen lassen .wenn dann noch BOSE mit verbaut ist geht das ruckzuck.
    saluti

    Zu dieser Serie gehört unserer scheinbar auch. Bisher dachte ich immer, das Radio schaltet sich nur ein, wenn man den Kofferraum aufmacht (mir fiel es jedenfalls immer nur dabei auf), aber diese Woche war die Batterie eines Morgens komplett leer. Die Werkstatt hat die Batterie über nacht wieder geladen und seither ist sie nicht mehr zusammengebrochen.

    Wenn das Problem bei Alfa bekannt ist, gibt es dann auch eine sinnvolle Lösung (wie z.B. Radiotausch auf Kulanz)? Ich würde gerne wissen, was Sache ist, bevor wir wieder in die Werkstatt fahren...!thatsit!

    Vollkommen richtige Herleitung. Aber der Schluß, daß wir deswegen einfach so weitermachen sollten wie bisher, schmeckt mir nicht. Umgekehrt müßte was erreicht werden, in Indien, China und vor allem den USA. Die Sache mit der Kohle ist übrigens eh der Burner....

    Da hast Du natürlich recht. Nur mir schmeckt nicht, dass wir einen eher wirkungslosen Aufwand für viel Geld bei "Kleinigkeiten" betreiben, während eben in anderen Ländern oder bei den großen Emissionstreibern wie den Kohlekraftwerken völlig irrational gehandelt wird. Das stinkt mir, weil genau diese relativ wirkungslosen Kleinigkeiten von den Bürgern direkt bezahlt werden sollen, wenn es nach den Herren Politikern geht.8(

    Das stimmt. Aber ich meinte meine Anmerkung unter 2.) auch nicht so, daß wir alle nur noch mit Lupos & Co. durch die Gegen fahren. Status, Komfort, Leistung, Fahrvergnügen - das wollen die Leute weiterhin (und nur so lassen sich "Öko-"Autos verkaufen -> siehe Loremo). Verarschung ist, wenn die Technik für die Kombination von Fahrvergnügen und geringem Benzinverbrauch seit langem vorhanden ist, aber unter dem fadenscheinigen Argument, sie sei zu teuer (oder das Benzin zu billig) nicht angeboten wird.

    Das ist halt die Frage, wieviel teurer die Autos dadurch werden und ob der Markt bereit sein wird, den Mehraufwand entsprechend zu würdigen (sprich ob wir Normalverbraucher bereit sein werden, das zu bezahlen).

    Und die soziale Komponente der ganzen Klimadebatte darf man sich sowieso nicht anschaun. Wer fährt denn normalerweise eine "alte Dreckschleuder"? Derjenige, der sich eben nicht alle paar Jahre einen neuen Wagen leisten kann. Da werden auch Strafsteuern nichts dran ändern, ausser dass vielleicht der Fahrradmarkt einen Boom erleben wird, weil ein Auto für viele dann schlichtweg nicht mehr bezahlbar sein wird. :(

    Verarsche Nr. 2 - da Stimme ich kommissar77 voll zu.

    Denn warum haben die Autofahrer bislang so wenig Interesse an Öko-Autos (sei es Spritsparwunder oder CO2-Wunder) ?

    Weil es bislang keinen Grund gab ein umweltschonendes Fahrzeug zu bewegen, denn es tat nicht weh (Geld!) UND weil das Auto nunmal immer noch sehr oft ein Statussymbol ist, und da wird unvernüftigerweise auch mal nen Euro mehr ausgegeben, da wird sich auch noch mehr verschuldet, damit man mit Familie Schulz und Papa Maier ausm Reihenmittelhaus von gegenüber mithalten kann.

    Grüße,
    CHILI

    Und warum soll das Kundenverhalten in der Verantwortung der Hersteller liegen? !gruebel! Du bringst es doch voll auf den Punkt: die Familien Schulz und Papa Maier sowie deren Nachbarn WOLLTEN (aus welchen Gründen auch immer) keine Ökoautos.

    Wo wir gerade bei diesem Thema sind, einige kurze Anmerkungen, weil ich mich in letzter Zeit ziemlich aufgeregt habe... Da wird die Sau Klimaschutz durchs Dorf getragen (was ich grundsätzlich befürworte, damit auch die letzten Ignoranten mal ein wenig aus ihrer heilen Welt aufwachen), alle Welt spricht plötzlich davon, als ob dieses Problem vollkommen neu wäre. Plötzlich, innerhalb von 2 - 3 Monaten schafft es die Automobilindustrie, die Verbräuche und damit den CO2-Ausstoß ganzer Flotten signifikant zu senken. Für wie debil halten uns diese Menschen bitte?? !angry! Denn:

    Diese ganze Debatte ist doch ein Witz. Da wird über CO²-Ausstoß von Autos diskutiert und gleichzeitig Atomkraftwerke durch BRAUNKOHLE ersetzt. Dann werden Zwangsmaßnahmen für Hauseigentümer diskutiert, die uns Bürgern ein Schweingeld kosten werden, während in China und Indien der Dreck Megatonnenweise in die Atmosphäre geblasen wird. Was soll dieser Unsinn? Welcher deutsche Politiker meint ernsthaft, eine Senkung um 40% in Deutschland würde das Weltklima in irgendweiner Weise beeinflussen?!? (Anmerkung: Deutschlands Anteil am weltweiten CO²-Ausstoss ist derzeit 4%, Tendenz stark sinkend wegen "aufholens" der Schwellenländer).

    1.) Hat der ADAC festgestellt, daß die angegebenen Verbräuche für Polo "blue motion" & Co. zusammengezimmert und gelogen sind, daß sich die Balken biegen. Keine Ahnung, unter welchen Bedingungen die ihre Verbräuche ermitteln, der ADAC erzielt unter Normbedingungen bis zu 20% mehr Verbrauch. Verarschung Nr. 1.

    Die Testergebnisse kenne ich nicht, aber dass niemand wirklich die angegebenen Verbräuche erreicht, ist ja eh jedem klar. Der entscheidende Faktor für den Spritverbrauch ist aber definitiv der rechte Fuss, egal welches Auto ich fahre. Auch und wahrscheinlich gerade einen "Blue Motion" oder ähnliches wird man durch abrufen der Leistung zum saufen bringen, da diese Autos auf Pensionata-Modus optimiert sind.

    2.) Nehmen wir mal an, der ADAC ist böse und hat sich vertan. Dann wäre es gelungen, in der Entwicklung verbrauchssenkender Reifen, Motoren mit höheren Wirkungsgraden, Reduzierung von Reibungsverlusten etc. in nur 2-3 Monaten Quantensprünge zu machen, die in den 20 Jahren davor nicht möglich waren. Wie lange haben die die Pläne hierfür schon in der Schublade? Und was hat denen die Mineralölindustrie gezahlt, damit die Pläne dort bleiben? Das Frecheste daran: In dem hier schon viel zitierten TV-Beitrag "Die Spritfresser" hat irgendein hohes Tier aus der Technikabteilung von VW (!auslach!"Das Auto") ohne rot zu werden zugegeben, daß die Schubladen voll sind mit derartigen Maßnahmen, sich das aber bislang nicht gelohnt habe, weil der Sprit zu günstig gewesen sei. Verarschung Nr. 2.


    Was heisst Verarsche? Die Kunden hatten doch bis vor wenigen Wochen NULL Interesse an Öko-Autos. Sh. 3L-Lupo. Teuer in der Produktion und keine Nachfrage. Da kann man ja wohl dem Hersteller keinen Vorwurf machen, oder???

    Er meint wohl, das da die paar hundert Euro mehr für Steuern im Jahr nicht ins Gewicht fallen.

    P.S. Es soll auch Leute geben, denen der selbst produzierte CO2 Ausstoß am Herzen liegt und die das beim Autokauf auch berücksichtigen.

    Bis zu welchem Jahrhundert will er dann warten? Es wird doch laufend an der Verminderung des CO²-Ausstoss gearbeitet.

    Die hehren Ziele waren übrigens nicht das Thema, nur die Steuer.

    Hallo Gemeinde,

    habe soeben in den Nachrichten gehört, dass die neue
    Steuerfestlegung sich nach dem CO2-Ausstoß unserer Bellas (natürlich auch andere Autos) richten soll.:o Möchte mir nun 2008 ein neues Gefährt aus dem Hause Alfa Romeo zulegen. Der Neue hat dann einen DPF und nach Herstellerangaben noch gerade einen Schadstoffausstoß von 159gr. Noch warten oder kaufen?!gruebel! Wie ist Eure werte Meinung und Einstellung hierzu?

    Vielen Dank für Eure ernst gemeinten Ratschläge und Meinungen!thatsit! ,
    Ciao MonSignore

    Das ist bei Anschaffung eines NEUWAGENS mit mind. 30tEUR Kaufpreis für Dich ernsthaft ein Entscheidungskriterium?!? !rolleyes2

    Die Serie wird doch laufend verbessert, das war jetzt nicht nur auf die 10 PS mehr bezogen. Wobei diese Motorvariante ja den Berichten hier entsprechend doch um einiges besser wegkommen soll, vor allem im unteren Drehzahlbereich.

    Das mit den paar tausendern Aufzahlung verstehe ich nicht. Hast Du den Alten so günstig bekommen oder was? Der Listenpreis hat sich doch nicht so dramatisch (wenn überhaupt?) verändert.

    Ist dieses normal ?

    Nein, bestimmt nicht. Sollte ja kein Problem sein, das auf Garantie abzuwickeln.

    Komme aus der Nähe von Dortmund. Habt ihr da eine Werkstatt Empfehlung.

    Bei der Gelegenheit findest Du dann auch heraus, ob die Werkstatt, die Du dir aussuchst etwas taugt.

    Das Fahrzeug hat jetzt 1000 km gelaufen und der Motor fühlt sich an als ob er 90 PS hätte. Soll aber 150 PS haben.

    Der JTDM braucht ein paar Kilometer, um frei zu werden. Das wiederum ist ziemlich normal. Bei mir lief er mit jeden tkm ein bisschen besser (so bis 15, wenn ich mich recht erinnere).

    Ach ja, vielleicht benutzt Du die Suchfunktion mal. Ich denke so ziemlich jeder Mangel am 159 ist schonmal irgendwann erwähnt worden...!thatsit!

    cheggi
    der brera kommt für mich nicht in frage, da ich den 159 aus platzgründen brauche. da brauch ich ja eh schon nicht viel, aber weniger geht nicht.
    natürlich würde ich bei der rücknahme schon einiges ablegen dürfen und dann laufe ich gefahr, dass der neue alfa auch probleme macht. abgesehen von der schlechten verarbeitung der karosserie läuft meiner ja super.
    der brera hätte aber - zugegeben - schon den vorteil, dass zwei türen weniger klappern würden :)
    nein, nein, ich gebe die hoffnung noch nicht auf, dass sich die karosserieprobleme noch lösen lassen.
    lg mike

    Mein Fehler mit dem Brera. Hab nicht im Profil nachgeschaut. Ist aber im Prinzip egal, gleiches gilt für den 159. So wenig Wertverlust wie bei Wandelung/Rückgabe hat man normalerweise nie mehr. Also hol Dir 'nen neuen 159er und falls die Türen wieder klappern, wird halt an dem rumgebessert. Ausserdem stehen die Chancen gut, dass sich seitdem in der Serie was verbessert hat...;)

    das sensationelle ist, auf grund meiner ständigen reklamationen - die mich allerdings sehr viel zeit kosten - würde mein händler das auto sogar zurücknehmen. in diesem fall möchte er mir aber gar keinen neuen alfa mehr verkaufen, kein scherz !!! das ist stoff zum nachdenken.

    Geil. Hör auf zu grübeln und gib die Karre zurück. Kauf Dir dann von einem anderen Händler einen neuen Brera. Wo ist das Problem???

    Alfa reagiert nur dann, wenn es wehtut. Und weh tuts nunmal nur beim "Geld" (Absatzrückgang, Rückrufaktionen, in Verruf geraten aufgrund Qualitätsmängel, etc.)

    So ist es. Offenbar tut es ja schon weh, daher die Nachbesserungen an den aktuellen Serienmodellen... Visconti und ich sind ja nicht die einzigen, die nicht nur "rumjammern" und mäkeln, sondern tatsächlich auch ihre persönlichen Konsequenzen aus der 939-Serie gezogen haben.

    Wobei ich auch der Meinung bin, man kann es auch irgendwann gut sein lassen. Mittlerweile kennt jeder die Kritikpunkte, also wird's ziemlich müssig, das alles immer wieder tretmühlenartig zu wiederholen.

    Das ist gut, dann kann ich noch warten bis es für Nürnberg wichtig wird (voraussichtlich erst im Jahr 2013+...:+) ) oder zumindest bis kurz vor dem Ende der Förderungsfrist in 2009. Wir haben nämlich ca.75 tkm drauf und daher war die Frage, ob man das jetzt machen sollte oder abwarten kann, bis man es bei uns wirklich braucht. Wenn keine Mehrkosten über 80' entstehen, lassen wir das mal in aller Ruhe auf uns zukommen...8)

    Conti ist technisch führend auf dem Gebiet (zusammen mit ZF), Bosch versucht kräftig aufzuholen... VDO hat bisher nur "Paper-Ware" aber keine Produkte vorzuweisen und mal sehen ob denen Hybrid-Abteilung den Aufkaum längerfristig überlebt... ;)

    Spielt keine grosse Rolle mehr. VDO gehört jetzt zur Continental AG...#-)

    Das ist so nicht ganz richtig, denn ein Austausch des Oxi-Kat bei 80.000 km oder nach 5 Jahren ist nur vorgeschrieben bei einer Nachrüstung eines DPF!!! Solltest Du keinen DPF nachrüsten, dann wäre ein Austausch des Kats erst nötig, falls Defizite bei der Abgasuntersuchung auftauchen oder bei Defekt.

    Da hab ich wohl die Frage ungeschickt formuliert. Eigentlich wollte ich wissen, ob bei den ca. 800 EUR + Einbau für den 1,9er dann alle Kosten für die Nachrüstung abgedeckt sind oder ob nochmal ca. 1000 EUR für den Kat und den Auspuff dazukommen wie von guybrush behauptet.

    Auf der Seite manager-magazin.de wird aufstrebenden, heißblütigen Entscheidern, der Ferrari F430 Scuderia vorgestellt. Quasi ein Artikel von den Leuten, die für die Leute schreiben, von deren Urteilskraft Deutschlands Zukunft abhängt. Auf der zugehörigen Bilderstecke wird u.a. ein Bild mit der Front des Scuderia gezeigt

    Was ist hier falsch? !gruebel!

    !mgrins!

    Wenn ich zu der angesprochenen Klientel gehören würde, wäre es mir scheissegal, was da falsch ist. Ob bei (in diesem hypothetischen Fallbeispiel meinem) F430 als Zweitwagen der Motor vorne oder hinten "sitzt" würde für mich eine eher untergeordnete Rolle spielen.:+)