Praktisch zeitgleich mit dem Tonale startet die nächste Generation eines Hauptwettbewerbers, nämlich des BMW X1:
https://www.auto-motor-und-sport.de/neuheiten/bmw-…ird-aggressiver
Bemerkenswert ist dessen Preissprung um 19%...
Beiträge von Fritz
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Wie fährt eigentlich der Maserati Ghibli GT mit 2.0 Hybrid? Hat man den ordentlich feingetunt?
https://www.auto-motor-und-sport.de/test/maserati-ghibli-hybrid
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Hier die kompletten Texte:
AMS
[size=12]Endlich ein neuer Alfa!
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Eine neue Baureihe gab es bei Alfa zuletzt 2017 mit dem Stelvio. Der kompakte Tonale ergänzt nun das SUV-Angebot der Italiener: Was der auf dem Kasten hat, klären wir mit dem 160-PS-Topmodell Veloce.Seit Alfa Romeo 2020 den Mittelmotor-Sportwagen 4C und den Golf-Konkurrenten Giulietta eingestellt hat, beschränkt sich das Angebot auf die beiden Mittelklassemodelle Giulia und Stelvio, wobei der SUV als aktuellstes Modell nun auch schon über fünf Jahre auf dem Buckel hat. Höchste Zeit also für eine neue Baureihe, die Alfa nun mit dem Kompakt-SUV Tonale liefert.
Der ist ein enger Verwandter des Jeep Compass, der als Basisaggregat auch den 130-PS-Benziner mit 1,5 Litern Hubraum und 48-Volt-Motor im Gehäuse des Siebengang-DKG verwendet. Den gleich starken 1,6-Liter- Turbodiesel des Konzerns wird es hingegen nur noch bei Alfa geben, da Jeep ihn kürzlich aus dem Programm genommen hat. Im Herbst folgt eine Plug-in-Version des Tonale, die sich mit 275 System-PS und einer 15,5-kWh-Batterie profilieren kann (Jeep: 245 PS, 11,4 kWh). Unsere erste Testfahrt findet mit dem 160 PS starken Benziner statt, der auf der Einstiegsmotorisierung basiert, ebenso auf den Miller-Zyklus setzt, jedoch mit einem VTG-Turbolader (variable Turbinengeometrie) ausgerüstet ist.
Lethargischer Antrieb
Damit soll der Tonale 210 km/h schaffen und in 8,8 Sekunden auf 100 km/h beschleunigen, was für derart motorisierte 1,5-Tonner typische Werte sind. Trotz der Unterstützung des 15-kW-E-Motors fährt der Alfa aus dem Stand zwar nicht spritzig los, im Alltag aber ohne Auffälligkeiten. Doch egal ob du sanft oder stark zwischenbeschleunigst: Der Antrieb spricht grundsätzlich extrem träge an. Am schlimmsten wird’s, wenn sich der Benziner beim Rollen in der Stadt abschaltet: Er springt per Gaspedalbefehl zwar geschmeidig wieder an, doch dann hebt der Vierzylinder erst leicht die Stimme, du zählst „einundzwanzig, zweiundzwanzig“, und dann zieht er. Obendrein kommt es gelegentlich zu zwei kurzen Rucken, wenn das Getriebe bei geringer Last runterschaltet.Der Antrieb reduziert aber nicht nur den Fahrkomfort, er steht auch dem Spaß mächtig im Weg. Denn selbst wenn im Schubbetrieb gut 4000 Touren anliegen, vergehen bei Vollgas gefühlt immer noch mindestens anderthalb Sekunden, bis es vorwärtsgeht. Anders beschrieben: Wenn du am Scheitel Gas gibst, kommt die Beschleunigung oft erst, wenn die Kurve schon fast vorbei ist. Zudem muss man vor den Biegungen auch noch eine verzögert einsetzende Motorbremse einkalkulieren: Beim Lupfen des Gaspedals beschleunigt der Wagen zwei, drei Zehntelsekunden auf gleichem Niveau weiter. Dieses Verhalten ist aber laut den Alfa- Ingenieuren beabsichtigt: falls der Fahrer sich doch überlegt, dass er weiterbeschleunigen möchte.
Die Dosierung der Brake-by-Wire-Bremse funktioniert hingegen gut, selbst für ruckfreies Anhalten braucht es keine Übung. Und vorn stecken beim Topmodell Veloce hinter den 20-Zoll-Felgen sogar Vierkolben- Festsättel von Brembo, mit denen der Alfa kräftig verzögert.
Querdynamisch wirkt der Tonale mit geringer Seitenneigung und zügigen Reaktionen auf Lenkbefehle durchaus sportlich, auch wegen der direkten Lenkungsübersetzung. Dazu passt nur die übertriebene Leichtgängigkeit nicht, denn selbst im Sport- Modus bleibt die Servounterstützung viel zu hoch. Am Lenkrad kommt so überhaupt kein Gefühl für die anliegenden Seitenführungskräfte auf, lediglich Fahrbahnschäden werden mit nicht zu starken Stößen passend kommuniziert.
So gehen Schaltwippen!
Trotz der großen Räder federt der adaptiv gedämpfte Tonale noch durchaus komfortabel, wenn auch nicht sanft. Auf stark sanierungsbedürftigen Straßen kommt es aber auch mal zu leichten Poltergeräuschen. Wobei die Qualitätsanmutung grundsätzlich anständig ausfällt und es mit den aus anderen Alfa und Maserati bekannten Schaltwippen auch ein echtes Highlight gibt: riesige, an der Lenksäule montierte Aluminiumbauteile, die mit langem Hub und wohldefiniertem Klickgefühl so viel Spaß machen, dass du sogar innerorts öfter mal den manuellen Modus einlegst, obwohl die Automatik die Gänge sinnvoll wählt. Das geht auch deshalb besonders gut, weil die Schaltwippen sich
beim Abbiegen eben nicht wegdrehen. Ebenso super: die ergonomischen Griffmulden hinter den Speichen des unten etwas abgeflachten Lederlenkrads.Mit der Taste für die Sprachbedienung lässt sich die Alfa-Sprachsteuerung aufrufen, oder per langem Druck die Assistenz des gekoppelten Smartphones (Siri, Google Assistant). Alternativ spricht auch Amazons Alexa, die per kleinem Grafikbutton auf dem Touchscreen aktiviert wird und auch Dinge auf Wikipedia nachschlägt, mit einem. Das Infotainment arbeitet mit durchschnittlichem Tempo, unterstützt Apple CarPlay und Android Auto kabellos und zeigt per TomTom-Software eine gut verständliche Routenführung an. Bedient wird das System, abgesehen von der Lautstärke-Drehwalze und den Lenkrad-Multimediatasten, ausschließlich per Touch. Das gilt auch für die Lenkrad- und Sitzheizung sowie die Sitzbelüftung, während für die Zwei-Zonen-Klima unter dem Monitor eine Tastenzeile mit allen wichtigen Funktionen sitzt.
Im Fond wird über zentrale Luftausströmer an der Mittelkonsole klimatisiert, die auch zwei USB-Anschlüsse behaust (wie vorn: jeweils eine USB-A- und -C-Buchse). In der zweiten Reihe bleibt über dem Kopf nur ausreichend viel Platz, dafür sind Bein- und Fußfreiheit sehr ordentlich. In das hinterste Abteil gehen 500 Liter Gepäck; leider passt die Hutablage nicht unter den verstellbaren Ladeboden. Funktionalität demonstrieren die beidseitig bedienbare Durchladeluke, der 12-Volt-Anschluss im Kofferraum und die Außenkameras, die scharfe Bilder und eine 360-Grad- Ansicht auf den Bildschirm werfen.
Dazu bietet der Tonale als weiteres Komfort- und Sicherheitsextra eine moderne Assistenz, die Spurhalter (mit Bedientaste am Blinkerhebel), aktive Spurführung, Verkehrszeichenerkennung und eine Geschwindigkeitsregelanlage Geschwindigkeitsregelanlage mit Abstandsautomatik umfasst.
Keine Kleeblattversion
Das erwartet man bei einem Preis von 44 500 Euro für den Veloce aber auch. 2500 Euro weniger kostet der Tonale TI mit dem 160-PS-Motor, während das günstigste Modell (Super, 130 PS) bei 35 500 Euro startet.Eine Quadrifoglio-Sportversion als Konkurrent zum Mercedes-AMG GLA 45, dem Audi RS Q3 oder dem Cupra Formentor VZ5 plant Alfa derzeit übrigens nicht. Eine vollelektrische Version gibt die Plattform nicht her. Abzuwarten gilt es also, wie die Italiener dann noch den Plug-in-Antrieb abstimmen.
FAZIT
Die ausgeprägte Reaktionsschwäche des Mildhybridantriebs drückt neben dem Spaß auch den Komfort. Ansonsten ist der recht geräumige und modern ausgestattete Tonale sportlich, aber nicht unbequem abgestimmt.Auto Bild
[size=12]DER NACHWUCHS-HERZENSBRECHER
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Stylish und elektrifiziert soll der Alfa Romeo Tonale bei den Kompakt-SUV räubern. Die markentypische Sportlichkeit bleibt bei der ersten Ausfahrt aber auf der Strecke
SECHS GRIMMIGE Scheinwerfer, unverwechselbare Aluräder im Wählscheibendesign und ein paar kleine Italien-Fähnchen: Kein Wunder, dass sie bei Alfa so stolz auf ihren neuen Tonale sind. Zumal der Tiguan-Konkurrent auch innen überzeugen kann. Er ist aus dem Stand sehr gewissenhaft verarbeitet, hat feine Oberflächen und liebevolle Details wie voll verkleidete Fensterrahmen. Charmante Markennostalgie wie das geschüsselte Lenkrad und die angedeuteten Cockpittuben machen Lust auf mehr. Okay, statt klassischer Rundinstrumente mit hängenden Zeigern sitzt hier ein 12,3-Zoll-Display. Doch Ablesbarkeit und Menüführung gehen in Ordnung. Das gilt auch für das Infotainment, bislang nicht gerade die starke Seite der Italiener. Mit 4G-Konnektivität sind jetzt Updates „over the air“ möglich, eine entschlackte Menüstruktur und die Sprachführung durch Amazons Alexa sind ein großer Schritt nach vorn.Doch was sind trockene Fakten gegen echte Herzensangelegenheiten? Und die finden bei Alfa traditionell unter der Haube statt. Zum Start gibt es den Tonale nur mit einem 1,5-Liter-Vierzylinder, der als Hybrid mit 20 helfenden Elektro-PS wahlweise 130 oder 160 PS mobilisiert. Ein 130-PS-Diesel sowie ein Plug-in-Hybrid mit einer Systemleistung von 275 PS sollen noch dieses Jahr folgen.
Wir fahren die 160-PS-Version und sind sofort erstaunt über die niedrigen Fahrgeräusche. Der wertige Eindruck wird durch die Abwesenheit von Klapper- und Windgeräuschen untermauert. Aber wo steckt die Leistung? Wer spontan aufs Gas steigt, erlebt ... nicht viel. Das serienmäßige Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe braucht reichlich Zeit, um sich zu sortieren, hält die Fuhre dann lange auf hohen Drehzahlen. Das Beschleunigungserlebnis fällt limitiert aus, der Motor wirkt angestrengt, hat nichts von der legendären Drehwilligkeit alter Doppelnocker.
Auch die arg weiche und synthetische Lenkung ernüchtert. Das adaptive Fahrwerk ist wahlweise hart oder sehr hart, wirkt dennoch undynamisch. Nicht falsch verstehen, bitte: Für die Fahrt zur Arbeit oder zum Einkaufen ist das alles okay. Für einen echten Alfa reicht es aber nicht.
Der 130-PS-Tonale kostet ab 35 500 Euro. Und auch wenn er den Tiguan nicht vom Thron stoßen wird – für Alfa dürfte er bald das wichtigste Pferd im Stall sein.
FAZIT
Der Tonale steht auf der Bodengruppe des Jeep Renegade - und das merkt man. Antrieb und Fahrwerk erfüllen die Erwartungen nicht. Schade, Optik und Verarbeitung sind richtig toll. -
Alleine die Sache mit der Bodengruppe im Auto Bild Artikel sagt schon wieder mal viel über die Qualität des Journalismus dort aus.
GrußWas sollte daran nicht stimmen? Der Tonale hat die Bodengruppe vom Fiat 500L bzw Fiat 500X bzw Jeep Renegade bzw Jeep Compass.
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Die ersten Fahrberichte (AMS, AutoBild) von der 160PS-Version sind erschienen und leider ernüchternd. Gelobt wird die geräumige und sehr gut verarbeitete Karosserie - Fahrwerk, Lenkung und vor allem der Motor sind wohl ziemlich bescheiden

Fazit AMS: "Die ausgeprägte Reaktionsschwäche des Mildhybridantriebs drückt neben dem Spaß auch den Komfort. Ansonsten ist der recht geräumige und modern ausgestattet Tonale sportlich, aber nicht unbequem abgestimmt."
Fazit Auto Bild: "Der Tonale steht auf der Bodengruppe des Jeep Renegade - und das merkt man. Antrieb und Fahrwerk erfüllen die Erwartungen nicht. Schade, Optik und Verarbeitung sind richtig toll."
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https://www.auto-motor-und-sport.de/tech-zukunft/a…lon-und-aurelia
[size=12]Neuer Ypsilon, Aurelia wird SUV & Delta ein Top-EV
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Die Marke Lancia soll in enger Zusammenarbeit mit Alfa Romeo und DS eine Premium-Marke des Stellantis-Konzerns werden. Meilensteine dieser Strategie sind der elektrische Lancia Delta ab 2028 sowie die Rückkehr auf den europäischen Markt.Holger Wittich, 30.03.2022
Luca Napolitano, der neue CEO von Lancia hatte bereits vor Monaten gegenüber der "Corriere della Sera" bestätigt, dass die Marke den Delta zurückbringen wird. "Jeder will den Delta und er darf in unseren Plänen nicht fehlen. Er wird zurückkehren und ein echter Delta sein: ein aufregendes Auto, ein Manifest von Fortschritt und Technologie. Und natürlich wird er elektrisch sein", sagte Napolitano der italienischen Tageszeitung.
Mercedes ist der Maßstab
Damit verabschiedet sich die Marke von seiner Ein-Modell-Politik. Aktuell bieten die Italiener nur ein Modell und das nur in Italien an: Den Lancia Ypsilon. Der Kleinwagen, ein Bestseller auf dem Heimatmarkt, ist seit 2011 in der dritten Generation am Start und basiert noch auf einer Uralt-Plattform aus dem Jahr 2003.Unterdessen hat Stellantis-Boss Carlos Tavares einen Zehn-Jahres-Plan vorgestellt und die Strategie nach einem Bericht der Automotive News Europe konkretisiert. So steht Profitabilität deutlich vor Volumen. "Eindeutig sind die Mengen wichtig, aber bei unseren Zielen geht es um die Rentabilität", sagte Napolitano in dem Interview. "Wir müssen noch arbeiten und müssen uns einen Maßstab ansehen ... der für uns Mercedes ist", so der Lancia-Boss. Natürlich wolle man nicht Mercedes angreifen, das sei naiv, aber es sei ein Beispiel dafür, wie wir die Marke sehen.
Lancia wird keine globale Marke
Im Gegensatz zu Alfa Romeo oder DS soll Lancia keine globale Marke werden, sondern stattdessen seine Pläne auf die europäischen Märkte fokussieren. Zum Start werden Deutschland und Frankreich bedient, auch weil in diesen Ländern die Elektrifizierung weit vorangeschritten ist. Später folgen weitere EU-Märkte und je nach Erfolg wäre dann eine Expansion von Rechtslenkermodellen für Japan, Südafrika und Australien denkbar. Um die Kosten in Grenzen zu halten und die Rentabilität zu erhöhen setzt Napolitano auf ein kleines Händlernetz in urbanen Gebieten – die Rede ist von 100 Verkaufsstellen in 60 Städten in Europa, die teilweise auch andere Stellantis-Marken anbieten. Darüber hinaus soll eine vereinfachte Online-Vermarktung eine große Rolle spielen. "Mein Ziel ist es, den Kauf eines Autos mit nur drei Klicks zu ermöglichen", stellt Napolitano in Aussicht. Und wie sieht das Modellportfolio von Lancia in den kommenden Jahren aus?Lancia Delta ab 2028 mit bis zu 245 E-PS
Schon vor Monaten hat auto-motor-und-sport.de über das Revival des Delta ab 2028 berichtet. Er basiert auf der neuen Stellantis-Plattform STLA Medium, die sich das kompakte Steilheck-Modell mit DS4, Opel Astra oder Peugeot 308 teilt. Ursprünglich hieß es, der Delta sollte ausschließlich als Plug-in-Hybrid mit einem Leistungsspektrum zwischen 180 und 225 PS sowie als Allrad-Version zwischen 300 und 360 PS auf den Markt kommt. Die Top-Leistung wäre dann dem Lancia Delta HF vorbehalten. Das Projekt hat jedoch innerhalb des Konzerns kein grünes Licht erhalten, heißt es aus Branchenkreisen. Auch, weil Stellantis seine Road-Map für Lancia aktualisiert hat. Ab 2024 sind alle Lancia-Modelle elektrifiziert, ab 2026 kommen nur noch rein elektrische Lancias auf den Markt.Entsprechend ist der neue Lancia Delta als Elektroauto ausgelegt. Die STLA Medium ermöglicht eine Reichweite von bis 700 Kilometern, das Schnelllade-Ziel liegt bei 32 Kilometer Reichweite pro Minute, der Verbrauch bei 12 kWh pro 100 Kilometer. Als Antrieb steht ein Elektro-Modul (EDM; electric drive module) mit einer Leistung zwischen 125 und 180 kW (170 bis 245 PS) zur Verfügung. Das Modul beinhaltet Motor, Getriebe und Inverter und erlaubt Front-, Heck- und Allrad-Antrieb. Ab 2026 sollen bei Stellanis auch die ersten Feststoffbatterien eingeführt werden – fraglich, ob der Delta bereits dann in den Genuss dieses Akkus kommt.
Lancia Aurelia ab 2025
Bereits Anfang 2025 legt Lancia einen rein elektrisch angetriebenen Crossover in der Kompaktklasse auf. Dieser baut dann ebenfalls auf der STLA-Plattform Medium auf. Dazu kramt Lancia in der eigenen Historie und bringt den Namen Aurelia wieder an den Start – das bestätigte auch schon der Marken-Boss Luca Napolitano. Das Modell firmiert intern unter dem Code L74 und soll im süditalienischen Werk Melfi vom Band rollen. Dort werden beginnend mit 2024 sukzessive vier rein elektrische Modelle des Stellantis-Konzerns sowie Batteriepacks montiert.Lancia Ypsilon als Hybrid und E-Modell
2024 legt Lancia nach Aussage von Napolitano dann auch einen neuen Ypsilon auf – der gleichzeitig das letzte Modell der Marke mit Verbrennungsmotor und das erste mit E-Antrieb ist. Er basiert auf der CMP / eCMP (Common Modular Platform) auf der auch schon Modelle wie Peugeot 208, Opel Mokka und der DS3 Crossback aufbauen.Und damit ist der Kleine in guter Gesellschaft, denn ab Januar 2023 gibt es auch noch den Alfa Brennero und im Juli 2023 den Nachfolger des Fiat 500X. Entsprechend dürfte der Ypsilon-Nachfolger ebenfalls ein Crossover-Modell werden – mit elektrischen und konventionellen Antriebssträngen. Letztere dürften als Diesel- und Benziner-Aggregate mit mehreren Leistungsstufen zwischen 100 und 150 PS kommen. Gebaut wird der Ypsilon in der neuen Generation dann nicht mehr im polnischen Werk Tychy, sondern im spanischen Zaragossa.
Übrigens: Verantwortlich für das Design ist der neue Design-Chef Jean-Pierre Ploué. Er plant eine neue Lancia-Design-Identität, die von der Historie der 115 Jahre alten Marke beeinflusst ist. Übrigens 2.0: Eine modere Interpretation eines Lancia Delta zeigen wir Ihnen in der Fotoshow.
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Ist leider auch kein Fahrbericht. Eine Orientierung wie er sich fahren könnte, liefern vielleicht die aktuellen Tests des Bruders Jeep Compass e-Hybrid:
https://www.welt.de/motor/news/art…s-e-Hybrid.html
https://efahrer.chip.de/tests/jeep-com…abstinkt_107500
Bei der noch geltenden Förderung von Plug-in-Hybriden in Deutschland kostet dieser kaum mehr als der kleine e-Hybrid mit Frontantrieb:
Compass e-Hybrid, 130 PS, 240 Nm, 1575 kg, 0-100 in 10.0 s, 193 km/h, ab 39.600 €
Compass PHEV 4xe, 240 PS, 270 Nm, 1935 kg, 0-100 in 7.3 s, 200 km/h, ab 46.600 €Compass: 440x187x163 cm, 438 l Gepäckraum
Tonale: 453x184x160 cm, 500 l GepäckraumDas der Tonsle doch einiges länger ist als der Compass und mutmaßlich (noch) schwerer, würde ich beim Alfa keinen Riesenunterschied erwarten.
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... zumindest lt. der Titelstory der aktuellen "Auto Zeitung" 1/22:
https://www.bauer-plus.de/autozeitung/?s…tm_term=sidebar
[Blockierte Grafik: https://www.bauer-plus.de/media/catalog/product/cache/2dc44c1049452cb61927ae41a08ed517/2/5/25974_1640398147_01.jpg]
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Stellantis meistert Krisenjahr 2021 besser als viele Wettbewerber
https://www.autozeitung.de/psa-meldungen-196072.html -
Ein wenig neues vom Tonale:
https://www.auto-motor-und-sport.de/neuheiten/alfa…ilder-serie-suv
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Erster Fahrbericht vom Stelvio-Bruder Maserati Grecale:
https://www.auto-motor-und-sport.de/fahrbericht/ma…brid-mit-300-ps
Alfa Romeo Stelvio 2.0, 280 PS, 400 Nm, 0-100 km/h in 5.7 s, 230 km/h, 469x190x165 cm, Radstand 282 cm, Gepäckraum 525 l, 1735 kg, ab 60.000 €
Maserati Grecale 2.0, 300 PS, 450 Nm, 0-100 km/h in 5.6 s, 240 km/h, 485x195x167 cm, Radstand 290 cm, Gepäckraum 535 l, 1870 kg
Maserati Levante 2.0, 330 PS, 450 Nm, 0-100 km/h in 6.0 s, 245 km/h, 501x198x169 cm, Radstand 300 cm, Gepäckraum 580 l, kg, ab 81.158 €
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Zurück zum Thema: hatten wir diese Bilder schon:
https://de.motor1.com/news/534550/al…-vergleich/amp/ -
Bei anderen (VAG) ist selbst die Speerspitze 0815 Baukasten-Plunder. Ein Baukasten-Touareg für 250T und ital. Label ist wohl das beste Beispiel dafür...
Wer soll damit gemeint sein? Der Lamborghini Urus? Soll das Baukasten-Plunder sein und ein umgelabelter Touareg??
Und wenn man kein blinder Hasser des VW-Konzerns ist, muss man z.B. anerkennen, dass die mit der anfangs sehr belächelten Seat-Submarke Cupra ganz schön erfolgreich sind. Der neue elektrische Born ist viel cooler als der VW Bruder ID3 und den Formentor sieht man erstaunlich oft, durfte ihn jetzt sogar mit dem charakterstarken Audi Fünfzylinder anbieten. Bei der Leserwahl zum "Goldenen Lenkrad 2021" haben alle(!) Cupra-Modelle in ihren Klassen gewonnen:
https://www.autobild.de/artikel/golden…1-20886577.html -
Z.B. der Mito und die Giulietta haben mich darum nie überzeugen können.
Ok, der Mito wurde vom Punto abgeleitet, aber die Giulietta war doch kein umgelabelter Fiat! -
"Car of the year 2021" im englischen Magazin "What Car":
https://www.whatcar.com/news/car-of-th…er-award/n22436
Die Leser wurden gefragt, auf welches kommende Auto sie sich an meisten freuen und der Tonale siegte mit mehr als doppelt so vielen Stimmen wie der Zweitplazierte!
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dazugibtsnureinszusagen: dasisteinartikelausderautobild
und daher UNFUG!
Es ist ein Artikel der "Auto, Motor und Sport" und basiert auf Aussagen, die Alfa-Chef Imparato gegenüber britischen Medien geäußert hat.
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