Ergänzend zur eigentlichen Frage:
Neben der Modell-übergreifenden Kompatibilität ist auch zu beachten, dass der 916 1./2. Serie unterschiedliche Sitz-Ausführungen hat.
Soweit ich mich erinnere, haben aber einige Lösungen gefunden, die Sitze der 1. in Fzg. der 2. Serie einzubauen oder umgekehrt. Dazu gibt's def. einige threads hier.
Beiträge von spidermat
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Servus Matthias,
evtl. findest Du in diesem Thread nützliche Info:ThemaUmluftklappenmotor 916
Hallo zusammen,
hab´s tatsächlich geschaft, den Umluftklappenmotor meines Spiders (916 2.0 TS; bj. ´97) ohne Demontage des Armaturenbrettes auszubauen.
Stelle nun aber fest, daß dieser eigentlich doch funktioniert; der Elektromotor verrichtet durchaus seinen Dienst, wenn man den Umluft-Schalter betätigt.
Jedoch dreht er ohne aufzuhören - also Endanschlag oder dergleichen.
Je nach Schalterbetätigung in die eine oder andere Richtung.
Ist der Motor also doch defekt? (das Bauteil zu öffnen dürfte eine…
spidermat28. November 2006 um 16:06 Gruß
Marco -
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Hallo Stardos,
kann es sein, dass das Gummiband, das die größere Seitenfläche nach außen zieht/hält, etwas zu stark gespannt ist (evtl. gekürzt?).
Der ganze "Lappen" sollte wohl (zumindest ist es bei mir so) nicht hinter den aufgeklappten Deckel einfahren, sondern von selbst richtung Innenraum um den Deckel herum geführt werden.
Wenn der Stoff erst mal hinter den Deckel fährt, dann zwickt er sich in der Folge auch ins Gestänge ein. -
Das check ich nicht.
Ursprünglich drehst du ihn auf OT (angenommen die Steuerzeiten stimmten vorher) und montierst die Böcke... spätestens jetzt müsste doch klar sein, dass schon etwas nicht stimmt.!gruebel!Verstehe ...
Ja, bei stringenter Herangehensweise wäre es wohl so.
Es war halt kein reiner Zahnriemenwechsel (kompletter Motorausbau, Simmerringe etc.) und die Böcke waren erst da, nachdem Riemen schon ab war, Arbeit immer nur an Woe etc.Klar, kann man sich da jetzt auch selbst an die Nase fassen. Es bleibt aber die Tatsache, dass ein Lehren-Set in Umlauf gebracht wurde, das falsch bearbeitet ist.
Ich wollte hier auch weniger lamentieren, als viel mehr anstandshalber den Thread abschließen.
Und vielleicht auch noch den geneigten Böcke-Käufer warnen, dass es "da draußen" falsch bearbeitet Böcke gibt - die nicht ohne weiteres sofort als falsch erkannt werden können. (Kann gerne auf Nachfrage Hersteller/Verkäufer nennen) -
Wen es interessiert - hier die Auflösung:
Kriminelle Fixierböcke gekauft.
Die Bohrungen der verwendeten auslasseitigen Nockenwellen-Böcke sind spiegelverkehrt, setzt man sie "passend" auf, weist die Aussparung in die andere Richtung, die Nockenwelle ist entsprechend verdreht.
Somit die ganze Zeit über mit falschem Steuerzeiten-Set-up unterwegs gewesen.
Weder Phasensensor noch irgendeine Verkabelung war je defekt.
Steuerzeit korrekt eingestellt und läuft.... -
Also. Der Phasensensor ist in der Tülle mit dem "Sensor Position Drosselklappe" verbunden. Gehen zusammen auf " 5V stabilisierte Spannung für Sensoren" am STG.
Der wiederum tut aber auch seinen Dienst.
Somit als Fehlerquelle ausgeschlossen.Nachdem nun also der dritte Phasensensor (Bosch und Magneti Marelli) verbaut ist, die Steuerzeiten immer mit "Brücken" und OT-Messuhr eingestellt wurden, hätte evtl. jemand noch eine segensreiche Idee (so abwegig sie auch sein mag) wonach man beim Fehler "Phasensensor sporadisch" noch sehen könnte?
Kann es am Klopfsensor (wurde neu verbaut) oder Kurbelwellensensor (sollte der Motor gar nimmer anspringen?) liegen. Die müssten ja eigentlich einen eigenen Fehler ausgeben, aber könnte es Szenarien geben, wo eben kein spezifischer Fehler für jene Sensoren ausgegeben wird, sondern stattdessen "fälschlicherweise" der Phasensenor?
Oder würde der Phasensteller selbst respektive das steuernde Magnetventil bei einem Defekt den Fehler Phasensensor ausgeben und dann den Notlauf aktivieren?
Hatte das bisher immer so verstanden, dass unzählige jahrelang mit defekten Phasenstellern rumfahren - das ginge mit dem (hier aktivierten) Notlauf wohl schlecht?Wäre evtl. die Lima ein Kandidat - bei dieser wurde der Regler erneuert. Stromversorgung ist eigentlich unproblematisch - springt einwandfrei an; keine echten Unterbrechungen - einzig ist mir zuletzt aufgefallen, dass die Tachoanzeigen leicht "pulsieren" (Helligkeit).
Grundsätzlich nochmal zum Fehlerbild:
1. Start einwandfrei, erstes Hochdrehen einwandfrei, kein Problem solange hohe Drehzahl.
2. Sofern zuvor Fehlerspeicher gelöscht wurde, keine Warnleuchte Motorsteuerung.
3. Nach absinken der Drehzahl unter ca. 4000 U/min geht die Warnleuchte an und Notlauf (keine weitere Gasannahme über ca. 4000 U/min; bzw. nur sehr behutsames Hochdrehen, keine Leistung)
4. Dann auch wieder Warnleuchte und Fehler im FehlerspeicherDanke im Voraus für jeden Anhaltspunkt!
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Nein, die Leitung/Verkabelung an sich hätte ich jetzt auch nicht mehr in Verdacht (da ja so Serie).
Jetzt ginge es darum, woher die zusätzliche Leitung bei der Tülle an Phasensensorleitung kommt. Um jenes Bauteil, das ja dann auch eine Relevanz für das Steuergerät haben könnte, zu kennen und prüfen zu können.Bin jetzt halt nicht am Fzg., um das direkt zu erforschen. Abgesehen davon habe ich es so in Erinnerung, dass dieses zusätzliche Kabel leider gleich in der Spritzwand bzw. Kabelbaum verschwindet, was die Nachverfolgung nicht wirklich leicht macht.
Insofern würde es ungemein helfen, wenn das jemand schon wüsste, wohin das Kabel führt...

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Danke für die Klarstellung!
Ja, es ist definitiv der Beleg dafür, dass es so keine Bastellösung ist.Ich beziehe mich auf den Strang vom Phasensensor zum Steuergerät (bzw. in die Spritzwand). Dort laufen drei Kabel vom Phasensensor weg. Zwei bleiben "einzeln", eines geht in die Tülle und in diese Tülle läuft nun das dritte Kabel ungeklärter Provenienz.
Insgesamt geht es dabei "nur" darum eine etwaige Fehlerquelle zu kennen, die in irgendeiner Weise (hier Signal-Koppelung durch Verbindung in Tülle) vom Steuergerät als Fehler am Phasensensor ausgegeben wird.
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Also beim 97er Kühlmittelsensor und beim 98er Leerlaufregler?
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Exakt das. Is also nix gebasteltes. Danke!
Allerdings habe ich jetzt absolut keinen Ansatz mehr, was den Fehler verursacht…
Gab‘s denn wirklich noch keinen Fall, in dem ein Fehler „für“ Phasensensor ausgegeben wurde, der Phasensensor selbst aber i.O. war?
…wobei - Kabel vom Kühlmittelsensor….
Was also, wenn hiervon falsches/kein Signal käme?
Würde das dann evtl. einen Fehler am Phasensensor ausgeben? -
Hallo Strados,
gerne reiche ich die Info dazu noch nach (wegen längerer Absenz bzw. Abstinenz erst jetzt):
Heraus bekommen habe ich den Motor quasi nur mit Abreißen einer der drei Ösen.
Allerdings habe ich den dann nie wieder eingebaut, da die endlos-Dreh-Frage ja nie gelöst werden konnte bzw. das ominöse Anlernen mir den zu erwartenden weiteren Aufwand nicht wert war. Im Übrigen muss man ja auch davon ausgehen, dass es früher oder später wieder zum selben Problem kommen würde.Inzwischen hast Du aber die wohl perfekte Lösung aufgezeigt. Finde ich sehr bemerkenswert, wie Du Dich da reingefuchst hast - Hut ab.
Bei meinem Spider habe ich inzwischen die Kalppe per Spax auf "offen" fixiert und ich verzichte auf die (trotzdem absolut sinnvolle) Umluftfunktion.
Schade, dass hier keinerlei Ergebnis mehr geschrieben wurde.
Was mich am meisten interessiert ist, WIE Du den Antrieb heraus bekommen hast und b) ob Du ihn dann auch wieder eingebaut hast ?
Welchen Trick hast Du angewendet, weil man den Antrieb im eingebauten Zustand ja eigentlich überhaupt nicht sehen kann ??
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Hallo liebe Alfisti.
Nach längerer Stilllegung meines 916 Spider (2.0TS, Bj. 97) reaktiviere ich ihn gerade - oder besser, ich versuche es…

Bevor ich zum eigentlichen Problem komme, zunächst der bisherige Verlauf:
Fzg. war in Garage abgestellt, aber stets fahrbereit. Klar war, dass das Fahrwerk komplett durch war und erneut werden müsste. Es zeigte sich jedoch auch erheblicher Ölverlust an Getriebe und Motor. Deshalb Ausbau und Wechsel diverser Dichtungen, Simmerringe etc. In diesem Zuge natürlich auch Zahnriemenwechsel (mit Meßuhr und Böcken). Da die Klimaanlage schon zuvor ein Problem hatte, das Fzg. auch nur noch für Freiluftfahrt benutzt werden soll, baute ich Kompressor und Leitungen komplett aus und kurzen Riemen für Lima ein, Umlenkrolle aus.
Klopfsensor gewechselt, da Kunststoff in Auflösung.Nach Wiedereinbau Fehlermeldungen Lamdasonde und Phasensensor.
Lambdadonde gewechselt, Fehler weg.
Phasensensor gewechselt, Fehler bleibt.Hier also das eigentliche Problem:
Trotz Inzwischen sogar zweimaligen Wechsel des Phasensensors (MM und Bosch),
Weiterhin Fehlermeldung in Multiecuscan:
08-Phasensensor unbekannt/Kurzschluss/sporadisch vorhanden.Motor läuft nach Löschung Fehler zunächst „normal“, dreht beim ersten Gasstoß sauber hoch, um dann aber quasi in den Notlauf zu gehen (Keine ordentliche Gasannahme mehr MKL)
Die Leitung zum Steuergerät wurde geprüft, Signal kommt an.
Da die/das Kabel offenbar nicht ganz durchtrennt ist, aber für einen sporadischen Fehler wohl auch ein „Wackler“ reicht, habe ich die Verkabelung richtung Spritzwand frei gelegt und bin auf eine fragwürdige Kabelverbindung gestoßen:
Das blau/gelbe Kabel vom Sensor führt in eine Art Tülle aus der dann wieder ein blau/gelbes sowie ein grün/gelbes Kabel heraus- und in den weiteren Kabelbaum hineinführen.
Nun hat das so ja jahrelang seinen Dienst getan; aber weiß jemand, ob das so original ist?
Falls nicht, würde ich an der Stelle weiter ansetzten und das dann ggf. richtig machen.
Und ganz abgesehen davon - Hätte jemand noch einen ganz anderen Ansatz?
Vielen Dank im Voraus!
Marco -
Guck doch mal die Teile 6,7,8 und 9 auf der Zeichnung in Post #4 an.
Suche diese am Fahrzeug.
Der Rest sollte selbsterklärend sein.
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Und wenn die Haube dann mal auf is, dann möchtest Du evtl. verhindern, dass es wieder so kommt?
Die beiden Zapfen können / müssen für die Korrekte Funktion richtig justiert werden. Kontermutter lockern und Zapfen mit Schraubendreher in der Länge justieren, dann wieder kontern (trial-and error-Vorgang).
Eine andere Sache ist der schon angesprochene unter dem Querträger verlaufende Bowdenzug. Dieser muss straff sein, damit es beidseitig synchron öffnet.
Das wäre, was mir erst Mal einfällt....
Gruß
Marco -
Nachdem Frank / Enzo nun ja schon geklärt hat, warum es sich durchaus lohnt, etwas länger zu suchen, hier die neueste Info für alle interessierten:
Heute habe ich mit Herrn Dudda - ja den gibt's da immer noch - von Hansaflex Solingen gesprochen.
Für ihn ist es überhaupt kein Thema, Schlauch incl. Anschluss anzufertigen.
Er braucht aber in jedem Fall ein Musterteil, da er selbstverständlich nicht jede Kombination aus jedem Fahrzeug "auswendig" kennt.Der Preis ist abhängig von der Schlauchlänge und dem Anschluss- sollte aber in jedem Fall deutlich unter 100 EUR pro Teil bleiben.
Bei dem zu erwartenden Preis muss man wohl nicht mal lange über eine Sammelbestellung nachdenken.
Ich werde dann mal bei Gelegenheit meinen Schlauch ausbauen und nach Solingen versenden.
Gibt es beim Ausbau des Schlauches irgendwelche Tücken?
Ich nehme an, dass die Suppe nach Entfernen des Schlauches dann nach und nach einfach ausläuft.Oder kann man das Öl auch etwas kontrollierter ablassen?
Oder läuft's gar ned aus, solange man das Verdeck nicht betätigt?Danke und Gruß
MarcoP.S.:
Michael, danke auch für Deinen Input.
Alles in allem wird die "Solingen-Lösung" wohl die einfachste, schnellste, sicherste und günstigste sein.Es ist nur etwas lächerlich, dass Hansaflex Solingen das Teil komplett anfertigen kann und der selbe Verein in Muc offenbar nur für eine Anschlussseite kompetent ist.
Aber gut, so 'nen Schlauch zu versenden ist ja Gott sei dank kein Beinbruch... -
Danke Frank.
Das wäre dann der Ansatz für die Nachbaulösung.
Ich werde das mal an den Herrn Rossitto weitergeben.Da es sich um eine Vertragswerkstatt handelt, und natürlich immer auch die Garantie-Frage mitschwingt, wäre aber noch die "Originalteil"-Lösung interessant.
Soweit ich bisher verstanden habe, gibt es ja auch noch einen original Schlauch zu bestellen - ja wenn man denn nur weiß, "wie" man den bestellen muss...
Die reguläre Eper-Bestellung füht immer zur Antwort "nicht lieferbar".Gruß
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Servus beinand,
nachdem das hydr. Verdeck bisher so ziemlich die einzige Sache an meinem Kübel war, die permanent und einwandfrei funktionierte, hat es jetzt auch mich erwischt:
Hydraulikschlauch am rechten, hinteren, vertikalen Zylinder (Bewegung hinterer Verdeckrahmen) unmittelbar nach Muffe geplatzt.
Bisherige Erkenntnisse:
- Es gibt noch einen Schlauch in einer Länge bei/über Alfa zu bestellen.
- Bei Bestellung durch Alfawerkstatt erfolgt antwort: "Nicht mehr lieferbar", obwohl das Teil aber in Eper gelistet ist.
Nachbau über Hansaflex und Konsorten nicht möglich bzw. nicht willens.
Kann mir nun einer von Euch den entscheidenden Hinweis geben, welches Teil / Teilenummer unbedingt angegeben werden muss, um auch eine Lieferung zu erhalten.
Oder kann jemand eine "Hydraulikbude" nennen, die sich inzwischen doch nicht mehr wegen Reichtum weigern, so'n Schlauch zu reparieren bzw. nachzubauen.
Darüber hinaus würde mich auch interessieren, inwiefern man einen etwas kürzeren Schlauch dann einfach durch den längeren (einzig bestellbaren) ersetzen kann. Ich glaube gelesen zu haben, dass die Drücke / Widerstände in den Schläuchen irgendwie funktionsrelevant seien. Muss also evtl. der Wechsel dann zumindest beidseitig erfolgen, damit rechter und linker Hydraulik Zylinder synchron arbeiten, oder muss einfach nur etwas mehr Öl eingefüllt werden und gut is?
Bei Grill in MUC ist der Meister Herr Rossitto (übrigens sehr kompetent und freundlich) ebenfalls sehr an einer Lösung interessiert, da er mehrere Kunden mit defekten Leitungen hat.
Evtl. wäre ja auch eine Sammelbestelung bei Hansaflex (mit Verweis auf Solingen) hilfreich?
Vielen Dank im Voraus!
Gruß
Marco
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Servus,
also meiner ist von '97 und ohne das seitl. Emblem.
Da war auch nie eins drauf.Und auf den diversen Bildern (z.B. siehe oben) gibt es def. einige ohne.
Evtl. gab es das Ding ja optional.
Ansonsten habe ich auch schon gehört, dass es gerne auch im Gebrauchtwagenbereich nachgerüstet wurde.
Bzgl. der Qualität wäre aus meiner Sicht ab 2000 folgendes zu erwähnen:
- Automatische Scheibenabsenkung (dadurch evtl. weniger Nachjustieren der Seitenscheiben)
- Andere (optimierte?) Dichtgummis an den Türen / Fenstern
Diese (und evtl. andere) Punkte sind aber sicherlich nicht auf Pininfarina zurückzuführen. Die haben die Kiste so zusammengeschraubt, wie es Alfa / Fiat vorgegeben hat.
Inwiefern die Werker bei Pininfarina weniger gesoffen haben oder besseren Sex hatten, wodurch letztlich weniger Montagsfahrzeuge produziert wurden, das bleibt wohl Spekulation...
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Soeben ein Bienchen ins Muttiheft gepappt...
Danke.