Hallo,
ich habe einen AR 166, 3,0l, EZ 10/2002, in den ein Fahrwerk von SJ Lowtech (ca. -30 mm) eingebaut ist.
Im Sommer möchte ich mit der Familie in den Alpen Urlaub machen.
Geplant ist, dass wir unsere Moppeds (R80G/S + F650GS) auf einem Anhänger mitnehmen werden.
Für das viele Urlaubsgepäck und die Moppedfahrausstattung wird der Kofferraum des 166 nicht reichen. Deshalb werde ich eine Dachbox montieren.
Jetzt zu meinem Anliegen:
Letzte Tage waren wir (2 Erwachsene + 2 Kinder) mit leichtem Gepäck unterwegs. Da hing mein 166 schon ziemlich in den Federn.
(Die Stoßdämpfer sind alle neu)
Ich habe nun die Befürchtung, dass die Federn meines 166 wegen der großen Zuladung und des Anhängerbetriebs "auf Block" gehen könnten.
Zudem stellt sich mir die Frage, ob es ggf. Probleme für den Anhängerbetrieb geben kann, wenn das Fahrzeug tief in den Federn steht.
Hat jemand von euch bereits Erfahrung mit großen Zuladungen (und dezenter Tieferlegung) mit seinem 166 gewinnen können?
Gab es Probleme?
Ein Freund riet mir, an der HA ggf. vorübergehend wieder die Originalfedern zu montieren.
Danke für Infos!
Hasenweide
Nachtrag:
Habe gerade im Teilgutachten des Fahrwerks nachgesehen.
Bei Montage einer Anhängerzugvorrichtung muss die Kupplungskugel bei zulässigem Gesamtgewicht zwischen 350 und 420 mm
über der Fahrbahn sein.
Fraglich ist, ob ich das mit der Zuladung einhalten kann.
Habt ihr hierzu Erfahrungen?