Liebe Kollegen!
Anlässlich eigener Erfahrungen und den Berichten hier ergibt sich für mich ein "interessantes" Bild:
Die Motoren werden immer sparsamer, verbrauchen immer weniger Sprit bei gleichen Leistungen.
Zugleich gibt es auch Tipps, wie man besonders sparsam fährt, da habe ich sogar von meiner letzten Firma aus ein "Spritspartraining" gemacht.
Nun war ich neulich meine Batterie prüfen lassen: sie wäre an sich "noch gut" (immerhin 5,5 Jahre alt), aber nicht gut geladen. Das war nach 30km Fahrt. Die Lichtmaschine ist in Ordnung.
Nur fährt man ökologisch halt mit niedrigen Tourenzahlen, lässt auch einmal im Leerlauf/ Standgas rollen, stellt bei einer roten Ampel den Motor ab und braucht beim Starten Batterie... komisch kommt mir das trotzdem vor.
Und dann gibt es ja auch die diversen Berichte, dass im Abgasweg und daran hängenden Systemen halt alles mögliche verrußt, was freigebrannt werden würde, wenn der Motor heißer liefe, was wiederum aber bei effizienten Motoren (und vielleicht noch kaltem Wetter und wirtschaftlicher Fahrweise) immer weniger der Fall ist.
Sind die Motoren mittlerweile so effizient, dass sie sich selbst nicht mehr aushalten? Gingen Gegenmaßnahmen grundsätzlich auf Kosten der Effizienz?