E10 tauglicher Kraftstoffschlauch

  • Hallo Gemeinde,

    die Umstellung auf E10 Super Kraftstoff wird begleitet von verschiedenen Beiträgen in allen möglichen Medien und nichts genaues weiß noch keiner, da die Erfahrung bis dato fehlt. Schon seit längerer Zeit möchte ich die Kraftstoffschläuche an meinem Spider erneuern, ich schiebe das schon einige Zeit vor mir her. Vor zwei Jahren wäre ich zum Teile Hökerer gegangen und hätte das eingebaut, was er mir als Kraftstoffschlauch verkauft hat. Nun empfiehlt OM in der neuesten Ausgabe ab Seite 52 den Einbau eines dreilagigen Kraftstoffschlauchs der u.a. mit NBR/CR (Foto) gekennzeichnet ist, das bezieht sich m.E. auf das verwendete Gummimaterial, hab' das Heft gerade nicht zur Hand.
    Jetzt wollte ich den dreilagigen Wunderschlauch im Fachhandel kaufen, aber Fehlanzeige, ham' wer nich'! Angeboten wurde Kraftstoffschlauch DIN73379B alt, NBR, schwarz, glatt, also stinknormaler, gewebeummantelter Schlauch.
    So, viel geschrieben, noch nix gefragt, aber jetzt:
    1. Weiß jemand von euch, ob der alte Schlauch wie oben beschrieben verwendet werden kann?
    2. Weiß jemand von euch, welcher Norm der dreilagige Schlauch, wie in der OM erwähnt, entspricht, um ihn ggf. bestellen zu können?

    Gruß, Ingo

  • Walter, das ist schnell hingeschrieben - sicher belegen konnte das aber in den ganzen Diskussionen - auch hier im Forum - noch keiner!
    Wie denn auch, da es bislang ja das E5 gibt. !mgrins!
    Ich habe jedenfalls noch nichts feldversuchsmäßiges aus Europa finden können zu E10 in unseren alten Alfas.
    Wie sieht's denn aus: Hatte schon jemand Schäden an Tank, Leitungen, Pumpe, Vergaser oder Membran, die sicher auf E5 zurückzuführen sind?
    (o)

    Und: Um das "Schläuchle" würde ich mir auch zuvorderst Gedanken machen - heißer Abwrack ist nicht jedermanns Sache...

    Christian F. aus FR

  • Walter, das ist schnell hingeschrieben - sicher belegen konnte das aber in den ganzen Diskussionen - auch hier im Forum - noch keiner!
    .......
    Und: Um das "Schläuchle" würde ich mir auch zuvorderst Gedanken machen - heißer Abwrack ist nicht jedermanns Sache...

    Christian,

    danke, ich fand Walters Beitrag auch nicht ganz hilfreich. Im Endeffekt will ich wissen, ob ich meine historisch korrekten !thatsit!, aber alten Spritschläuche 8( durch die Einfachvariante ersetzen kann, um z.B. eine "Heißabwrackung" zu verhindern. Und wenn ich schon 'dran bin, dann soll es ja auch ein bißchen nachhaltig sein (E10, nicht wahr?), oder, oder?
    Ich habe nicht auf noch nicht vorhandene Erfahrungen reflektiert, sondern auf fundiertes Fachwissen bezüglich der Materialeigenschaften von Kraftstoffschlauch. Also, vielleicht kann jemand etwas sinnvolles beitragen.

    Gruß, Ingo

  • Ich kann nicht aus Erfahrung sprechen, aber denke, dass nach alter Art produzierter Schlauch halten sollte.
    Meine Meinung: Was E5 aushält, hält auch E10 aus.
    Da wird auch zuviel Panik geschoben.

    Beispiel: Volvo gibt offiziell ALLES ab Baujahr 76 frei. Also quer durch die Bank Vergaser, Einspritzer, Direkteinspritzer mit unterschiedlichsten Motoren.
    Bedingung: Fahrzeug stets bei Volvo gewartet. Gut, irgendwie wollen die sich halt absichern, aber mir kann keiner erzählen, dass in einer Volvo Werke jemand besondere Vorkehrungen bzgl. E10 treffen wird, wenn ich da einen betagten 240 zwecks Inspektion reinschieben würde.

    Also wenn überhaupt, dann mache ich mir eher Sorgen um den ganzen Vergaserkram - da lagern sich ja bei stinknormalem Super schon wildeste Sachen (trotz Vorfilter) ab. Ob E10 das verschärft? !gruebel!

    Gruß

    Hauke

  • ...Nun empfiehlt OM in der neuesten Ausgabe ab Seite 52 den Einbau eines dreilagigen Kraftstoffschlauchs der u.a. mit NBR/CR (Foto) gekennzeichnet ist, das bezieht sich m.E. auf das verwendete Gummimaterial, hab' das Heft gerade nicht zur Hand.
    Jetzt wollte ich den dreilagigen Wunderschlauch im Fachhandel kaufen, aber Fehlanzeige, ham' wer nich'! ...
    2. Weiß jemand von euch, welcher Norm der dreilagige Schlauch, wie in der OM erwähnt, entspricht, um ihn ggf. bestellen zu können?

    Gruß, Ingo

    Bei "esska" habe ich die genannten dreilagigen Kraftstoff-Schläuche gefunden.
    Gruß
    Rainer

  • Rainer, danke. In welcher Rubrik? Gruß, Ingo

    Mich interessiert das Thema auch, da die Problematik nicht nur für Alfa gilt ;). Ich habe bei goog.. einfach "Kraftstoffschlauch" eingegeben, und bin dann auf diesen Anbieter gestoßen. Dieser hat auch die "Normalen" im Angebot. So kann man auch mal vergleichen.
    Gruß
    Rainer

  • Hallo Ingo,

    sorry, das war nicht besonders hilfreich zum Thema "Schläuchle"
    Zum Thema E10 sind doch einige Fragen offen.
    Hauke: aus gleicher Quelle wie Volvo (Adac) führt Alfa Romeo alle Fahrzeuge
    ab Baujahr 2008 sowie folgende Modelle aller Baujahre als E10-verträglich an.
    159:1.816V, 1.8TBi 16V, 3.2JTS V6,
    Brera 1.8TBi 16V, 3.2JTS V6
    Spider 1.8 TBi 16V, 3,2JTS V6
    8C 4.7 32V
    Christian: Der Sprit ist jetzt einige Tage auf dem Markt; Sollten Schäden an
    unseren Oldtimern auftreten dann müsste man das beweisen können dass
    Diese durch E10 verursacht wurden. Wird schwierig und mit Ihren Angaben
    ist Alfa abgesichert. Also; möglichst Tanken was schon immer drin war
    und zu keinen Problemen führt.

    Gruss Walter

  • Nun empfiehlt OM in der neuesten Ausgabe ab Seite 52 den Einbau eines dreilagigen Kraftstoffschlauchs der u.a. mit NBR/CR (Foto) gekennzeichnet ist,

    Auf den wirklich ganz dünnen und mit nichts außer eine paar Leser-Bildern belegten Bericht gebe ich gar nichts. Die OM testet jahrelang Hohlraumversiegelungen mehr oder weniger professionel rauf und runter, sind aber nicht in der Lage zu diesem Thema einen billigen "Garagenversuch" zu fahren. 8(

    Der Versuch ist ja selten trivial: Ausgediente Vergasergehäuse und verschiedene gängige Elastomer-Kraftstoffschläuche in dem neuem E10-Kraftstoff auslagern. Nach definierten Zeitabschnitten das Zeug begutachten. Den Versuch kann man natürlich beliebig wissenschaftlich ausweiten.

    So bleibt einem also nur der Selbstversuch in der Garage oder am "rollenden Objekt". Ich für meine Teil bevorzuge den Garagenversuch, gehe aber auch von einem eher unauffälligen Ergebnis aus ;)

    Gruß Ingo

  • ..... So kann man auch mal vergleichen.
    Gruß
    Rainer

    Sodele, ich habe verglichen. Also, alter Schlauch ist der Typ B (DIN wie im Fred Starter), innen, und das ist die einzige Gummilage, aus NBR (Nitrile Butadiene Rubber), außen Gewebe, neuer Schlauch, dreilagig, ist der Typ E, innen auch aus NBR, allerdings drei Lagen Gummi mit jeweils einer Gewebelage dazwischen.
    Schlußfolgerung: Das Medium, in diesem Falle das E10 oder E5 oder ..... kommt mit dem gleichen Werkstoff in Verbindung, also bietet der neue Schlauch in dieser Hinsicht keine Verbesserung.
    Noch 'ne Schlußfolgerung: Der Artikel in OM ist schlecht recherchiert, der Typ E kann zwar 15 bar anstelle 10 bar, aber das bringt in der Regel niemand weiter. Ggf. ist er auf Grund der mehreren Schichten mechanisch stabiler, aber so what. Die alten Gewebeschläuche haben jetzt wahrscheinlich 26 Jahre tapfer durchgehalten und auf Grund der o.g. Erkenntnisse werde ich morgen früh neues altes Material kaufen und habe fertig.
    Wer sich für die Eigenschaften von NBR interessiert, sollte 'mal bei Wikipedia 'reinschauen, das fördert doch Erstaunliches zu Tage, aber das ist 'ne andere Geschichte.
    Vielen Dank an alle, die sich beteiligt haben, vielleicht haben ja noch mehr etwas davon.

    Gruß, Ingo

  • ...Noch 'ne Schlußfolgerung: Der Artikel in OM ist schlecht recherchiert, der Typ E kann zwar 15 bar anstelle 10 bar, aber das bringt in der Regel niemand weiter.
    Gruß, Ingo

    Insgesamt auch meine Meinung zum Thema - nur hat Typ E 10 bar und Typ B 15 bar. Ist allerdings meiner Meinung nach unwichtig.
    Als weitere Alternative gäbe es noch Schläuche aus FPM - diese sind ausdrücklich auch für alkoholhaltige Kraftstoffe geeignet.

    Auf den wirklich ganz dünnen und mit nichts außer eine paar Leser-Bildern belegten Bericht gebe ich gar nichts. Die OM testet jahrelang Hohlraumversiegelungen mehr oder weniger professionel rauf und runter, sind aber nicht in der Lage zu diesem Thema einen billigen "Garagenversuch" zu fahren. 8(

    Der Versuch ist ja selten trivial: Ausgediente Vergasergehäuse und verschiedene gängige Elastomer-Kraftstoffschläuche in dem neuem E10-Kraftstoff auslagern. Nach definierten Zeitabschnitten das Zeug begutachten. Den Versuch kann man natürlich beliebig wissenschaftlich ausweiten.

    So bleibt einem also nur der Selbstversuch in der Garage oder am "rollenden Objekt". Ich für meine Teil bevorzuge den Garagenversuch, gehe aber auch von einem eher unauffälligen Ergebnis aus ;)

    Gruß Ingo

    !thatsit! - Allerdings scheint mir beim Garagenversuch die Dauer vielleicht doch nicht ganz aussagekräftig.
    Noch eine kleine Erfahrung meinerseits. Ich bin noch im Besitz eines 32 Jahre alten Mofas mit 2-Takt Motor. Vor ca. 4 Jahren richtete ich dies wieder für meinen Neffen her. Größtes Problem war der innen verrostete Kraftstofftank - obwohl er mit 1:50 Gemisch gefüllt war und das Gerät absolut trocken untergebracht war. Hier hat das von manchen so geschätzte 2-Takt Öl auch nicht wirklich geholfen.
    Gruß
    Rainer

  • Ich für meine Teil bevorzuge den Garagenversuch, gehe aber auch von einem eher unauffälligen Ergebnis aus ;)

    Machst du das tatsächlich oder war das eher rethorischer Natur? Denn um den Kritikern nicht Öl ins Feuer zu gießen (Wortspiel!hehe!), solltest du natürlich regelmäßig die E10-Suppe erneuern, in der die Teile liegen...

  • Servus!

    Weder wir selbst noch einer unserer Kunden hatte bisher irgendwelche Probleme mit dem bösen E5. Es ist die gesamte Bandbreite an Fahrzeugen dabei ab Baujahr 1911, sehr viel Vorkrieg bis hin zu Youngtimern - daher auch alle Motorkonstruktionen/ Verdichtungsverhältnisse. Noch nie hat sich ein Kraftstoffschlauch "aufgelöst", ein Vergaser "zersetzt" oder war ein zerlegter Motor "im Ventilbereich verklebt" (in Anführungszeichen Aussagen aus einschlägigen Forenbeiträgen/ Artikeln in Fachzeitschriften s.o.).
    Viele der Fahrzeugen stehen sehr lange Zeit still (teilweise >1 Jahr), kein Thema beim Starten, ohne "Stabilisatoren" im Tank.
    Probleme mit E5 gibt es m.E. nicht, auch Dampfblasenbildung ist normalerweise kein Problem des verwendeten Kraftstoffs.
    Echtes Problem bei höherverdichtenden Motoren ist die unterschiedliche Qualität bzgl. der Klopffestigkeit - wer schon mal österreichisches Super getankt hat wird wissen was ich meine, das ist selbst in meinem Admiral nicht fahrbar...

    Unterm Strich kann man gegen das E10 kaum was ausrichten außer man steigt zur Sicherheit auf SuperPlus um. Das bleibt weiterhin E5 und hat nur den "geringen" Nachteil der "etwas" höheren Kosten - ein Schelm wer Schlechtes dabei denkt!

    Die US-Amerikaner fahren das E10 übrigens schon seit Jahren, falls da reihenweise Probleme auftraten müsste man das in diesem riesigen Feldversuch ja feststellen können.

    Im Übrigen erinnert die Diskussion an die Zeiten der Einführung des bleifreien Benzin, was wurden nicht Millionen von Motorschäden prognostiziert wegen eingeschlagener Ventilsitze. Ich habe bisher noch keinen einzigen Fall gesehen/ gehört/ gelesen, schon gar nicht in der zuständigen Fachpresse. Bis heute gibt es keine mir bekannte Untersuchung die mal Licht in dieses Dunkel bringen würde!gruebel!

    Bei meinen eigenen Fahrzeugen werde ich überhaupt nichts unternehmen außer genau hinschauen.


    Grüße Marc

    Grüße aus München

    Marc

  • Insgesamt auch meine Meinung zum Thema - nur hat Typ E 10 bar und Typ B 15 bar. ..........


    Hoppala, war schon spät gestern..........
    Ich melde Vollzug, Schlauch Typ B alt liegt einbaubereit in neu hier 'rum ..........

    Gruß, Ingo

    PS: Wenn sich irgendwas bei E10 Betrieb auflöst, erfahrt ihr es als erste !hehe!

  • Noch ein kleiner Nachtrag.
    In den Staaten wird wohl von Problemen bei Kunststoffmotorradtanks berichtet (in diesem Beispiel Guzzi). Die Dinger deformieren sich wohl.
    Allerdings weiss keiner so genau, ob das nun am Ethanol lag oder ob diese Motorräder einfach nicht häufig genug bewegt wurden und Wetter plus Wasseranreicherung im Tank die Dinger deformiert hat.

    Nun, nur zur Info. Mich beunruhigt es nicht (u. a., weil meine Guzzi einen Metalltank hat - wie es sich gehört):

    [Blockierte Grafik: http://i4.photobucket.com/albums/y114/toddhaven/DSC01671.jpg]

    Auszug zum Bild aus u.a. Forum:

    "The same has happened with ethanol. People swear that it will ruin everything it touches, but the simple facts are other than a slight MPG drop, it really doesn't do anything else. Does it have the potential of doing more harm than regular gas, sure; but so far I still haven't heard anything really conclusive about any true harm it does.

    While I personally haven't had any problems (yet), ethanol definitely DOES cause problems in many Moto Guzzis - even current production models. The Guzzi boards are full of stories of disintegrating fuel lines and swelling, dimpling, and bubbling gas tanks. Here's a picture of some of the ethanol-damaged Breva and Norge tanks that were replace by MPH in Houston. I think that's pretty concrete evidence of a problem caused by ethanol beyond a mere dip in mileage.

    http://i4.photobucket.com/albums/y114/toddhaven/DSC01671.jpg

    I also believe that I read in this thread about similar problems with Ducatis. That may have been in an ethanol thread on a Guzzi board rather than here - but the point is that Ducati tanks have a problem with ethanol as well."

    aus:
    Ethanol in motorcycles (15 percent coming soon!) [Archive] - TWT Forums

    Gruß

    Hauke

  • Servus!

    By the way, anlässlich einer von mir Ende letzten Jahres durchgeführten repräsentativen Umfrage in drei zufällig von mir ausgewählten Supermärkten mit angeschlossener Benzinverkaufsstelle:-D wusste das "Personal" überhaupt nichts von dem neuen Sprit - weder dass sich überhaupt was ändert noch wann er zum Einsatz kommt!thatsit!

    Grüße Marc

    Grüße aus München

    Marc

  • Ein "Garagenversuch" reicht bei weitem nicht aus, um die Kraftstoffbeständigkeit von Materialien zu ermitteln.

    Die Parameter bei der Einlagerung in Kraftstoff sind u.a.
    Temperatur - in Verbindung mit Motor- / Motorraumtemperaturen, wobei diese bei Rücklaufsystemen auch vom Tankfüllstand abhängig ist
    Alter des Kraftstoffes - Kraftstoffe ändern ihre Eigenschaften über Zeit, u.a. aufgrund der biologischen Anteile
    Alter des Tankinhaltes - Säuren entstehen, wenn Kraftstoffe erhitzt werden, der Säureanteil nimmt aber ab, wenn eine Neubetankung stattfindet
    Mischungsverhältnis – B10 kann mit B5 an der Tankstelle gemischt werden
    Standzeit – wie sieht das Temperatur- / Zeitprofil aus, wie lange soll die Testzeit sein?
    Kriterium - was ist überhaupt das Test- / Ausschusskriterium?
    plus die verschiedenen Materialien, die über die letzten 100 Jahre im Automobil eingesetzt werden.

    Wenn daraus eine Testmatrix generiert wird, erscheint der weit beachtete Hohlraumversiegelungstest wie ein Kindergartenspiel. Somit ist verständlich, dass OM auf einen ausführlichen Test verzichtet und anstatt dessen direkt auf eine Lösung hingewiesen hat.

    Was ich jedoch in allen Berichten vermisst habe, ist die Frage nach den Kraftstoffleitungen aus Stahl am Unterboden (und dem Stahltank). Diese zumeist innen ungeschichteten Leitungen korrodieren durch E10 schneller als sie es (bereits) mit E5 machen. Aber auf einem so langsamen Niveau, so dass der Effekt von E10 durch das Fahrzeugalter überdeckt wird.

    Was die Bilder der Guzzi Tanks angeht: sehen die bei den neuen Modellen nicht immer so unförmig aus???

  • Ich melde Vollzug, Schlauch Typ B alt liegt einbaubereit in neu hier 'rum ..........

    Gruß, Ingo

    PS: Wenn sich irgendwas bei E10 Betrieb auflöst, erfahrt ihr es als erste !hehe!

    Schlauch Typ E (vorher nachgeschaut, da ich beim Kauf vor 3 Wochen noch nichts von den Unterschieden wußte und ungefragt diesen bekam) ist bereits eingebaut (nicht beim Alfa Diesel). Mal schauen welcher zuerst aufgibt, wenn wir (bzw. die Fahrzeuge) dies denn überhaupt erleben :D.
    Gruß
    Rainer

  • Ein "Garagenversuch" reicht bei weitem nicht aus, um die Kraftstoffbeständigkeit von Materialien zu ermitteln.

    Naja, dann hätte man wenigstens ein paar Daten. In der OM habe ich da ja gar keine Verträglichkeitstabelle o.ä. gesehen ;)


    Da muß ich mich selbst zitieren

    Den Versuch kann man natürlich beliebig wissenschaftlich ausweiten.

    ;)


    dass OM auf einen ausführlichen Test verzichtet und anstatt dessen direkt auf eine Lösung hingewiesen hat.

    Welche Lösung? Ich habe da gar keine gelesen.
    Und wenn man das "Problem" gar nicht genau kennt, kann man auch keine fundierte Lösung präsentieren ;)

    Also ich ändere am Auto gar nichts, beobachte nur aufmerksam.

    Den "Garagenversuch" werde ich aus Spaß und Neugier, nach meinem wissenschaftlichen Verständnis und mit aktuell in meiner Giulia verbauten Werkstoffen durchführen. Mal sehen was rauskommt.

    Gruß Ingo

    Einmal editiert, zuletzt von julchen1969 (6. Januar 2011 um 21:14)

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