E10 Schäden vorbeugen, 1% Zweitaktöl zum Benzin.

  • Hallo Freunde,

    ich selber fahre neben einem Alfa 6 2,5 Vergasermodell
    einen 1976er Fiat 130 3200 Berlina mit 3x 42DCNF Weberanlage und schärferen Nocken ca. 220 PS (Abarth Kit aus den 70ern) und ein silbernes Fiat 2300 S Ghia Coupe von 1963.

    Jetzt macht mir und vielen meiner Freunde, auch gerade dem Citroen SM
    von Ulf, meinem Nachbarn (Maserati-V6 und D-Jetronic), aber auch den Alfa Monteal V8 von Günther mit Spica 8 Stempel-Einspritzung das aktuelle Benzin (E5 mit 5 % Ethanol) und erst recht das kommende E10 mit der sehr unschönen 10% Spirituszumischung zu schaffen.

    Schon das heutige schwefelfreie E5 Benzin ist relativ aggressiv zu alten Materialien der 70er Jahre und lässt durch Absonderung von Ameisensäure Tanks, Benzinpumpen und Leitungen unschön oxydieren, Vergaser und Einspritzsysteme neigen zum Korrodieren/Festgehen rund um Mengenteiler und Wellen und in den Vergaser-Schwimmerkammern bilden sich kreideartige Oxyde, die die Düsen verstopfen.
    Neue textilummantelte Benzinschläuche an meiner Weber-Vergaseranlage (Schlauch frisch gekauft, also keine alte Ware aus den 70ern) lecken schon nach kurzer Zeit erneut....Gerade ältere Vergaserwagen sind hier von Gummi-Zersetzung durch den verflixten Ethanolmix betroffen. Und das schon beim heutigen E5.

    Weber, Dellorto und alte Solex Vergaser kreiden besonders, Mikuni
    und andere Japanvergaser etwas weniger, die Engländer mit SU Vergasern weiß ich nicht so genau.

    Die Antwort der Chemiker und erfahrenen Motor-Experten (Bosch Klassikdienst Koller & Schwemmer Nürnberg und Ferrari Eberlein Kassel)
    zur Verhinderung dieser Einflüsse ist jedenfalls ziemlich simpel-
    man muß nur draufkommen!

    Simples aktuelles API TC - Zweitaktöl für Mopeds und Baumsägen. (Es tut das normale, muß kein Vollsynth-Rennsportzeug sein.)

    Mittlerweile verbrennt selbst das billigste API TC 2T-Öl nahezu rückstandsfrei und raucht in Konzentrationen von 1:50 und 1:100 gar nicht.
    Auch wirkt es entharzend und reinigend bei alten
    Einspritzsystemen. Ich glaube einige Montrealfahrer hier kennen den Trick schon?

    Außerdem ist das Zeug dank EU Norm
    vollkommen Kat-neutral in der Verbrennung.
    (Vielleicht interessant für Alfa 75 und 90 US-Modelle mit G-Kat)
    Viel weniger schädlich als etwa unkontrolliert qualmendes billiges 15W40 Motoröl das etwa wegen kaputter Ventilschaftdichtungen mitverbrennt.

    Es braucht also zum E10 Betrieb in 2011 bei alten Alfas und Fiat keine teuren Wunderadditive von Liqui Moly,
    die wie Pilze aus dem Boden sprießen werden.

    Zweitaktöl beinhaltet bereits Benzin-Stabilisator, Säureregulatoren und massig Korrosionsschutzadditive.
    Die Formel, selbst des billigsten Kaufhaus-Zweitaktöls , wurde den Anforderungen durch den steigenden Alkohol und Säureanteil im Europ. Benzin in den vergangenen Jahren aufwendig angeglichen. Also quasi das ideale Günstig-Additiv für ältere Benziner, die vieleicht auch mal etwas länger abgestellt werden oder nicht mit sehr hohen
    Fahrleistungen (Kilometer) im Jahr bewegt werden.
    Je weniger die Wagen gefahren werden, desto eher setzt sich nämlich die Ameisensäure ab, da das Ethanol/Methanol im Benzin chemisch zersetzt wird..dabei entstehen Säuren und Wasser und das recht flott, wenn nicht dauernd randvollgetankt
    (Kein Sauerstoff) oder permanent nachgetankt wird (dauernder Duchfluß und Durchmischung)...

    Außerdem bewirkt 2T-Öl selbst in der realtiv geringen Konzentration von 1:100 im Benzin eine sehr gute Verkrustungs-Reinigung und Schmierung der oberen Zylinderanteile und Kolbenringnuten, gerade auch bei luftgekühlten Motoren. Die Porsche 911er Leute haben seinerzeit mit diesem Thema angefangen und gute Erfahrungen gemacht. Besonders auch bei den Wagen mit teurer K- und D-Jetronic.

    Viele interessante Fakten, auch von Tankbau-Profis und Chemikern kann man hier

    Dino Forum - Zweitaktöl 1:100 (1%) ins Benzin= Nie wieder Korrosion im Motor oder Kraftstoffsystem

    und

    [url=http://www.strichacht-forum.de/read.php?1,74062,76530]/8-Forum :: /8 Technik :: Zweitaktölbeimischung[/url]

    Motorinnenreinigung mit Zweitaktöl hier:

    Kadett B Forum | Motoren | Motorreinigung

    nachlesen,

    ich denke jeder, der 2011 seinem klassischen Wagen etwas Gutes tun will sollte 1-2% Zweitaktöl dem Benzin zumischen.

    Ich selber habe damit auch gute Erfahrungen gemacht, das Zweitaktöl ist ein sehr guter Motorreiniger für ältere Maschinen die im Brennraum und an den Kolbenringen viel Schmutz und Ruß durch Kurzstrecke angesetzt haben, nach 3 Tankfüllungen etwas stärker konzentrierten 2 Taktmix 1:50 haben sich die Brennräume und Kolbenringnuten bei meinem alten Fiat Uno (Winterauto) effizient gereinigt, die vorher etwas unregelmäßige Kompression wurde auf allen Zylindern wieder gleich, stieg auch wieder etwas. Das bedeutet, dass die wohl etwas festsitzenden Kolbenringe wieder gelöst wurden und besser dichteten.

    Ich weiß, einen defekten oder wirklich verschlissenen Motor kann auch kein Zweitaktöl oder Additiv in Öl oder Benzin wieder sanieren, sehr wohl aber verschmutzte Motoren reinigen und Korrosion verhindern.

    Billiger als diese in meinen Augen schmierungstechnisch nicht ganz unbedenklichen Motor-Innenreiniger und Öl-Spülungen ist das Api TC 2TÖl im Benzin allemal.

    Solltet Ihr mal probieren, ich denke auch, dass der Motor mit 1:100 Zweitaktöl im Benzin ruhiger und gleichmäßiger läuft.

    Gerade mein Alfa Sei rennt mit dem 1:100 sehr sehr geschmeidig.
    Rauchen tut nichts.

    Unsere ganz alten Autos und einige Veteranen am Lenker kennen das sogar noch aus den 60ern, früher benutzte Großvater auch im getunten NSU prinz TTS 4 Takter sog. Obenöl für Sportmotoren, das war etwas Ähnliches wie 2T Mix, was man zum Tanken dazukipte weil damals der Sprit auch teils gepanscht war, ;)

    Beste Grüße

    der Cus

    7 Mal editiert, zuletzt von Alfasei (23. November 2010 um 15:51)

  • Mal `ne ganz dumme Frage

    von einem technischen Laien: So wie ich Dich verstehe, könnte das auch für meinen ausschliesslich Kurzstrecke in der Stadt bewegten 2001er 2.0 Ts "pflegend" wirken?

    LG,
    Peter

    _____________________________
    [COLOR='Silver']Stau ist nur von hinten blöd. Vorne gehts eigentlich.[/COLOR]

  • Aber ja, gerade da putzt das 2T Öl besonders gut.
    Es verhindert Ölkohleansatz, putzt alte Rückstände aus den Kolbennuten und
    ferner ist das Thema Kraftstoff-Korrosion an Vergasern, Tank und Leitungen vom Tisch.
    Die Kiste dürfte sogar fühlbar ruhiger laufen, so wars bei mir...achte mal ganz bewusst drauf.

    Kannste auf der Kurzstrecke 2% API TC Öl machen und wenn Du es
    fliegen lässt 1%.

    Machen mittlerweile sehr viele Porschefahrer mit den anfälligen alten Einspritzungen und Vergasern.

    Da raucht auch nichts.

    Viele Grüße

    Der Cus

    Einmal editiert, zuletzt von Alfasei (23. November 2010 um 15:32)

  • Achso,
    lass Dir nicht das teure Castrol-Rennsport-
    Zweitaktöl (synthetisch) andrehen es sei du willst es,
    es tut rein technisch das günstigste normale
    nach API TC Norm aus der Gärtner & Baumsägen Abteilung in jedem Baumarkt
    (Zweitaktöl --- bloß nicht Kettenöl!!!)

    Oder auch diese günstigen 5 Liter Kanister für den Gärtnerbedarf und Mopeds...
    von denen man sich immer was abzapfen kann, so mach ichs:
    (kostet dann 1/10 von dem, was die typischen
    Additiv-Hersteller dann für irgendwelche Spezial
    "E10 Schutzmittel für Oldtimer" verlangen...)


    P.S. wir schlagen damit der Industrie ein Schnippchen,
    die sich denkt dass sie mit dem Spiritusmüll im E10 die "alten Wagen" ratfatz von der Straße bekommt weil deren Technik das E10 angeblich nicht verträgt und die Kisten reihenweise kaputtgehen.
    Die werte Lobby und -Industrie ist da in meinen Augen
    nicht koscher. E10 ist für Oldis nicht lustig, auch was mögliche Motorbrände anbelangt weil sich Schläuche auflösen und sogar alte Einspritzdüsen beim 75ie etc.. das Lecken anfangen.

    Viele Grüße

    der Cus

    Einmal editiert, zuletzt von Alfasei (23. November 2010 um 15:44)

  • Wer Englisch kann,
    möge diese sehr interssanten schon etwas älteren US Forenthreads
    zum gleichen Thema einmal durchlesen.

    Der erste Link ist besonders interessant, hat ein Experte intensiv Tests
    mit Marine Zweitaktöl in Benziner Autos durchgeführt.
    Meiner erfahrung nach muß es nicht das Marine Außenborder API TCW
    Zweitaktöl sein, es tut das normale API TC.

    Been testing - LS1 Performance Information

    Using TC-W3 2-Stroke Oil As Fuel Additive - Chevy TrailBlazer, TrailBlazer SS and GMC Envoy Forum

    Die Amis sind also bereits seit Jahren dabei fröhlich Zweitaktmix im 4 Takter zu fahren....
    Ich glaube das E10 ist bei denen auch schon seit
    vielen Jahren länger eingeführt.

    Viele Grüße

    Viele Grüße

  • Danke, was auch noch zu bedenken ist,

    viele alte Weber- und Dellorto-Vergaser bestehen teilweise eben nicht
    aus Aluminium, sondern Zink-Druckguß.

    Zu prüfen ist auch das Material von Benzinpumpen und der Spica Einspritzpumpen beim
    Montreal nebst deren Stempelkolben usw...

    Zink verbindet sich mit Alkoholen und lagert sich dann im Motor ab.
    Das ist ein von den Modell-Methanolmotoren bekanntes Problem, allerdings sind heute alle gängigen 2T-Modellmotorenmethanoltreibstoffe ausreichend inhibiert und aktuelle 2-T Öle durchaus in der Lage, die bei der Verbrennung entstehende Salpeter- und Ameisensäure zu neutralisieren.
    Darum ordentlich 2T Öl in den Tank!

    Viele Grüße

    der Cus

    Einmal editiert, zuletzt von Alfasei (24. November 2010 um 21:53)

  • Ja das sagen alle 2T-Öl Hersteller und auch Oldtimer Bosch Dienste wie Koller und Schwemmer, ich selber bin kein Chemiker, aber die Erfahrungen die ich gemacht habe sprechen sehr für den besagten Korrosionsschutz.
    Ohne das 2t sind meine Weber Vergaser in der Schwimmerkammer schon mit E5 kreidig gewesen.

    Das sagt z.B. ein namhafter Hersteller von Zweitaktöl über sein Produkt:

    Zweitaktöl Universal teilsynthetisch API TC:

    Dieses Zweitaktöl ist ein teilsynthetischer Schmierstoff für Zweitakt - Motoren. Durch das hervorragende Basisöl und eine ausgezeichnete Additivkombination wird der Zweitakter unter allen Einsatzbedingungen [COLOR='Red']optimal vor Verschleiß und Korrosion geschützt.[/COLOR]

    Zweitaktöl Universal 2T ist für sportliche luft- und wassergekühlte 2-Takt-Motoren in Skootern aller Fabrikate, auch mit hohen Drehzahlen, geeignet. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Schmierung über das Gemisch oder über ein Auto - Lube - System in Getrenntschmierung erfolgt.

    Zweitaktöl Universal 2T arbeitet selbstmischend bei Ölinjektionssystemen und bei der manuellen Vermischung.

    [COLOR='Red']Zweitaktöl Universal 2T bildet im Motor einen hervorragenden Rost- und Korrosionsschutz.[/COLOR]

    Zweitaktöl Universal 2T greift die Dichtungen nicht an, damit deren Elastomere weder verspröden, schrumpfen noch erweichen, es enthält ein Dichtungspflege-Additiv, das der Versprödung von Wellendichtringen entgegenwirkt.

    Zweitaktöl Universal 2T verbrennt qualmfrei und deswegen sehr umweltfreundlich.

    Zweitaktöl Universal 2T ist geeignet für luft- und wassergekühlte Zweitakt - Motoren.

    Zweitaktöl Universal 2T kann bei Gemischschmierung und bei Getrenntschmierung / Auto- Lube- Systemen verwendet werden.

    Zweitaktöl Universal 2T schützt den Kolben durch Schmierung vor dem gefürchteten Klemmen oder Fressen im Zylinder. Insbesondere für Motorradfahrer und Piloten von Leichtflugzeugen bedeuten Kolbenklemmer und Kolbenfresser unmittelbare Lebensgefahr.

    [COLOR='Red']Zweitaktöl Universal 2T schützt die Wälzlager vor Korrosion.[/COLOR]

    Zweitaktöl Universal 2T schützt die Zylinderlaufbahnen und die beweglichen Motorteile wie Kolben, Kolbenringe und Wälzlager vor Verschleiß bzw. reduziert diesen auf das unvermeidbare Mindestmaß.

    [COLOR='Red']Zweitaktöl Universal 2T verhindert Bildung von Ablagerungen im Motor und im Auspuff.[/COLOR]

    Zweitaktöl Universal 2T verhindert Brückenbildung zwischen den Elektroden einer Zündkerze ebenso zuverlässig wie Selbst- und Glühzündungen des heißen Motors.

    Zweitaktöl Universal 2T verhindert Kolbenringstecken, Kolbenverlackung und Zusetzen der Auslassschlitze durch sauberen, rückstandsfreien Abbrand.

    Zweitaktöl Universal 2T vermischt sich gut und gleichmäßig mit dem Benzin.

    .............

    Sollten das alles Lügen so namhafter Ölhersteller wie Avia und Bp sein?
    Ich meine wenn ab 2011 reihenweise 2T Motoren älterer Bauart verröcheln...das gäbe einen riesigen Imageschaden,
    man denke an Waldarbeiter die reihenweise ihre sehr teuren Dolmar oder Still Kettensägen entsorgen könnten?!?

    Viele Grüße

    Einmal editiert, zuletzt von Alfasei (25. November 2010 um 09:58)

  • ich selber bin kein Chemiker

    Schreibst aber hier munter über die Verbrennungsprodukte Salpetersäure und Ameisensäure sowie deren Neutralisation im Verbrennungsprozeß !gruebel!

    Ich wäre ja vorsichtig mit solch chemisch fundiertem Halbwissen ;)



    Sollten das alles Lügen so namhafter Ölhersteller wie Avia und Bp sein?

    Wahrscheinlich nicht, aber die Hersteller beziehen diese Angaben ja auch auf den eigentlichen Einsatzzweck des Öls, also die Gemischtschmierung im 2-Takt-Motor.
    Einen hohen Korrosionsschutz und Buntmetall-/ Elastomerverträglichkeit haben auch Metallbearbeitungsöle also Schneidöle, Schleiföle, Honöle und sogar wassermischbarer Kühlschmierstoff. Diese Eigenschaften bringt schon alleine das Basisöl. Die Lektüre diverser technischer Datenblätter von Industrie- und Automotivschmierstoffen belegt das sehr deutlich.

    Auf eine sachlich/fachliche Antwort bin ich gespannt.

    Bisher hat das Thema für mich was von Hobbythek, nach dem Motto Kraftstoff-und Schmierstoff-Herstellung für die Hausfrau :)


    Gruß Ingo

    Einmal editiert, zuletzt von julchen1969 (25. November 2010 um 11:55)


  • Schon das heutige schwefelfreie E5 Benzin ist relativ aggressiv zu alten Materialien der 70er Jahre und lässt durch Absonderung von Ameisensäure Tanks, Benzinpumpen und Leitungen unschön oxydieren, Vergaser und Einspritzsysteme neigen zum Korrodieren/Festgehen rund um Mengenteiler und Wellen und in den Vergaser-Schwimmerkammern bilden sich kreideartige Oxyde, die die Düsen verstopfen.

    Wie ensteht denn Ameisensäure aus Ethanol? (biotechnolog. wege mal außen vor)

    In welchem Kraftstoff ist Methanol enthalten? Wenn ja, zu vievielen %?

    Über eine fundierte Antwort würde ich mich sehr freuen.

    _________________________
    profumo di nafta

  • Hallo,

    es ist ja nicht die Oktanzahl 95 / 98 /100 , es ist der doofe Alkohol.
    im Super Plus und Optimax etc... sind auch 5% Alc. (E5)

    Ich hatte bereits Auskreidungen bei meinen 70er Jahre Webern
    mit dem E5 Super Plus im Fiat 130 Abarth beim Alfa6 mit den Dellortos etwas weniger, aber
    auch weiße Ablagerungen...
    Seit 1:100 Zweitaktöl drin ist nix mehr an Korrosion.
    Nicht bei Weber, Solex und Dellorto- da herrscht Ruhe.

    Das E10 wird in jedem Fall für Oldtimer eine sehr unschöne Sache.

    Ich benutze z.Zt. Oregon Kettensägenzweitaktöl teilsynthetisch für Waldarbeiter,
    gibts im Bauhaus oder hier, ist in jedem Falle als "korrosionsschützend" ausgewiesen.

    http://www.bbti.de/default.aspx?TY=2&ST=1&IT=26810

    Zitat:

    "Selbstmischendes Universal-2T-Motorenöl mit reinigenden und korrosionsverhindernden Wirkstoffen"

    Das Prädikat "korrosionsschützend" sollte in jedem Falle immer verbindlich draufstehen...
    die Marke ist dann wohl auch egal...
    Im Praktiker ist es bei 20% Rabatt Aktion in der GARTENABTEILUNG (NICHT AUTOABTEILUNG!!)
    dort wor die Zubehöre für die Baumsägen und Rasenmäher sind, am preiswertesten...
    ist dann von der Praktiker Hausmarke "Gardol" oder so....
    braucht absolut nicht Castrol RS 2T odere sowas Superteures zu sein.
    API TC oder TC+ genügt als Norm.

    Die Konzentration von 1:100 wird von den Bosch Klassikdiensten wie Koller + Schwemmer für K-Jetronic
    und D-Jetronic empfohlen. Sollte auch für den Monti gelten.
    Die Vergaser aus Zinkdruckguß (Viele sind gar nicht aus Alu) können evtl auch mit 1:150 oder dergleichen
    geschützt werden...das muß man einfach ausprobieren.
    Ich fahre 1:100 überall--so viel fahre ich meine Oldis nämlich nun auch wieder im Sommer nicht,
    dass der geringe Mehrpreis (1:100 / 1:150) ins Gewicht fiele, besser die sind gut geschützt.
    Zum Reinigen von Kolbenringen, Nuten und Brennräumen mal 2-3 Tanks 1:50 durchjagen :)
    Der Kompressionstest zeigt oftmals eine verblüffende messbare Wirkung vorher und nachher.

    Viele Grüße

    7 Mal editiert, zuletzt von Alfasei (25. November 2010 um 15:51)


  • Das E10 wird in jedem Fall für Oldtimer eine sehr unschöne Sache.

    Diese Begründung ist wie erwartet fachlich fundiert und über jeden Zweifel erhaben !mgrins!

    Ich glaub hier kommt nichts mehr substantielles raus.

    Gruß Ingo

    Edit: Wem nutzt/schadet dieser ganze Werbefeldzug vom TE eigentlich?

    Einmal editiert, zuletzt von julchen1969 (25. November 2010 um 15:52)

  • [quote='Alfasei','AW: E10 Schäden vorbeugen, 1% Zweitaktöl zum Benzin.']Hallo,

    es ist ja nicht die Oktanzahl 95 / 98 /100 , es ist der doofe Alkohol.
    im Super Plus und Optimax etc... sind auch 5% Alc. (E5)

    klasse!!!


    ich arbeite in einer raffinerie....und fahre die blender mitsammt den rezepten!

    super 98,super export...haben niemals ethanol in der mischung.
    es sind bob produkte also bio-frei.

    die oktan zahl....und ihre höhe ensteht durch hochoktanische produkte z,b alkylat oder etbe!
    gruß

  • Wem nutzt das?
    Jedem Oldtimerfahrer.

    Wofür wirbt das?
    Den gesunden Menschenverstand :)

    Nämlich statt teurer Wynns oder Liqui Moly Benzin "E10 Schutz Additive"
    125 Ml = 14 Euro :(
    besser das Zweitaktöl (im Prinzip egal welche Marke, Hauptsache es genügt der Norm API TC oder TC+) zu benutzen , das zusätzlich in 1% Mischung noch hervorragend reinigt und Ablagerungen in den Kolbenringnuten entfernt.
    Damit unterstützt man wenigstens keinen Additiv-Scharlatan.

    Nun aber zu den Risiken von E10.

    Ethanol weist aufgrund seiner chemischen Eigenschaften gewiss Risiken als Kraftstoff auf. Dies kann aufgrund der wissenschaftlichen Literatur einfach vorausgesagt werden. Doch welche Risiken sind real vorhanden und welche sind akut oder nur latent nennenswert? Dies ist zum Ersten mal von der Menge des Ethanols im Kraftstoff abhängig. Bei der Nutzung eher niedriger Ethanolgemische sind einige Risiken eher zu vernachlässigen, als bei der Nutzung sehr hoher Ethanolmischungen oder gar einer reinen Ethanolnutzung.

    Korrosionsrisiken können an zwei Stellen auftreten. Zum einen ist die Mischbarkeit von Ethanol mit Wasser ein Problemfeld, welches auftritt, wenn sehr hohe Ethanolanteile getankt werden. Mit dem Ethanolanteil steigt auch der Wasseranteil, welcher transportiert werden kann an. Dies transportiert Wasser in Bereiche des Fahrzeuges, wo dieses normalerweise nicht hinkommen würde, da Wasser im Allgemeinen nicht mit Benzin mischbar ist. An solchen Stellen könnte es durch die Ausbildung von wässrigen Lokalelementen z.B. zur Korrosion von Tanks oder Leitungen durch Redoxreaktionen kommen, besonders gefährdet erscheinen hierbei Bereiche an denen unterschiedliche Materialien Aufeinanderstoßen. Bei Fahrzeugen die werksseitig für den Betrieb mit hohen Ethanolgehalten konzipiert sind, wird zu diesem Zweck ein elektrischer Korrosionsschutz verbaut.

    Zeigt mir bitte einmal einen solchen an einer Giulia oder einem Alfa Montreal.
    Bei Oldtimern bleibt uns also nur der chemische Weg über einen Kraftstoffzusatz diese potentielle Agressivität im Benzin effektiv zu bekämpfen. Experten von Bosch schlagen darum 1% Zweitaktöl im Kraftstoff vor, dessen Additive dieses bewirken sollen. Täten sie es nicht, ältere hochbelastete Zweitakter stürben 2011 den Massentod.

    Ein weiteres Korrosionspotential bietet die Säure-Base-Reaktivität des Ethanols mit unedlen Metallen wie z.B. Magnesium und Aluminium. Beides sind heutzutage geschätzte Werkstoffe im Fahrzeug, sowie im Motorenbau und kommen an vielen Stellen im Fahrzeug zum Einsatz und dabei auch in Kontakt mit dem verwendeten Kraftstoff. Beide Metalle sind in der Lage unter Wasserstofffreisetzung mit dem Ethanol zum jeweiligen Metall-Ethanolat zu reagieren. Die Reaktionsprodukte dieser Reaktion sind zum Teil im Kraftstoff löslich und werden so abtransportiert („scheinbares Auflösen des Bauteiles“) oder verändern Ihre Materialeigenschaften erheblich, so dass die Betriebssicherheit nicht mehr gegeben ist. Da dieser Prozess nach chemischer Normierung thermodynamisch sinnvoll ist, findet dieser Prozess auch grundlegend immer statt. Trotzdem bedeutet dies, wie uns die Geschichte ja zeigt, bei weitem nicht dass sich ein Aluminiummotor sofort auflöst. Dies liegt an den Eigenschaften des Aluminiums, welches sich bei Kontakt mit Luft und Wasser sofort selbst passiviert und mit einer Schicht aus Aluminiumoxid überzieht. Dies stellt zwar keinen absoluten Korrosionsschutz dar, verlangsamt aber jegliche chemische Reaktion zwischen Aluminium im Motor und dem im Kraftstoff befindlichen Ethanol. Ohne entsprechenden Antrieb oder eine mechanische Beschädigung ist die Materialverträglichkeit zwischen einem ethanolhaltigen Kraftstoff eher langsam. In der Physik und Chemie bezeichnet man eine Reaktion unter diesen Vorraussetzungen als „thermodynamisch favorisiert“ aber „kinetisch gehemmt“. Das heißt praktisch, diese Reaktion wird ablaufen, aber sie wird dafür eine sehr lange Zeit benötigen, solange die Kinetik nicht durch einen anderen Faktor verändert wird.

    Für einen solchen Faktor gibt es auch einen praktischen Fall. Viele Fahrzeuge verschiedener Hersteller, welche eine Benzindirekteinspritzung verbaut haben und eine Hochdruckpumpe von Bosch verbaut haben, erhalten aus diesem Grund keine Freigabe für den kommenden E10 Kraftstoff. Durch die hohen Drücke (Bedenkt bitte die Spica Einspritzung!)
    wird die Reaktivität von Ethanol stark gesteigert, so dass die Kinetik der Reaktion beschleunigt wird. Bei diesen Pumpen konnte Bosch Korrosionserscheinungen an Aluminiumverschraubungen feststellen. Durch den dort vorherrschenden hohen Druck ist diese Erscheinung aber nicht zu verallgemeinern.

    Das Risiko von Korrosion an Aluminiumteilen im Motor ist also nicht so extrem groß wie oftmals dargestellt. Die Passivierung des Aluminiums dürfte im Normalfall für einen ausreichenden Schutz vor Korrosion sorgen. Diese Aussage ist jedoch nur für den kommenden E10 Kraftstoff an moderneren Fahrzeugen gut abzuschätzen, bei sehr hohen Ethanolgehalten oder alten Motormaterialien (Zinkdruckgussgehäuse von alten Weber- oder Dellorto-Vergasern) können weitere Effekte auftreten.

    Die Gefahr von „Korrosion“ von Kunststoff- und Gummiteilen beruht meist auf Unverträglichkeiten zwischen dem Kunststoff oder Bestandteilen des Werkstoffes und dem Ethanol. Bei einigen Kunststoffen kann Ethanol sich zwischen die Polymerketten schieben und diese „Auflockern“. Dieser Prozess würde dazu führen, dass Ethanol austreten könnte bzw. die Dichtung durchdringen bzw. verformen könnte. Bei Polymeren mit geringer kovalenter Vernetzung können auch einzelne Polymere herausgelöst werden. Das Werkstück würde sich auflösen. Die Wahrscheinlichkeit, dass solch ein Kunststoff in einem Auto verbaut ist, ist jedoch vergleichsweise gering, weil ein solcher Kunststoff oft auch nicht gegen andere Kraftstoffbestandteile resistent wäre. Als wesentlicher Punkt erscheint hier die Fähigkeit von Ethanol zu sein, spezielle Weichmacher und Stabilisatoren aus dem Kunststoff herauszulösen und so die Materialeigenschaften des Werkstückes zu verändern. Ein solches Kunststoffteil würde z.B. seine Flexibilität verlieren und es bestünde das Risiko z.B. eines Bruchs oder Risses. An dieser Stelle sind zwei Faktoren zu beachten. Der Erste ist ebenfalls wieder die Frage der Kinetik. Ein solcher Prozess läuft in den meisten Fällen nicht sofort ab, sondern über eine lange Zeit. Der Zweite ist die Produktion. Diese Schläuche werden von Zulieferern gefertigt, welche oftmals nicht nur für Autohersteller tätig sind, sondern die auch andere Unternehmen mit Ihren Produkten beliefern. Daher bestehen an dieser Stelle zumindest bei der Verwendung von E10 Kraftstoffen gute Chancen, dass die meisten modernen Kunststoffe auch an dieser Stelle eine ausreichend gute Resistenz mitbringen.

    Besteht also ein Korrosionrisiko? Die Frage ist grundsätzlich mit Ja zu beantworten.
    Einschränkend ist hierbei aber anzumerken, dass diese Prozesse bei den meisten nicht sehr alten Fahrzeugen eine lange Zeit benötigen werden. In vielen Fällen wird das Fahrzeug eher vom Verschleiß geplagt sein, als von Ethanolkorrosion durch einen E10 Kraftstoff. Bei Oldtimern ist jedoch eine Prognose schwierig. Die Zeit wird es zeigen.
    Wer kein Risiko eingehen will benutze prophylaktisch 1% Zweitaktöl im Benzin, dessen Additive die schädlichen
    Einflüsse weitestgehend von den empfindlichen Materialien fernhalten bzw. entstehende Säuren neutalisieren.
    Da Zweitaktöl diese Aufgaben in einem Zweitaktmotor als einziges flüssiges Schutzmedium noch wesentlich intensiver
    übernehmen muß, kann es in einem hochbelasteten 4-Takt Oldtimermotor keinesfalls nutzlos sein.


    Risiken eines Motorschadens

    Auch dies wird von vielen E10 Gegnern stark propagiert, daher versuche Ich auch dies zu beleuchten. Eines der Probleme von Ethanol als Kraftstoff ist, dass es für die „stöchiometrische Verbrennung“ eine andere Mischung von Kraftstoff und Luft benötigt, als Benzin. Der Grund dafür ist, dass Ethanol selbst bereits Sauerstoff enthält und als Molekül wesentlich kleiner ist. Sofern ein Fahrzeug die Einspritzmengen nicht entsprechend erhöhen kann, weil Einspritzdüse oder Einspritzzeiten zu klein sind, dann kann es zu einer mageren Verbrennung kommen, welche wesentlich heißer abläuft, als die stöchiometrische Verbrennung. Diese hohen Temperaturen können den Brennraum, die Zündkerze und/oder die Ventile schädigen bzw. zerstören. Bei der Verwendung von E10 als Kraftstoff ist dies jedoch nur bei sehr wenigen Fahrzeugen zu befürchten, da fast alle Fahrzeuge einen entsprechenden Regelbereich haben müssten. Bei älteren Fahrzeugen mit Vergasern oder mechanisch geregelten Einspritzanlagen bestünde eventuell eine Gefahr bei einer grundlegend bereits mager gewählten Einstellung. Hier würde aber ein leichtes Anfetten des Gemisches durch eine Werkstatt mit Abgastester bereits schnell und einfach Abhilfe schaffen. 1% Zweitaktöl reichert das Gemisch etwas an, so dass dieses eventuell den Abmagerungseffekt kompensieren kann. Eine Messung des Abgases unter Vollast bringt hier Klarheit.

    Ein weiteres Risiko stellt die hohe Zündtemperatur von Ethanol im Vergleich zu Benzin dar. Die Zündtemperatur von Ethanol beträgt rund 425°C, wogegen die Zündtemperatur von Benzin zwischen 200 und 300°C liegt. Ein höherer Anteil an Ethanol steigert also die Verbrennungstemperatur im Motor. Entscheidend für die Haltbarkeit eines Motors ist die Temperatur direkt bei Zündung an der Zündkerze, sowie die Temperatur des Abgases, wenn es das Auslassventil passiert. Sowohl ein Abschmelzen der Zündelektrode, wie auch eine Beschädigung des Auslassventils können teure Reparaturen nach sich ziehen. Im Fall der Zündkerze kann mittels einer speziellen Messkerze die Temperatur ermittelt werden und auf diese Weise eine entsprechende Zündkerze mit passendem Wärmewert ausgewählt werden. Bei den Auslassventilen kann z.B. auf besser gekühlte Ventile (z.B. Natriumgefüllt) zurückgegriffen werden. Dies ist aber ebenfalls im Wesentlichen bei Fahrzeugen sinnvoll, welche hohe Ethanolgemische verwenden. Bei der Verwendung von E10 Kraftstoffen kann der Veränderung der Temperaturen durch den Zusatz anderer Kraftstoffbestandteile wie Zweitaktöl in gewissem Bereich gegen gesteuert werden, außerdem fällt sie in diesem Fall auch nicht so drastisch aus, wie im Fall von reinem Ethanol. Die Mehrzahl der modernen PKWs in gutem technischem Zustand müsste mit diesem Problem daher leicht fertig werden.

    Direkt im Anschluss an diesen Punkt folgt der Abgaskatalysator (insofern vorhanden) zur Entgiftung der Abgase. Dieser muss zwar zu seiner korrekten Funktion eine gewisse Temperatur erreichen, darf aber im Gegenzug auch nicht zu heiß werden, da er durch zu hohe Hitzeentwicklung irreparabel beschädigt werden kann. Auch an dieser Stelle gilt, ein Problem das in der Mehrzahl bei hohen Ethanolgehalten auftreten wird und im Fall von E10 Kraftstoffen eher ein Randproblem von Fahrzeugen darstellen wird, die bereits jetzt Probleme mit der thermischen Haltbarkeit Ihrer Katalysatoren aufweisen. Ein Anteil von 1% Zweitaktöl im Abgas soll laut Verlautbarung der Ölhersteller nicht
    katalysatorschädlich sein. Ich persönlich habe dazu jedoch keine direkten Informationen, da keines meiner
    Oldtimerautos einen KAT besitzt.

    Mein UNO Winterwagen hat bisher die 1% Zweitaktöl auch vom Kat klaglos überstanden.
    War erst unlängst bei der AU.
    Alles okay.

    Viele Grüße

    16 Mal editiert, zuletzt von Alfasei (26. November 2010 um 11:55)

  • Wofür wirbt das? Den gesunden Menschenverstand :)

    Als Ingenieur löse ich technische Fragen nicht über den "gesunden Menschenverstand" sondern über Daten und Fakten.

    Wo sind jetzt also die Fakten, das ein 2T-Öl die unbestrittenden Nachteil von E10 in dafür nicht entwickelt Motoren/Kraftstoffsystemen kompensieren kann?



    Nun aber zu den Risiken von E10.

    .....

    Alles schön kopiert, ist ja alles auch hinreichend bekannt ;)

    Aber wo ist auch hier der chemische Zusammenhang zwischen deinen als Lösung propagierten 2T-Ölen und dem E10?

    Gruß Ingo

  • Bin halt Oldtimerfan und sehe es nicht ein
    dass uns die pseudogrüne Abzocklobby mit dem E10
    das Hobby zerstört.
    Die haben das doch ausbaldowert dass auch ja die alten Wagen,
    die die Abwrackprämie überstanden haben durch Materialdefekte
    von der Straße verschwinden und Oldtimer zu Stehzeugen mutieren.

    Darum eben 2T rein und gut.
    Der Industrie schlagen wir damit ein Schnippchen!

    A) Den Edel-Additivheinis die denken, sie könnten nun mit massenhaft feilgebotenen goldenen Fläschchen
    das ganz große Geschäft machen.

    B) Der Industrie die gaubt sie könne nun mit einem Streich die
    älteren Wagen von der Straße fegen um uns pseudogrüne 1-Weg Joghurtbecher auf Rädern zu verkaufen.

    Wenn ich diese Lithium Elektroautos sehe, wird mir ganz schlecht, Lithium ist keinesfalls
    ein nachwachsender Rohstoff und dessen Recycling auch nicht nachhaltig...alles Augenwischerei.
    Eine Volksverdummungs und Hyperkommerzkampagne, an die nur "ich geh mit der Herde-Modeopfer" glauben.

    Wer die Umwelt wirklich schützen will fährt Fahrrad oder reitet mit dem Pferd... ;)

    Das einzige Problem hinsichtlich der Verfügbarkeit von API TC Öl,
    Zweitaktmotoren sollen von der EU ebenfalls verboten werden.
    Wenns nach den Grünen geht schon 2015.
    Das bedeutet, dass schon bald auch Zweitaktöl entweder ganz verschwinden wird
    oder zu einem Oldtimer-(teuer)-Edelprodukt aus dem Versandhauskatalog mutiert.
    Ich kann darum nur raten, auch einen gewissen Vorrat an 2T Öl zu bunkern...klingt blöd ist aber ratsam.
    Vor allem, billiger als jetzt wird das API TC Öl nicht, wenn die Ölpreise wieder explodieren wird auch 2T Öl
    superteuer.

    Viele Grüße

    5 Mal editiert, zuletzt von Alfasei (26. November 2010 um 12:14)

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