• Die Situation früher: Alfa war früher als sportliche Automobilmarke positioniert. Sie stand meines Erachtens für Motorsport, Fahrperformance, wohlklingende Benzin-Motoren, Design und italienischen Stil. Kernprodukte waren sportliche Limousinen, Coupes und Spider.

    Die Situation heute: Alfa hat sein Produktportfolio zusammengestrichen. Kein 6 Zylinder mehr, 5 Zylinder Diesel nur noch mit Automatik, kein Coupe mehr, kein Spider, kein Allrad. Motorsport Sponsoring ist auch nicht mehr. Übrig bleiben Mito und Giulietta. Die verfügbaren 159er sind aufgrund Gewicht und Motoren selbst beim besten Willen nicht mehr in der Liga Sportlimousine.

    Es mag ja sein, dass so eine Re-Positionierung aufgrund sich ändernder Märkte und Wünsche der attraktiven Zielgruppen nötig ist. Aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass kein langfristiger PLan, sondern einfach nur Unprofessionalität dahinter steckt:

    1. Die bestehenden Alfa-Kunden hatten sich sicherlich mehr Zuverlässigkeit und Sicherheit gewünscht, nicht aber, wenn es auf Kosten der Alfa-Kern-Tugenden (Fahrperformance, etc.) geht. Die bestehende Zielgruppe (die eben die Alfa-Produkte wegen der klassischen Alfa-Tugenden gekauft hatte) mit komplett andersartigen Produkten (159, Brera, Spider, Holden) zu verprellen, ist riskant und nicht aufgegangen.

    2. Diese Modelle jedoch ohne Vorankündigung und Nachfolger komplett zu streichen ist doof. Ein paar Interessenten hätten ihre Bestellung ggf. noch vorgezogen. So gehen sie und viele der verbliebenen Stammkunden zum Wettbewerb. Coupe, Spider, sportliche Limousinen, alles das gibt es bei Alfa auf absehbare Zeit nicht mehr. 8(

    3. Ich sehe aber auch keine wirklich neue, lukrative und vom Wettbewerb so nicht abgedeckte Neu-Positionierung von ALfa. In der Werbung wird noch auf Sportlichkeit, Emotionen, etc. fokussiert.

    4. Die Giulietta ist sicherlich in Ordnung. Andere neue Modelle sind jedoch nicht in Sicht. Es mag ja sein, dass es bald einen 159er Nachfolger auf Giulietta Basis gibt. Ob der aber angesichts der Fiatpolitik (Nutzung der bestehenden Motoren und Plattformen) gegen die Mittelklasse von BMW und Audi bestehen kann? !gruebel!

    Ich sehe, dass Fiat mit Chrysler / Lancia eine große Baustelle hat. Für Alfa heißt das aber, die nächsten 5-6 Jahre zum Mauerblümchen des Konzerns zu werden. Vielleicht wäre es besser, die Marke vorher an VW zu verkaufen.

  • Die Situation früher:
    Ich sehe, dass Fiat mit Chrysler / Lancia eine große Baustelle hat. Für Alfa heißt das aber, die nächsten 5-6 Jahre zum Mauerblümchen des Konzerns zu werden. Vielleicht wäre es besser, die Marke vorher an VW zu verkaufen.

    hallo,

    da hast aber eine gute Frage/Vermutung/Perspektive gebracht.

    Die wurde hier schon mit großen Emotionen diskutiert.

    VW an Alfa ist aus meiner Sicht nicht wünschenswert, die würden doch dann nur Seat ersetzen. Erfolgsaussichten dieser Konstellation?

    Gruß
    Luca


  • Es mag ja sein, dass es bald einen 159er Nachfolger auf Giulietta Basis gibt. Ob der aber angesichts der Fiatpolitik (Nutzung der bestehenden Motoren und Plattformen) gegen die Mittelklasse von BMW und Audi bestehen kann? !gruebel!

    Das ist aber auch ziemlich egal, da BMW und AUDI nicht die Gegner von Alfa sind. Das ist nun VW. Dazu hat Herr Wester mal ein Interview gegeben. Soll ja auch ein Alfa SUV auf Jeep Basis kommen, der wird dem Touareg das Fürchten lehren!devill!.

    2 Mal editiert, zuletzt von Giuseppe Farina (26. September 2010 um 13:20)

  • Aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass kein langfristiger Plan, sondern einfach nur Unprofessionalität dahinter steckt:

    Das kann ich so absolut unterschreiben.

    Soll ja auch ein Alfa SUV auf Jeep Basis kommen, der wird dem Touareg das Fürchten lehren!devill!.

    Tja, wie oben geschrieben: das Schiff wird von den Kapitänen mit höchster Zuverlässigkeit auf die Klippen zu gesteuert.

  • Fiat hat vor Jahren Lancia, die eigentliche Perle im Fiat-Portfolio, mit hervorragendem Ruf, auf Anraten des phantastischen Herrn Demel, zugunsten von Alfa, geopfert.

    Nun hat Alfa daraus nichts gemacht, nur noch weiter Geld verbrannt.

    Jetzt hat man zwei heruntergewirtschaftete Marken neben Fiat. Eine aus strategischen Erwägungen, eine wegen Unvermögens.

    Toll!

    /Mumin

  • gleich melden sich bestimmt die 3 Tenöre zum Thema :+)

    Gruss
    Thomas

    Wunschgemäß meine Meinung.

    Verstehe ja die "angeblichen" Absichten von VW.

    Denke aber, dass VW für Alfa nicht wirklich etwas bringen würde. So in die Richtung Desgin Alfa, Technik VW.

    PS Gesang ist absolut nicht meine Stärke:)

    Gruß
    Luca

  • .....gleich melden sich bestimmt die 3 Tenöre zum Thema :+)

    Gruss
    Thomas

    !alarm! ;D

    zum Thema : Schlimm finde ich , das man nun (mindestens) 2 Jahre mit Mito,Giulietta und 159 auf dem Neuwagenmarkt wohl kaum die Zahlen halten , geschweige denn verbessern wird ! Interessant wirds auf jeden Fall ! Noch interessanter wären die Ideen in den Alfa-Köpfen #-) !gruebel!

    LG Chris

  • Die Pläne sind ja da, angeblich will S.M. Alfa für den US-Launch wieder breiter aufstellen:

    - 2012 Giulia
    - 2013 Spider
    - 2012 2 SUVS (meiner Meinung nach unnötig)
    - Pentastar 6-Zylinder

    Wenn dann noch ein Coupé (auf Spider- oder Giulietta-Basis) kommt, wären die Wünsche vieler Alfisti wieder erfüllt. Die Frage ist nur, was die Entwürfe taugen... was wiederum davon abhängt, wie viel Geld Fiat jetzt in die Entwicklung steckt.

    Übrigens: Der Post trägt den Titel "Marketing". Das eigentliche Problem (mal abgesehen davon, dass das Marketing z.Z. schlechter ist als die Marke) ist nicht die P.R., sondern die Modellpolitik des Mutterkonzerns.

  • ....

    Übrigens: Der Post trägt den Titel "Marketing". Das eigentliche Problem (mal abgesehen davon, dass das Marketing z.Z. schlechter ist als die Marke) ist nicht die P.R., sondern die Modellpolitik des Mutterkonzerns.

    nicht vergessen: die hervorragende Finanzlage des Mutterkonzerns :-]

  • Auch wenn ein anderer (meiner Meinung unpassender) Titel gewählt wurde, so geht mir dieses immer gleiche Gejammer auf die Nerven.
    Die wahrscheinlich am öftesten gewählte Motorvariante ist beim 159 ein Diesel. Beim 156 war es auch schon so, obwohl es damals durchaus ein attraktives Angebot an Benzinern gab!. Aber jetzt über fehlende sportliche (möglichst natürlich V6) Motoren jammern. Für einen kleinen Kreis mögen diese Varianten wirklich fehlen, bei den Anderen begreife ich dieses Gejammer nicht.
    Gruß
    Rainer

  • Auch wenn ein anderer (meiner Meinung unpassender) Titel gewählt wurde, so geht mir dieses immer gleiche Gejammer auf die Nerven.


    Sehe auch nicht, zu welchen neuen Erkenntnissen es hier kommen sollte...

    Zitat

    Die wahrscheinlich am öftesten gewählte Motorvariante ist beim 159 ein Diesel.


    Stimmt, aber auch da... Nee, ich lass es. ;)

    Zitat

    Beim 156 war es auch schon so, obwohl es damals durchaus ein attraktives Angebot an Benzinern gab!


    Zumindest in den ersten Jahren glaub ich das nicht mal. Der Dieselhype hat ja erst in Folge von CRs und PDs eingesetzt - und selbst wenn's so wäre: damals waren beide Kraftstoffalternativen im Konkurrenzvergleich sehr attraktiv. Danach waren beide eher meh. Die einen halt etwas weniger als die anderen.

    Zitat

    Für einen kleinen Kreis mögen diese Varianten wirklich fehlen, bei den Anderen begreife ich dieses Gejammer nicht.


    Mei, die "Enthusiastenquote" dürfte gerade in einem Alfaforum vergleichsweise hoch sein. Dass da eine gewisse Unzufriedenheit herrscht, kann man doch verstehen, wenn man will?

    Aber wie gesagt, ich glaube genau wie du, dass die Welt auf diesen Thread nicht wirklich gewartet hat, da gab's in jüngster Vergangenheit genug.

  • Auch wenn ein anderer (meiner Meinung unpassender) Titel gewählt wurde, so geht mir dieses immer gleiche Gejammer auf die Nerven.
    Die wahrscheinlich am öftesten gewählte Motorvariante ist beim 159 ein Diesel. Beim 156 war es auch schon so, obwohl es damals durchaus ein attraktives Angebot an Benzinern gab!. Aber jetzt über fehlende sportliche (möglichst natürlich V6) Motoren jammern. Für einen kleinen Kreis mögen diese Varianten wirklich fehlen, bei den Anderen begreife ich dieses Gejammer nicht. Gruß Rainer

    Hallo Rainer,
    ich glaube nicht, dass der Kreis, der V6 Liebhaber, so klein ist. Die V6 haben halt bisher bei Alfa traditionell die Motorenpalette nach oben abgerundet und fehlt halt derzeit. Mir wäre da auch eine V8 Variante nicht unangenehm. :-]

    Ich gebe dir aber durchaus Recht, dass die vielen Diesel in der Vergangenheit für Alfa ein unverzichtbar großer Anteil im Tagesgeschäft und Wettbewerb zu den Mitbewerbern waren. Von daher benötigt auch nicht jedes Modell einen V6.
    Vielmehr sollte Alfa Romeo den Begriff Marketing für sich einmal neu definieren und für den Kunden spürbar umsetzen. Vornehmlich bleibt da für mich an der Verbesserung und konstant gute Leistungen der Vertragshändler sowie auch Niederlassungen zu arbeiten.;)

    Gruß Frank

    _______________________

    La notte porta consiglio ! !thanx!


  • Vielmehr sollte Alfa Romeo den Begriff Marketing für sich einmal neu definieren und für den Kunden spürbar umsetzen. Vornehmlich bleibt da für mich an der Verbesserung und konstant gute Leistungen der Vertragshändler sowie auch Niederlassungen zu arbeiten.;)

    Gruß Frank

    Dem bleibt nichts hinzu zu fügen.
    Man könnte sich da auch eine Scheibe von den Koreanern abschneiden. Die hatten auch mit Vorurteilen zu kämpfen - durch immer bessere Qualität/Leistung wuchs die Akzeptanz von Jahr zu Jahr. Genauso liefs in Amerika.

    Aber man wälzt sich ja lieber in Selbstmitleid und meckert über unfaire Behandlung etc. Das ist ja auch einfacher, den meckern kostet im Gegensatz zu handeln nix :-]

  • FIAT der 90er: Chaotisch Unberechenbar Verrückt

    • Schnelle Cabrios (Barchetta)
    • Verrückte Coupes mit bis zu 220 PS
    • Hässliche Mühlen (Multipla)

    Dazu Alfa Romeo: [COLOR='Red']Schnell[/COLOR] [COLOR='#ff0000']Laut[/COLOR] [COLOR='#ff0000']Technisch vorne dabei[/COLOR]

    • 155 Q4
    • 164 QV
    • Arese V6
    • Keil 916er

    Das "alte" Alfa Romeo funktionierte mit diesem FIAT, trotz Frontantrieb.

    Nun scheint bei FIAT die Devise zu herrschen: No Risk.
    Die vergessen nur: Zu "No Risk" gehört auch "No Fun".

    Meine Meinung:
    Das [COLOR='Red']schnelle, laute, technisch anspruchsvolle[/COLOR] Alfa Romeo hat im jetzgen FIAT Konzern keinen Platz mehr. Ende.

    Und wieder einmal: Macht den Laden zu.

    Gruß

    Hauke

  • Hauke

    Naja.... speziell mit den Abarth Topmodellen hat Fiat die Sportlichkeit wiederentdeckt. Bestes Beispiel der Grande Punto Abarth Supersport. Leider wurde dieser nach sehr kurzer Zeit wieder eingestellt, bzw. das Basismodell vom Punto Evo abgelöst und im Moment ist noch kein Nachfolger des gedopten Abarth in Sicht. Wird aber wohl noch kommen.

    Die Verrücktheit oder gar der Größenwahn gipfeln wohl im Abarth 695 Tributo Ferrari. 180 PS und jede Menge sportliche Extras im 500 klingen so verrückt, daß es wohl verdammt viel Spaß macht. 45.000 Euro Grundpreis vervollständigen dann wieder den Größenwahn...

    Alfa Romeo? Nun ja, die QV Modelle gelten derzeit als die "Sportmodelle". In wie fern diese jedoch wirklich sportlich sind..... Nun ja, V6-Liebhaber werden erzürnt aufschreien, Leute die auf eher kantiges Design wertlegen kopfschüttelnd wegsehen und der kleine Rest derer, die keinen Diesel kaufen, werden sich überlegen, ob die Konkurrenz nicht was besseres fürs gleiche Geld bietet. Aber ja, auch diese Fahrzeuge werden ihre Käufer finden.
    Und in 20-30 Jahren werden diese Leute im Forum darüber wettern, wie Alfa Romeo nur die tollen TBI Motoren einstellen konnte und stattdessen wasweißichnicht verbaut...

    Kurzum: Ja, früher waren die Alfas sportlicher. Aber das werden auch Besitzer einer Giulia GTA Sprint über den 156 GTA sagen...

  • Hauke

    ...Alfa Romeo? Nun ja, die QV Modelle gelten derzeit als die "Sportmodelle". In wie fern diese jedoch wirklich sportlich sind..... Nun ja, V6-Liebhaber werden erzürnt aufschreien, Leute die auf eher kantiges Design wertlegen kopfschüttelnd wegsehen und der kleine Rest derer, die keinen Diesel kaufen, werden sich überlegen, ob die Konkurrenz nicht was besseres fürs gleiche Geld bietet. Aber ja, auch diese Fahrzeuge werden ihre Käufer finden.
    Und in 20-30 Jahren werden diese Leute im Forum darüber wettern, wie Alfa Romeo nur die tollen TBI Motoren einstellen konnte und stattdessen wasweißichnicht verbaut...

    ...vielleicht wird meine Giulietta QV über die Jahre dann noch im Wert steigen !!lacher!

    Nee, Scherz beiseite, ich seh' das gar nicht soo düster. Alfa hat inzwischen schon eine lange Historie mit den Dieselmotoren, und die haben die Akzeptanz der Marke bei der breiten Masse durchaus gefördert. "Downsizing" ist auch gerade mega-in, und Alfa lebt das Prinzip vor - das bringt sicher einige Kunden! Klar wäre mir ein sportliches, bezahlbares, wunderschönes Sportcoupe oder gar ein zierlicher Spider lieber, aber da gibt es bei den großen Herstellern nirgends was! Trotz aller Nischenpolitik...

    Einmal editiert, zuletzt von hzwo (26. September 2010 um 21:42)

  • oder gar ein zierlicher Spider lieber, aber da gibt es bei den großen Herstellern nirgends was! Trotz aller Nischenpolitik...

    Na, also da würde mir so auf die Schnelle vieles einfallen...

    -Mazda MX-5
    -Renault Wind
    -Audi TT
    -Audi A3 Cabrio
    -BMW 1er Cabrio
    -Mini Cabrio
    -Opel Tigra TT
    wenns radikaler sein soll:
    -Opel Speedster/Lotus Elise

    Ansonsten weiterhin viel Spass mit dem QV!

    edit: Sehe gerade dass du sowieso schon einen der besten Roadster überhaupt dein eigen nennst ;)

  • ...Danke! Hab' meinen S2000 noch mit einem Bilstein-Komplettfahrwerk, OZ Superleggera und Toyo R888 angeschärft, ist jetzt ne echte Kurvensau !thatsit!

    Aber unter "bezahlbar" verstehe ich was anderes :( Mit war er das wert, aber die niedrigen Verkaufszahlen sprechen Bände!

    Elise/Speedster: selbes Problem, wenngleich sicherlich noch geiler...

    Aber Audi, BMW, Mini oder gar Tigra/Wind: 8( nicht Dein Ernst, oder?

    Das sind doch lahme Krücken oder schweineteuer (und zu schwer) mit entsprechenden Motorisierungen (125i oder 135i z.B.)... Dann noch eher der Abarth Punto esseessse; oder tatsächlich der MX-5 mit Softtop und stärkeren Stabis - leider ist da wieder die Optik nichts besonderes.

    Ein Mito GTA wäre sicherlich ein schöner Anfang, aber DAS Thema ist ja jetzt wirklich durch 8-)

  • Ich verstehe dieses Genörgel über die Fiat/Alfa-Produktstrategie hier im Forum nicht.

    Für mich sieht es so aus, dass Alfa derzeit konsequent alte GM-Zöpfe abschneidet, um Abhängigkeiten von GM (und ggf. Lizenzzahlungen o.ä. an GM) zu vermeiden. Da wahrscheinlich Spider und Brera in zu geringer Stückzahl gefertigt/verkauft werden und damit zu teuer sind, wurden sie nach den GM-Motoren eben auch eingestellt. Den 159er schleppt man halt solange mit, bis der auf einer konzerneigenen Plattform stehende Nachfolger fertig ist, damit man in diesem Segment auch was anbieten kann - aber solange muss er ohne V6 auskommen.

    Für den Nachfolger des 159ers hat man dann auch einen konzerneigenen V6 (Pentastar), was sich gut mit dem Wiedereintritt in den US-amerikanischen Markt trifft, denn in den USA kann man sicherlich Autos besser verkaufen, wenn die Motoren groß und amerikanisch sind.

    Die derzeit stattfindende Umgestaltung der Modellpalette sieht für mich wie die konsequente Umsetzung einer Plattformstrategie sowohl auf Modell- als auch auf Motorenseite aus. Und zuerst sind eben die Basismodelle dran, damit mit denen erstmal Geld verdient werden kann und dann erst die Nieschenmodelle.

    Und für die Umsetzung einer Mehrmarken-Plattformstrategie wäre es vollkommen kontraproduktiv (= saudämlich), eine Marke wie Alfa Romeo an einen Konkurrenten (z.B. VW) zu verkaufen.

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