"Klassiker der Zukunft"

  • Alfa Romeo gewinnt neue Leserwahl der "Auto Bild Klassik"

    Das nennt man einen "Run": Der neue Alfa Romeo Giulietta räumt auch bei der Leserwahl "Das Goldene Klassik-Lenkrad" von "Auto Bild Klassik" ab und sicherte sich den Titel "Klassiker der Zukunft". Insgesamt standen 80 Autos in acht Kategorien zur Wahl. Der Alfa Romeo Giulietta dominierte dabei die Klasse "Klein- und Kompaktwagen". Nur einen Tag zuvor war die neue Giulietta bereits beim Design-Award "Autonis 2010" des Fachmagazins "auto motor und sport" erfolgreich und hatte mit über 62 Prozent Zustimmung die Klasse gewonnen.

    Im Vorfeld der erstmals ausgetragenen Leserwahl "Das goldene Klassik-Lenkrad" hatte die Redaktion der Zeitschrift "Auto Bild Klassik" die Fahrzeuge für die einzelnen Kategorien nominiert. Anschließend hatten die Oldtimer-Freunde bis Ende August 2010 Zeit auf Autobild.de ihre Stimmen abzugeben und die Sieger zu küren.

    Das Potenzial, ein Klassiker der Zukunft zu sein, dürfte sich ebenso positiv auf den Werterhalt der Giulietta auswirken, wie deren im wahrsten Sinne ausgezeichnetes Design. Darüber hinaus punktet der auch neueste Alfa Romeo mit hoher Qualität, niedrigen Verbrauchs- und Emissionswerten (1.6 JTDM 16V: 4,4 l/100 km und 114 g/km CO2) sowie sehr guten Sicherheitseigenschaften (fünf Sterne im EuroNCAP-Crashtest). Und das Beste: Wer sich für den "enjoy-Alfa-Romeo-Tarif" entscheidet, kann die Giulietta bereits für 149 Euro im Monat1 finanzieren – inklusive Fahrzeuggarantie2, Mobilitätsgarantie2 und Wartungskosten3 für vier Jahre!

    1 = Alfa Romeo Giulietta 1.4 TB 16V mit 88 kW / 120 PS, Basispreis € 19.900, Effektiver Jahreszins: 2,99 %. Sollzinssatz, gebunden p.a.: 2,29 %. Bearbeitungsgebühr: € 278,00. Nettodarlehensbetrag: € 13.857,93. Gesamtbetrag: € 15.162,01. 47 Monatsraten à € 149,00. Schlussrate: € 8.159,00. Anzahlung: € 6.042,07

    2 = Zwei Jahre Fahrzeuggarantie und zwei Jahre Neuwagen-Anschlussgarantie EXTENSION PREMIUM (inkl. Mobilitätsgarantie) der Fiat Teamsys GmbH für max. 80.000 km gemäß ihren Bedingungen.

    3 = Gemäß Betriebsanleitung, zzgl. evtl. erforderlichen Materials und zusätzlicher Arbeitsleistungen, jedoch max. zwei Inspektionen.


    *


    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Alfa Romeo
    Frankfurt, 24. September 2010

  • Ich finde es immer wieder lustig, dass Alfas in der Leserwahl der einheimischen Motorpresse zumindest in ihrer Klasse oft recht gut abschneiden, obwohl die Blätter sich nicht gerade Mühe machen, sie gut dastehen zu lassen. :D

  • Das Potenzial, ein Klassiker der Zukunft zu sein, dürfte sich ebenso positiv auf den Werterhalt der Giulietta auswirken, wie deren im wahrsten Sinne ausgezeichnetes Design.

    Dein Wort in Gottes Gehörgang: Alfa 147 und 156 wurden 2003 auch zu den Klassikern der Zukunft gewählt. Auf den Werterhalt hat sich das bisher eher gar nicht ausgewirkt. Schon jetzt ist es auch nicht einfach, gut erhaltene Exemplare zu bekommen. Die Zahl der abgeranzten Schlurren wird immer größer. Wirklich wertstabil werden diese Fahrzeuge wohl erst in 15-20 Jahren werden, wenn den meisten das Genick gebrochen wurde und sie zu (vielleicht) begehrten Sammlerstücken werden.

  • Dein Wort in Gottes Gehörgang: Alfa 147 und 156 wurden 2003 auch zu den Klassikern der Zukunft gewählt. .....Wirklich wertstabil werden diese Fahrzeuge wohl erst in 15-20 Jahren werden, wenn den meisten das Genick gebrochen wurde und sie zu (vielleicht) begehrten Sammlerstücken werden.

    Sammlerstücke !gruebel! .... der Ersatzteilmarkt wird von wem betreut, doch nicht etwa vom Alfa Romeo Classic Dept. !totlach!!lacher! ach nee haben die ja garnicht :+)

  • Hi,

    also der Weg zum Klassiker ist doch immer der Gleiche....
    zuerst müssen die Grundparameter stimmen...exclusives Design oder/ und exclusice Technik, von Haus aus begrenzte Stückzahl.... oder eben ein entsprechender Hersteller bei dem sowieso alles zum Klassiker wird ;)....nach der normalen durchschnittlichen Erstbesitzdauer von sagen wir mal ca. 10 Jahren trennt sich die Spreu vom Weizen...ein kleiner Teil bleibt beim Verkauf vom Erstbesitzerer original und unverbastelt und wird weiter vernünftig bewegt , der Rest gnadenlos herruntergeritten, grauenhaft umlackiert und die Karrosserie durch diverse Umbauten weichgeprügelt...im schlimmsten Fall alles gleichzeitig....
    Ich denke mir das oft, wenn ich die in die Tage gekommenen BMW`s sehe...!augenmach!
    Tja, und die Autos, die dann die 30 und die Abnahme beim TÜV schaffen....Gratulation:-D

  • Hi,

    also der Weg zum Klassiker ist doch immer der Gleiche....
    zuerst müssen die Grundparameter stimmen...exclusives Design oder/ und exclusice Technik, von Haus aus begrenzte Stückzahl.... oder eben ein entsprechender Hersteller bei dem sowieso alles zum Klassiker wird ;)

    ..& warum sind dann z.B. - VW Käfer - BMW 02er - Alfa Giulia - Ford Capri - Klassiker geworden?

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    La notte porta consiglio ! !thanx!

  • Hi,

    also der Weg zum Klassiker ist doch immer der Gleiche....
    zuerst müssen die Grundparameter stimmen...exclusives Design oder/ und exclusice Technik, von Haus aus begrenzte Stückzahl.... oder eben ein entsprechender Hersteller bei dem sowieso alles zum Klassiker wird

    weil sie für ihre Epoche typisch waren und für alle gilt der Designfaktor, der sie unverwechselbar macht(e)

    Hallo Marki100,

    Da sehe ich nun aber einen Widerspruch in Deinen Aussagen.
    Z.B. BMW 02: Absolut kein exklusives Design, keine exklusive Technik, keine begrenzte Stückzahl... trotzdem Klassiker
    Genauso die vergleichbare Giulia aus der Epoche... eindeutig Klassiker.

    Was spricht dann also gegen den potentiellen Klassiker Giulietta?
    (Ich glaube aber auch nicht, dass es einer wird: Dann schon eher 147, 156, GT oder Brera (Letzterer wegen der begrenzten Auflage)).

    Grüße, Timo


  • Was spricht dann also gegen den potentiellen Klassiker Giulietta?

    Das der gemeine Garagen-Klassiker-Schrauber mit der komplexen Elektrik und der zu erwartenden schlechten Ersatzteilsituation keinen Spaß haben wird.
    Es werden also nur Profis die Pflege übernehmen können und damit ist das Hobby der Klassikerpflege für viele Menschen, mich eingeschlossen, tot.

  • Das der gemeine Garagen-Klassiker-Schrauber mit der komplexen Elektrik und der zu erwartenden schlechten Ersatzteilsituation keinen Spaß haben wird.
    Es werden also nur Profis die Pflege übernehmen können und damit ist das Hobby der Klassikerpflege für viele Menschen, mich eingeschlossen, tot.

    Soetwas wird immer mit einem anklagenden Unterton ausgesprochen.:,(

    Heißt das nun, dass im Interesse der "Klassiker-Fans" keine Autos entwickelt und gebaut werden sollten, die komplexe Elektronik enthalten?

    Grüße - Manfred


  • Heißt das nun, dass im Interesse der "Klassiker-Fans" keine Autos entwickelt und gebaut werden sollten, die komplexe Elektronik enthalten?

    Andersrum wird da ein Schuh draus ;)

    Die Autos werden wie durch Hersteller und Gesetzgeber gewünscht "komplexer" und die Bereitschaft der Privatschrauber diese Fahrzeuge zu "Klassikern" zu machen nimmt proportional zur erreichten Komplexität ab.

    Zu behaupten das Auto XYZ wird ein Klassiker, finde ich mit dem Hintergrund schon sehr mutig.

    Gruß Ingo

    Einmal editiert, zuletzt von julchen1969 (30. September 2010 um 11:18)

  • Das der gemeine Garagen-Klassiker-Schrauber mit der komplexen Elektrik und der zu erwartenden schlechten Ersatzteilsituation keinen Spaß haben wird.
    Es werden also nur Profis die Pflege übernehmen können und damit ist das Hobby der Klassikerpflege für viele Menschen, mich eingeschlossen, tot.

    ich denke mal, dass es diese Meinung bereits vor 30 Jahren gab. Was heute neu ist wird auch in 30 Jahren wieder klassik sein und vom Garagentüftler beherschbar.

    und da man über Geschmack streiten kann, ist halt auch jeder alte Karren ein Klassiker. Dazu muss er leider keine Design- Ikone sein.

  • Ist für aber schon ein Unterschied ob ich an der Mechanik oder der Elektrik rumfummeln muß ;)

    Das habe ich mich auch schon gefragt: Kann z. B. ein 166er mit dem ganzen ICS-Krempel und x Steuergeräten überhaupt mal zum Klassiker werden?

    Die Displays werden irgendwann den Geist aufgeben. Und dann? Keine Firma wird ICS-Displays nachproduzieren oder Steuergeräte, selbst wenn man ein Studium in Elektronik hinter sich bringt. ;)

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