Hallo an alle. Wir haben am Donnerstag unser Auto aus der Werkstatt geholt. Es wurden Zylinderkopfdichtung, Zahnriemen, Ausgleichsriemen, Wasserpumpe und alle Rollen getauscht. Schon auf der Fahrt von der Werkstatt nach Hause lief der Motor unruhig. Es roch nach verbranntem Öl. Wir haben uns nichts weiter gedacht, da ja viele Teile neu waren und sicher erstmal einlaufen müssen. Am nächsten Tag sah ich, dass der Wagen extrem qualmte (Öl verbrannt?). Vorher hatten wir nie Probleme mit hohem Ölverbrauch. Auspuff war kein bisschen schwarz. Welchen Fehler kann der Mechaniker gemacht haben, was zu diesem Schaden führte? Es wurde jetzt ein Kolbenfresser festgestellt.
ES WURDE NACH DEM WECHSEL KEIN NEUES MOTORÖL EINGEFÜLLT !!! Ist das nicht normalerweise Pflicht
Kann das der Fehler sein, der zu dem Schaden führte. Der Motor lief nach der Reparatur keine 40 km. Die Werkstatt will sich rausreden. Der Mechaniker hat angeblich keinen Fehler gemacht. Ich hoffe, Ihr könnt mir einen Rat geben. Wer haftet für den Schaden? Es muss wahrscheinlich ein Austauschmotor rein.