Reinigung des ausgebauten Motors

  • Da in meiner Garage nun wieder aushaltbare Temperaturen herrschen, möchte ich nun den Zusammenbau meiner Giulietta in Angriff nehmen.Der Motor und das Getriebe sind beide ausgebaut, da ich beides nicht dreckig einbauen will, frage ich mich wie ich es am besten reinige.

    Bis anhin habe ich 2 Varianten gehört:

    1. mit Motorreiniger einspühen und dann abdampfen.
    (Ich möchte den Motor aber nicht unbedingt waschen, es ist auch aus Transportgründen nicht meine favorisierte Lösung.
    wenn ich es bei mir mache ist es wohl für das Abwasser nicht das beste)

    2. mit Reinbenzin und Pinsel oder Spritzpistole

    Was meint Ihr dazu?
    wie würdet / habt ihr das gemacht?

    gruss
    voe

    Alfista ist man im Herzen und weniger in der Garage



  • 1. Abdampfen würde ich nur wenn kpl. zerlegt (Abwasser hast Du ja schon angemerkt).

    2. Diesel statt Benzin mit Pinsel statt Spritzpistole :-] (Nasenklammer kann von Vorteil sein).

    Je nach Ausmaß der Arbeit und Verschmutzungsgrad des Objektes kann man auch Bremsenreiniger mit Pinsel oder Lappen verarbeiten. !gruebel! Ist aber teurer als -2.- , somit wäre es vorteilhaft wenn man kostengünstig an das Zeug herankäme ... ;) .

  • Ich bleib lieber beim bewährtem Pinsel und erhöhe den Arbeitsaufwand durch verstärkten Einsatz desselben :-] . Dafür spare ich mir die Heidensauerei die mittels Spritzpistoleneinsatz (Sprühnebel) in der heiligen Halle entstanden wäre !augenmach! . Nein - ich kann soetwas nicht vor der Halle machen und habe auch keinen Teilewaschtisch o.ä., auf den ein kpl. Motor oder sonstiges in der Größenordnung passen würde.

  • ... Sauerei gibt's eigentlich nur durch das runterlaufen/-tropfen von der Suppe.



    Das ist beim Pinseleinsatz auch der Fall. Da bin ich ganz gut vorbereitet/ausgestattet :-].

    Um Mißverständnissen vorzubeugen : Wir reden hier von einer ausgemusterten wahlweise billigen Lackierpistole mit entsprechend gewählter Düse ?

  • Um Mißverständnissen vorzubeugen : Wir reden hier von einer ausgemusterten wahlweise billigen Lackierpistole mit entsprechend gewählter Düse ?

    muss nichtmal eine ausgemusterte sein.

    Man könnte auch U-Bodenschutz-Dingens nehmen, mit entsprechenden Behältnis (alte gespülte Dose, z.B.); da sprotzelt es aber immens. ;)

  • ... Man könnte auch U-Bodenschutz-Dingens nehmen, mit entsprechenden Behältnis (alte gespülte Dose, z.B.); da sprotzelt es aber immens. ;)



    Sprotzel ist klar, liegt ja irgendwie auch im Sinn des ursprünglichen Verwendungszwecks und der eigentlich durchzusprotzelnden Masse begründet.

    Meine Bedenken bzgl. Sprühnebel sind/waren theoretischer Natur. Hab es wegen der erwarteten Sauerei nicht versucht, denn eigentlich reichen mir bereits der Mief und die Sauerei beim "Pinseljob".

    !gruebel! Alte Pistole ist vorhanden - und wenn demnächst ... Versuch macht kluch :-] .

    Nochmals Danke.

  • Sprotzel ist klar...

    ich meinte eher, wegen der Durchflussmenge.

    Bzgl Lackierpistole bin ich pragmatisch: mit dieser füllere ich, mit dieser lackiere ich, trage Trennwachs auf, reinige ich...
    Multi-Universal-Gerät ;)

    Gedanken wegen Düsegrösse usw machte ich mir noch nie (ändere nur Nadelstellung usw) ...würde bei meinen Lackierkünsten sicherlich auch nicht viel ändern. :D

  • Vielen Dank für eure zahlreichen Antworten!
    Ich werde es mit Diesel und Pinsel und Lappen versuchen

    gruss
    voe

    Alfista ist man im Herzen und weniger in der Garage

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