Hallo Alfisti,
ich bräuchte mal fachmännischen Rat für ein wie ich meine doch etwas kurioseres Problem - die Suchfunktion hab ich erst gar nicht bemüht.
Manchmal hat man ja einfach einen riesen Dusl und so hab ich den Spider meiner (schon etwas betagteren) Tante übernehmen können - Bj. 92 mit 90000 km und in äusserlich klasse Zustand (Zweitwagen / Garage).
Sie hat das Auto 17 Jahre gefahren und der Motor ist dabei wohl nie über 4000 UpM (wenn überhaupt) gedreht worden, zum einen, weils nicht ihr Naturell ist, sie lieber flaniert als brettert, vor allem aber, weil ihr (riesiger) Berner Sennenhund fast immer auf dem Beifahrersitz saß, was zwangsläufig eine behäbigere Fahrweise erfordert (sonst sitzt das Teil in der Rechtskurve auf dem Schoß) und leider auch an den zerknapperten Sitzen unschwer festzustellen ist (sind gerade beim Sattler).
Jedenfalls bin ich - wohl zum ersten Mal - mit dem Auto raus aus München auf die Autobahn um das Morörli mal richtig durchzupusten, aber er fing bei 4000 UpM so das Ruckeln an - ich habs dann gelassen und will mich betreffend des weiteren Procederes hier lieber erst mal schlau machen.
Kann eigentlich nur am Motor selbst liegen (Einspritzer) - ist wahrscheinlich schwer verrust. Die Frage ist, wie geht man das am besten an, ohne den Motor gleich zerlegen zu müssen und kann man da auch was falsch machen. Sind entsprechende Zusätze im Benzin eventuell eine Option oder könnte es auch der Kat sein (Euro 4)?
In der Vergangenheit hab ich immer selber an meinen Gefährten geschraubt, aber hier trau ich mich nicht ran und mir fehlt neben dem noch Alfa-spezifischen Detailwissen auch das Werkzeug z.B. für die Einstellung des Ventilspiels. Freu mich über jeden Support.
Gruß, manullo