• aus dem Tread 145 1,6 Boxer Ruckeln

    Den Begriff der "Correcten Funkentemperatur " hätte ich gerne nochmal erklärt bekommen. Da man aus der Physik weis das bei höcherer Temperatur die Potentielle Energie größer ist und somit auch die Energie größer ist die zurverfügung steht um das Gemisch zu zünden. Denn bei der Zündung gibt der Zyndfunke seine Potentiele Energie inform von Kinetischer Energie an das gemisch ab, wobei der Funke gelöscht wird, also ihm Wärme also Energie entzogen wird. Er gibt seine Wärme ab. So und damit die jenigen die was über ruckelnde Motoren lessen wollen nicht von uns gelangweild werden öffne ich ein neuen Tread. Stimmt mr wenigstens dabei zu.

  • Mann könnte ja sogar soweit gehen dass man über die Farbe des Zündfunken die Potentielle Energie bestimmen kann, und somit auch die Temperatur die einer bestimmten Farbe zugeordnet ist.
    Es läst sich sogar über die angelegt Spannung die Energie errechnen die man erhalten müste wenn die Kerze optimal funktioniert. Somit läst sich was über die Farbe sagen und dadurch die Temperatur die man dann wieder als Probe mi der Energie oder der Spannung vergleichen kann.

    Wegen den Polen. Nehmen wir an das wir eine einpolige Kerze haben und der Pol oder die Elektrode sind verschmutzt, somit geht Energier verloren beim durchqueren des Schmutzes. Das Gemisch wird im schlimmsten fall nicht richtig gezündet.

    aus http://www.motorcycles.de/zk.html

    Zündkerzen arbeiten nur dann einwandfrei., wenn ihre Betriebstemperatur innerhalb bestimmter Grenzen liegt. Deshalb muß die Wärmebelastbarkeit der Kerze auf den Betriebszustand des jeweiligen Motortyps abgestimmt sein. Selbstreinigungstemperatur Die Mindesttemperatur, bei der Kerzen einwandfrei arbeiten, liegt zwischen 500 und 530'C. Man bezeichnet sie als Selbstreinigungstemperatur, weil hierbei Ruß und Öl mit Sicherheit verbrennen. Erreicht die Kerze diese Temperatur nicht, dann bildet sich am Isolatorfuß ein Niederschlag aus Ruß und Ölkohle, der eine elektrisch leitende Brücke zwischen Mittelelektrode und Kerzengehäuse herstellt. Mit zunehmender Verschmutzung wählt eine immer größer werdende Anzahl von Zündstromstößen diesen Weg des geringsten Widerstands, bis schließlich Oberhaupt kein Funke mehr zwischen den Elektroden überspringt. Zweitaktmotoren mit Gemischschnüerung neigen besonders dann zur Brückenbildurig, wenn der Ölanteil im Kraftstoff-Öl-Gemisch groß ist.

    Und somit verschlechtert sich der Zustand von einer Zündung zur anderen. Aber wenn wir 4 Pole haben dann wird der Funke dort überspringen wo der geringste Wiederstand da, und obwohl ein Pohl mit Ablagerungen besatzt ist, besteht die Möglichkeit
    die Selbstreinigungstemperatur zu erreichen und nach z.B. 6 mal zünden wird auch dar zugesetzte Pol frei. Die Zahlen sollen hier als Beispiele dienen. :-?

  • Hi,

    Glaubst Du im Ernst, daß unsere zweipoligen Zündkerzen, die wir in den letzten 40 Jahren eingesetzt haben, nicht diese Kriterien erfüllt haben?
    Nach Deinem Horrorszenario kann eine herkömmliche Kerze gar nicht über längere Zeit funktionieren, da sie sich ja im realen Betrieb die meiste Zeit nicht im betriebswarmen Zustand (500-530°C) befindet und sich somit von einer auf die andere Zündung zusetzen müsste.
    Ruckeln, wie es vorher beschrieben wurde - und darum ging es!!! - kann man nicht einer neuen Kerze irgendeiner Marke, sondern nur einer defekten zuschreiben.
    Mir ging es auch darum, den Vergleich der 4-fach-Elektroden mit der Doppelzündung zu widerlegen.

    Zitat

    Der Unterschied zwischen 2 und 5 Polen ist marginal - auf jeden Fall bei einigermaßen neuen Kerzen kann er nicht gravierend sein.


    Meine Aussage im anderen Thread war nämlich dieses Zitat und bezog sich auf einigermaßen neue Kerzen.
    Insofern werde ich diesen Thread nicht weiter verfolgen, denn mit einem aus dem Zusammenhang gerissenen Zitat diesen Thread hier aufzubauen, halte ich für sinnlos...


    Grütze
    von
    Thomi

    PS: ... natürlich weiß ich, was eine Funkentemperatur ist, nur ist der Ausdruck "correcte Funkentemperatur" nicht ganz korrekt, denn es heißt "optimale Funkentemperatur".
    Es gibt ja auch die transparenten Kerzen, bei denen man das optimale Gemisch über die Farbe des Zünfunkens einstellen soll.

  • Nach Deinem Horrorszenario kann eine herkömmliche Kerze gar nicht über längere Zeit funktionieren, da sie sich ja im realen Betrieb die meiste Zeit nicht im betriebswarmen Zustand (500-530°C) befindet und sich somit von einer auf die andere Zündung zusetzen müsste.

    So war das auch nicht gemeint mit einem Horrorszenario, ich bin halt von der schlimmst anzunehmenden Zustand ausgegangen, das eine Elektrode das genauso macht ist mir klar.
    Nur wenn man Wahrscheinlichkeitsrechnung betreibt dann spielt es eine Rolle.
    "" Ich wußte gar nicht, daß die kinetische Energie des Zündfunkens für die Leistung wichtig ist.
    Ich dachte immer, daß die potentielle Energie des zündfähigen Gemisches nach einer Initialzündung in kinetische Energie (d.h. Vortrieb) umgewandelt wird.
    !!! Ironisch !!!Am besten lassen wir doch den Quatsch mit dem Benzin-Luftgemisch weg und erhöhen weiter die Spannung an der Zündkerze, um noch mehr potentielle Energie des Zündfunkens in kinetische Energie umzuwandeln"" Ja die Formulierung ist mißverständlich uind unsauber, und der Koter von dir um so gnadenloser LOL... Ich wollte nur verdeutlichen das die Kerzen ein Schwachpunkt sind und Verschleißteile sind. Du bringst mich auf ein MC Gyver im Weltall Scenario der mit einer Zündkerze und einer Sehr hochen Spannung ein Ionen ( Elektronen) Antieb baut. LOL das sollte man verfilmen LOL ...

    Denn man schaft es auch bei Mopeds mit einer Kerze und mit einem Pol, die ja wenn sie im Roten bereich bei etwa 11.000 U/min bis 14.000U/min derehen es mit der Flammausbreitung hinzubekommen.
    Ich ""glaube"" man stellt abhängig von der Drehzahl die Zündung vor, aber ich habe mich hiermit noch nicht beschäftigt. Du bist ja der Ingenieur. Darf man Fragen wo?? oder geheim da ´CIa oder so?

    Ich habe halt den Tread geöffnet um die anderen die was über Ruckeln lesen wollte nicht weiter zu stören.
    MFG Nitrous

    Da du ja schon länger ein Alfa fährst hatte ich eine Frage an dich: " Ich will bei meinem Alfa die Kupplung ersetzen, da die Vorbesitzerin diese sehr gequelt hat, und diese Erneuerungs bedürftig ist. Ich habe mir das Kupplunggehäuse angeschaut und es ist unten mit 3 oder 2 (ich weiß es nicht mehr) Schrauben am Getriebe befästigt. Das Problem ist das diese Schrauben von dem Rahmen worauf der Motorbefestigt ist verdeckt werden, ich habe kein Platz sie los zudrehen, ich kommme da mit keinem Schlüßel nicht drann von unten. Außerdem weis ich nicht ob sich das Getriebe weit genug richtung Heck schieben lässt um die Kuplung herauszudrücken.
    Ich hoffe das sich so die Kupplung rausnehmen lässt und nicht der Ganze
    Motor abgenommen oder wat weiß ich was und wie abgenommen werden muß, um die Kupplung zu erneuern. Gibt es da ein Trick den man unter Alfa Fahren so verratten darf?
    Frage Nr. 2: Gibt es irgend wo eine Sport Kupplung oder halt eine sehr lange haltende Kupplung zu kaufen???

  • Hi,

    Nitrous:

    Hast Du die PM gelesen, die ich Dir geschickt habe?
    Die findest Du, wenn Du oben den Knopf "mein vB" drückst.
    Das könnte dann Dein technisches Problem lösen.

    Daß das, woran ich arbeite, geheim ist, ist gar nicht so schlecht geraten, weswegen ich nicht so an die große Glocke hängen will, wo ich arbeite.
    CIA oder eine !007! - Behörde ist es aber bestimmt nicht :-] ...


    Grütze
    von
    Thomi

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