Nicht nur die Motoren sollen aus China kommen?
-
-
Ich höre schon die Ausrede an der Ersatzteiltheke: Das Schiff mit den Teilen ist untergegangen.
Die heutige Qualität werden sie wohl auch in China fertigen können, oder sonst wo auf der Welt. Aber was ist dann mit den italiänischen Momenten im Leben? Muss ich doch wieder mühsam Olivenöl in Italien kaufen gehen und Sprachkurse in der VHS belegen?
-
Die heutige Qualität werden sie wohl auch in China fertigen können, oder sonst wo auf der Welt.Warum hackt immer alle Welt auf angeblichen nicht existenten Qualitätsproblemen von Produkten "Made in China" rum. Mit Produkten "Made in Germany" habe ich mindestens gleich viele Probleme gehabt bisher

-
Warum hackt immer alle Welt auf angeblichen nicht existenten Qualitätsproblemen von Produkten "Made in China" rum. Mit Produkten "Made in Germany" habe ich mindestens gleich viele Probleme gehabt bisher

hä? !gruebel!
Wo tue ich das? -
hallo,
ZitatWarum hackt immer alle Welt auf angeblichen nicht existenten Qualitätsproblemen von Produkten "Made in China" rum
wieviele deutsche kennst du, die beim kauf eines hemds nachsehen ob auch die ärmel angenäht sind? chinesen in china tun das, die werden schon wissen warum

gruss
-
wieviele deutsche kennst du, die beim kauf eines hemds nachsehen ob auch die ärmel angenäht sind?
persönlich keinen, warum sollte man das tun? Die Hemden kommen doch größtenteils aus China. :-]!hehe!
chinesen in china tun das, die werden schon wissen warum
!gruebel!um sicherzustellen, dass sie ein kurzärmliges erwischt haben?#-):-p
[Blockierte Grafik: http://smg.photobucket.com/albums/v319/tankexmortis/Smileys/th_In_my_car____by_dirtypaintbrush.gif]
-
Schon interessant wie die informationen über Fertigung von AR in China wieder durch die *Rosa Alfabrille *gesehen wird.....8(
-
Man kann nach China nicht einfach Produkte exportieren.
Um die Autos in China verkaufen zu dürfen, verlangen die Chinesen einen gewissen (nicht geringen) Wertschöpfungsanteil in Ihrem eigenen Land.
Den kann man nun erreichen, indem man 100%ig chinesische Motoren einbaut oder eben z.B. indem man die Endmontage in China vornimmt.
Das ist der einzige Grund, weswegen Alfa in China produziert.
Es werden keine Alfas oder auch Motoren aus China nach Europa kommen, weil sich das nicht im geringsten lohnt.Ein Auto ist kein Hemd.
-
Bei genauem Hinsehen wird man feststellen das dieser sogenannte Wertschöpfungsanteil den Chinesen auch dazu dient sich KnowHow anzueignen.
Im Ergebnis wird z.b nicht nur AR sich wundern , wenn in China AR-Kopien häufiger verkauft werden als das Original.Sondern diese auch in Old Europe.Die dürften dann auch in der Qualität absolut gleichauf sein.
Die Gier auf den Chinesischen Markt hat schon so machen Hersteller blind gemacht.
Zuletzt hatte BMW das vergnügen als Ihr Chinesicher Partner mit einer 3er fast 1:1 Kopie ( auch Prestige genannt ) auf der letzen Messe in Shanghai auftauchte.Ich hab nichts gegen Wertbewerb, aber die Jungs scheren sich einen Teufel was Patent & Urheberrechte betrifft.
Insofern ...*Wer mit dem Teufel Isst ...brauch ne lange Gabel*...:-]ahoi
-
Um das ganze Gequake auf einen einfachen Nenner zu bringen:
China wird die zukünftige Supermacht sein.
Da kann es nicht schaden, sich rechtzeitig zu positionieren. -
Eben...8)
Stihl
Kärcher und Co machen es richtig und machen bei diesem Unsinn z.b.nicht mit.
Vermutlich werden die auch noch in Europa produzieren wenn bei AUDI,Fiat & Co schon die Lichter ausgegangen sind.!hehe! -
Harr. Vielleicht eignen sich ja dann die Chinesen die Fiat-typische "lässige Verarbeitung" an, die erst den Charakter bei einem Auto ausmacht. !hehe!
Dann wars das auch mit "Supermacht :-] -
Naja...das schöne LOGO hat nunmal nur AR.:D ..!hehe!
-
Man kann nach China nicht einfach Produkte exportieren.
Um die Autos in China verkaufen zu dürfen, verlangen die Chinesen einen gewissen (nicht geringen) Wertschöpfungsanteil in Ihrem eigenen Land.
Den kann man nun erreichen, indem man 100%ig chinesische Motoren einbaut oder eben z.B. indem man die Endmontage in China vornimmt.
Das ist der einzige Grund, weswegen Alfa in China produziert.
Es werden keine Alfas oder auch Motoren aus China nach Europa kommen, weil sich das nicht im geringsten lohnt.Ein Auto ist kein Hemd.
Als Ergänzung hierzu...
Volkswagen/Audi werden in China von FAW bzw. SAIC gebaut.
http://www.faw-vw.com/en/index.php
http://www.csvw.com/csvw/english/index.shtml
http://www.audi.de/audi/de/de2/un…orte/china.htmlBMWs werden bei Brilliance montiert.
http://www.bmw-brilliance.cn/en/frame.htmUnd Daimler-Chrysler arbeitet mit BAIC zusammen.
http://www.daimlerchrysler.com/dccom/0-5-7153…-0-0-0-0-1.htmlciao,
Bernd
-
Das Geschrei der Befürworter des *freien Marktes* möcht ich hören wenn wir jetzt z.b. *Hyundai mitteilen das Sie Ihre Wagen nur noch mit Deutscher Beteiligung und Produktion bei uns Verkaufen dürfen....:D
Da kann man mal sehen wie Abgebrüht die Diktatoren im Land der Aufgehenden Sonne sind.;)
ahoi
-
Das Geschrei der Befürworter des *freien Marktes* möcht ich hören wenn wir jetzt z.b. *Hyundai mitteilen das Sie Ihre Wagen nur noch mit Deutscher Beteiligung und Produktion bei uns Verkaufen dürfen....:D
Da kann man mal sehen wie Abgebrüht die Diktatoren im Land der Aufgehenden Sonne sind.;)
ahoi
Na, wir werden ja sehen wie es in zehn Jahren ausschauen wird.
-
Das Geschrei der Befürworter des *freien Marktes* möcht ich hören wenn wir jetzt z.b. *Hyundai mitteilen das Sie Ihre Wagen nur noch mit Deutscher Beteiligung und Produktion bei uns Verkaufen dürfen....:D
Da kann man mal sehen wie Abgebrüht die Diktatoren im Land der Aufgehenden Sonne sind.;)
ahoi
Ziemlich kurz gedacht. Ein demokratisches China wäre für die westlichen und östlichen (Japan, Südkorea) Industrienationen eine weitaus größere Herausforderung, als es ein kommunistisches China jemals sein wird. Das hemmungslose Kopieren und die fehlende Rechtssicherheit schreckt Investoren aus dem Ausland durchaus ab - auch wenn das auf den ersten Blick anders aussehen mag. Weitaus schlimmer noch: Große Auslandsexpansionen sind für chinesische Konzerne - trotz ausreichend Kapital - nahezu unmöglich. Schon der bloße Verdacht einer großen Akquisition führt zu Protesten. Aktuell z.B. beim möglichen Verkauf von Chrysler an SAIC. Andernorts hat man diese Probleme nicht. Indische Konzerne brauchen nicht zu kopieren, denn Unternehmen aus dem demokratischen Indien gehen weltweit auf Einkaufstour. Die Stahlbranche wird inzwischen von Mittal und Tata kontrolliert. In der Textilindustrie - z.B. Reliance Industries (u.a. in Besitz der Marke Trevira) - oder der Pharmabranche, speziell Generika - z.B. Torrent, Besitzer von Heumann oder Ranbaxy - expandieren indische Unternehmen rasend schnell ohne dass davon groß Notiz genommen wird. Und die nächsten Ziele stehen bereits auf dem Einkaufszettel: Regenerative Energien - Repower wird von Suzlon umworben - und der Maschinenbau sind Kandidaten. Klar dürfte auch sein, dass die großen indischen IT-Dienstleister Infosys, TCS und Wipro nicht ewig als "Zuarbeiter" tätig sein werden. SAP und Oracle sollten sich schon einmal warm anziehen.
ciao,Bernd
-
Eine sehr eindeutige Ausführung.
Ich frage mich nur, ob es mir nicht total egal sein kann woher die Besitzer der Unternehmen stammen.
Im Prinzip reden wir hier nur über Aktiengesellschaften, deren einzige Existenzberechtigung die Maximierung des Gewinns ist.
Sähe das anders aus, wenn die Aktien in chinesischer oder indischer Hand wären?
Ich habe nicht den Eindruck, dass ich auch nur den Bruchteil einer Einflußnahme auf die Entscheidungen von VW, Telekom, Krupp Stahl oder wen auch immer habe.
Sicher können die Konsumenten über ihr Kaufverhalten die Unternehmen unter Druck setzen,doch wo geschieht dies?
Und selbst wenn, würde das nicht genau den gleichen Effekt haben, wenn die Unternehmen nicht in "deutscher" Hand wären, was ja eigentlich schon lange nicht mehr der Fall ist?Glücklicherweise ist meine Arbeit nicht davon abhängig, aber Arbeitnehmer die in direkter Abhängigkeit zu den Entscheidungen der Konzerne stehen glauben doch nicht wirklich, dass auch nur ein Topmanager der deutschen Industrie "patriotisch" handelt?
Das Wort kommt wahrscheinlich in deren Denken auch nicht vor, es ist schlicht und ergreifend nicht deren Job.
-
Wobei heumann nur schwerlich als sinnvolle Aquisation bezeichnet werden kann. Bruchbude im freien Fall trifft es eher. Schade um die Produktion in D.
Man könnte auch sagen: ähnlicher Fehlkauf wie Gry von Teva.....:-D
-
Hi,
Es werden keine Alfas oder auch Motoren aus China nach Europa kommen, weil sich das nicht im geringsten lohnt.
Warum lohnt es sich denn Hyundais/KIAs/Chevrolets in Korea zu fertigen und in Europa zu verkaufen - FIATS in China gefertigt dagegen aber nicht? !gruebel! ...
Und machen die Japaner mit den in anderen südostasiatischen Staaten gefertigten Fahrzeugen nur Verluste hier in Europa?Vielleicht können wir von dir lernen, wenn Du versuchst, das zu begründen
...Thomi
-
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!