Hallo 159er, Spider und Brera mit 2.2 Motorisierung,
Bei meinem 159 2.2 (3300km) finde ich es echt nicht einfach "geschmeidig" anzufahren. Das ist kein "echtes " Problem und eher 'ne Kleinigkeit, denn ansonsten bin ich voll zufrieden und der Wagen geht deutlich besser als erwartet. Am Anfang dachte ich das legt sich, aber mittlerweile ist er ja wohl "eingefahren".
Da ich weder den Motor abwürgen noch anfängermässig überdrehend aus dem Stand losfahren will, verlangt mein Neuer volle Konzentration und einen äusserst sensiblen Kupplungsfuss - sonst ruckelts einfach (oder man kann auch rupfen sagen...?)...Hm..!gruebel!
Beim Gasgeben kommt, tritt man schön durch, dann noch ein kleiner Ruck bei ca. 2000 U/min hinterher, wo einscheinend der Twin-Phaser (Nochenwellenverstellung o.ä.)einsetzt...
... kann ganz lustig sein, wenn man eine Art Mini-Turbo-Bums liebt, ist aber manchmal nervig wenn ich unkonzentriert bin. (ganz positiv gedacht erinnerts an meinen seligen Alfasud mit 2 Stufen-Vergaser...)
Umgehen kann ich's folgendermassen:den Gasfuss ganz kurz zu lupfen wenn ich nicht zusehen will, wie der Kopf des Beifahrers nach hinten fällt.
Wie gesagt, das ist kein riesen-Problem, aber mich würde echt mal interessieren ob nur meiner so giftig ist oder andere ähnliche Erfahrungen machen.
Ciao und Danke für Eure Statements...
M.
PS: Wenn's völlig normal ist, nehm ich's halt als Herausforderung... aber sacht ihr mal...