Hinten brummt es ab 110 km/h

  • Hallo Zusammen,

    nachdem ich im Archiv leider nichts passendes gefunden habe, wär' es toll wenn Ihr mir einen Rat geben könntet:

    Auf der Autobahn fängt mein Berti ab Tempo 110 oder 120 im Heck furchtbar an zu dröhnen. Wenn ich probeweise auskupple ist das Geräusch weg. Komischerweise kann ich bei der selben Drehzahl in anderern Gängen kein ähnliches Geräusch feststellen. Da der Wagen einen 2L Motor mit 1300er Getriebe und Hinterachse hat, habe ich auch überlegt, ob die Achse einfach überlastet ist.

    In meiner Werkstatt wurde mir gesagt, das liege an verschlissenen Gelenken und Lagern der Kardanwelle. Ausserdem müsse ich das so schnell wie möglich machen lassen, da sich die Welle sonst ganz verabschieden und mir den Unterboden kaputt hauen könne.

    Bei wieder 160 Euro Reparaturkosten würde ich gerne nochmal Eure Meinung dazu hören. Was gibt es sonst noch für mögliche Ursachen dafür?

    Schonmal vielen Dank für jede Info,
    Philipp

    PS: Es lebe das herrliche Alfa-Wetter!

  • Da würde ich mich der Meinung der Werkstatt anschliessen. Schau Dir mal die Hardyscheibe an. Die sitzt kurz hinter dem Schaltknüppel. Kurz danach kommt das Kardanwellenlager. Auch dies könnte nicht mehr das neueste sein. Ist einer dieser Punkte altersschwach, fängt die Welle natürlich das Eiern an. Erst nur ein bisschen nach und nach aber mehr. Dies erklärt auch das Wummern. Verständlich auch das die Welle dann irgendwann dem Eiern nachgibt und einen "Knick" bekommt.

    Cu Folka

  • Ciao,

    auch ich kann dir nur empfehlen, die Kardanwelle mit Argusaugen zu prüfen.
    Das Erlebnis, bei 160km/h, die Kardanwelle nach ein paar Sekunden lautem Rappeln (das war der Unterboden und die Handbremse) im Rückspiegel auf der Autobahn tanzen zu sehen, möchte ich dir ersparen. Ich fand es damals nicht so angenehm:-{ ;)

    Gruß!hello!

    Armin

    ________________________________________
    "Wenn ich einen Alfa sehe, ziehe ich meinen Hut"
    Henry Ford

  • 160€ sind aber ein sehr konkreter preis, und für eine werkstatt incl. kreuzgelenk und stützlager fast geschenkt.
    zweifelsohne ist entweder eines der beiden kreuzgelenke im a...., oder die hardyscheibe, oder das mittlere stützlager, oder die zentrierbuchse, oder... es gibt sicher viele ursachen. wo dröhnt es denn genau? etwa in höhe der handbremse? etwas weiter hinten? oder von ganz hinten? dann kann man das in etwa eingrenzen. aus deiner beschreibung entnehme ich daß du nicht selbst schraubst? dann kannst du das auch ohne zu überlegen machen lassen.

    viele grüße und eine alfa-saison ohne dröhnen

    viele grüße
    frank

  • Frank: Es hört sich auf jeden falll nach etwas weiter hinten an, das wird wohl im Bereich des hinteren Gelenks liegen. Und du hast recht, leider bin ich noch nicht so weit, bei so etwas selber Hand anzulegen, aber was nicht ist kann ja noch werden... hoffentlich :P

    Auf jeden Fall vielen Dank für eure Einschätzung, ich habe den Wagen erstmal weggebracht. Sollte eigentlich am Freitag noch fertig werden, war aber nix. Hoffentlich klappts wenigstens am Samstag, damit ich von dem schönen Wochenende noch etwas habe...

  • Mahlzeit!

    Also ich habe ein ähnliches Problem. Ich habe ein Dröhnen (ohne Vibrationen), das aber schon ab niedrigen Geschwindigkeiten einsetzt und die Frequenz stark geschwindigkeitsmäßig ändert (wird immer höher und schneller, bis auf der Autobahn ab 140 oder so die Windgeräusche und der Murl alles übertönen ;) . Für mich kamen daher nur Radlager oder Kardan in Frage. Bei abgestelltem Motor, wenn ich bergab auf der Autobahn dahinrolle, ändert sich nix (aber die Radlager und der Kardan drehen dann ja unverändert weiter). Die Radlager machen aber einen guten Eindruck (Wackeltest etc). Also nahm ich die Kardanwelle raus (auch nachdem mir ein Alfaguru nach Mitfahrt die Kardantheorie bestätigte). Nachdem das gute Stück auf der Werkbank lag, strengte ich meine grauen Zellen an: die Kreuzgelenke wurden ebenso wie Hardyscheibe 1994 neu gegeben und gewuchtet. Nachdem ichs mir mit dem Auto aber ziemlich besorgt hatte, wäre Verschleiß verständlich. Aber: Die Kreuzgelenke haben null Spiel, nur das hintere Gelenk, das auf der Welle sitzt, eckt bei vollständigem Bewegen ganz leicht. Das Mittellager sieht gut aus und hat minimales Spiel in der Längsachse. Die Hardyscheibe ist wie neu (ist keine originale, sondern eine massivere für Fiat 124/125 und Giulietta 101). Was noch zu sagen wäre, ist, daß ich mal die Welle hinten während langsamer Fahrt verlor (ähem, mit Nichtqualitästwerkzeug von 13er Gabel gegengehalten :-{ ). Aber das war kein Problem und ist auch schon Jahre her.
    Das Problem trat im Herbst letzten Jahres auf. Bei genauer Sichtkontrolle der Welle und des Kardantunnels ist nichts auffallendes oder verdächtiges zu sehen.
    Fragen: kann eine Welle einfach so unwucht werden? (zB durch mitgenommenen Stein etc?) Können Kreuzgelenke außer durch Spiel wie zB Festrosten defekt werden? Erkennt man das nur durch Zerlegen? Kann ein gefühlsmäßig gutes Mittellager doch eiern?
    Ich werde die Welle mal zu einem Gelenkwellendienst bringen, der soll sichs anschauen.

    Und wenns nicht die Welle ist, was dann? Doch Radlager? Diff ist völlig spielfrei und hat genug und gutes Öl. Motorlager sind OK. Getriebelager ist OK.

    ??? ??? ???

    Grazie Ciaoliviero

  • Hallo Oliviero,

    wieviel Spiel hat denn Dein Mittellager? Lässt es sich hin und her bewegen?

    Andere Sache: Ich habe bereits von mehreren Personen gehört, dass der Übergang Getriebausgansgwelle- Kardanwelle verschlissen sein kann. Die Getriebeausgangswelle hat einen kugelförmigen Kopf am Ende, der in der Kardanwelle in einem Lager liegt. Ist der Kopf verschlissen bzw das Lager in der Kardanwelle hat Spiel, kann es zu Geräuschentwicklung kommen. Fühl mal, wie sich die Aufnahme (Lager) in der Kardawelle anfühlt. Wenn es dort Dellen gibt (ist ein Pilotlager) könnt es das sein. Prüfe auch mal, ob der Kopf der Getriebausgangswelle wirklich rund ist.

    Grüsse

    Christian

  • Hi Oliviero,

    hast Du die Plastikhülse auf der Getriebeausgangswelle drauf??? Wenn die fehlt, dann hat sich mit Sicherheit deine Welle verabschiedet.

    Was die Kreúzgelenke angeht, so ist es oft schwer ein defektes zu finden. beim klassischen "Hinundherbewegtest" zeigt sich oft kein Spiel. Trotzdem geben sie unter Belastung schnell die Haltung auf. Du kannst davon ausgehen, daß bei ichgebsderkarrerichtig Fahrweise die Gelenke selten mehr als 50tkm erleben. Als besser mal tauschen. Die K-Welle wird nicht plötzlich unwuchtig ;) , aber die Wuchtgewichte können schon mal auf Urlaub gehen. Sind die noch da ??? Was das M-Lager betrifft, so ist es wichtig, daß der Gummi die Welle noch mittig hält un dnicht nach unten abgesackt ist. Ist das der Fall, dann dröht es ganz gern.

    Und jetzt viel Spaß dabei !hello!

    Ciao


    Rainer

  • Hallo Rainer,

    welche Plastikhülse auf der Getriebeausgangswelle meinst du. Laut Explosionszeichnung ist dort ein Druckstück (?), die Buchse und ein Gummianschlag an der Kardanwelle. Wo ist dieser Anschlag, wie sieht der aus? Das Druckstück ist doch hinter der Buchse in der Kardanwelle?

    Ich frage, da ich meine Kardanwelle gerade raus habe und ich nun nicht weiss, ob dort schon vorher etwas gefehlt hat. Wieso denkst du dass, die Welle von Oliviero hin ist, wenn die besagte Kappe fehlte?

    Grüsse

    Christian

  • Hallo Christian und Rainer,

    also ich war beim Wellenmann. Der mit dem Blick des Fachmanns folgendes feststellte:
    Hinteres Gelenk leichtes Spiel, ein Teil eckt (das hatte ich auch gemerkt) Mittleres Lager brauchbar. Mittellager tot. Wuchtgewichte dürften alle dran sein. Hardy ist OK. Führungsloch vorne hat Riefen. Kunststoffbuchse ist dran (an der Getriebewelle).
    Vor allem hinten ist die Welle bedient (naja, wenn man während des Betriebes die hinteren 4 Schrauben verliert, ähem, und die Welle runterrasselt, zum Glück stand ich seinerzeit an der Ampel...), also der letzte Flansch. Er sagt, der ist für die Führung zuständig, wenns da eiert, isses fürn Popo. Ich soll morgen eine zweite Welle mitnehmen. Dann sprach ich noch das Problem der Mehrwertsteuer an ;) , und er sagte, "der Chef ist heute und morgen nicht da. Also morgen früh um 07.00 issie fertig" ;D . Schau mer mal. Ich nehme also noch eine Reservewelle mit, falls er nicht wie vermutet ein Schlachtendstück hat. Kreuzgelenke etc hat er lagernd.

    Einbauen werde ich frühestens Mittwoch, eher Wochenende. Dann rühre ich mch wieder, jedenfalls Grazie

    Ciaoliviero

  • Christian,

    ich darf dich mal aufklären. mit plastikhülse meinte rainer eine gummihülse zwischen kardanwelle und getriebeausgangswelle. diese gummihülse dient vor allem dazu sand, staub und den ganzen schmodder von dem doch arg empfindlichen kugelkopf fernzuhalten. weiterhin muß in der buchse (der kardanwelle) noch eine kleine unscheinbare gummischeibe gelegt werden, da die kardanwelle in längsrichtung schwingend aufgehängt ist, und sonst den zapfen ruiniert.

    Oliviero,

    tausche unbedingt deine riefige buchse. die kann man etwas umständlich, zugegeben, mit einem kleinen meißel zehntel für zehntel rausklopfen. das könnte nämlich auch die ursache für dein dröhnen sein. und wenn nicht, dann ist es das bald.

    viele grüße

    viele grüße
    frank

  • Also da bin ich wieder. Ich erhielt die Welle von der Spezialwerkstatt retour. Der meinte , sie sei nun OK. Er hatte beide Kreuzgelenke und das Mittellager getauscht, sie neu gewuchtet, die Hardyscheibe für gut befunden und neu lackiert. Außerdem hatte er einen neuen Endflansch gegeben. Er rief für alles zusammen 150 Euro (ohne Steuer ;) ) auf und ich wars zufrieden. Ich baute die Welle ein, spendierte neue selbstsichernde Muttern, für hinten hatte ich extra die originalen Schrauben/Muttern (dürften hochfeste Paßschrauben sein) aus dem Archiv zusammengesucht. Die paßten nicht, weil die Löcher des neuen Flansches eine Spur zu klein waren, also nahm ich andere Schrauben. Alles zusammengesteckt. Die Ansauggummis getauscht, die meiner Erinnerung nach guten 40/32er Weber draufgeknallt und Freude. Bis zum Wegfahren, die schönen sauberen Weber waren die nicht so guten. Die anderen (also die guten) hatte ich nicht gereinigt, aber dafür beschriftet, aber auf der UNterseite, wie ich bemerkte , als ich sie umdrehte. Na was solls. Allerdings harmonierten die Weber überhaupt nicht mit dem kurzen Gasgestänge, aber das wolte ich nicht unötig verdrehen, falls die Dell'Ortos doch wieder reinkommen (die gehen ja halbwegs). Aber wer braucht einen Leerlauf? Jedenfalls fuhr ich voller Freude weg. Als ich dann den Berg runterrollte, vernahm ich gleich das sattsam verhaßte Dröhnen.... :* :* :*
    Waaaaaaaahhhhhhhhhh! Ist es dóch die Buchse?!? Was kann es noch sein? ICh hatte in 15 Jahren Alfa noch nie so ein Buchsenproblem, und da ich doch schon die meisten Mängel durchhabe...ist es höchste Zeit? Oder was kann es noch sein?!?

    Ohgottogott

    Ciaoliviero

  • hallo du pechgeplagter,

    du weißt ja, ich warne immer wieder vor der buchse. mit der hatte ich ordentlich probleme. zuletzt mußte ich mir deswegen ein neues getriebe besorgen.
    peter of von alles-alfa.de z.b. meinte er habe noch nie probleme damit gehabt. andererseits warnt auch mike valant auf seiner alfa-page vor diesem teil.
    hier ist ein bild der getriebeausgangswelle mit dem kugelzapfen.
    er nennt das dröhnen "berlina-desease"
    [Blockierte Grafik: http://mev4474.home.texas.net/gearbox/2shafts.jpg
    wenn deine buchse schon riefig war, kannst du es vergessen. dann führt das zwangsläufig zum dröhnen, denn das ist getriebeseitig die einzige zentrierung der welle, die MUSS passen!! die hardyscheibe ist schließlich elastisch. fahr auf keinen fall so weiter, sonst ruinierst du dir den kugelzapfen an der hauptwelle (ich wiederhole mich, glaube ich;) ).
    besorg dir die buchse und stecke sie probehalber auf den kugelzapfen. sie darf nicht mehr als schätzungsweise 0,1mm spiel haben sonst ist der zapfen schon in mitleidenschaft gezogen worden. leider stehen für dieses teil keine toleranzangaben im handbuch. ich habe schon mehrere(!) haptwellen gesehen, die an besagtem ende oval waren. wenn du dann nur die buchse tauscht, hast du für ca. 5000km ruhe, dann fängt es langsam wieder an zu dröhnen.

    mit deinem mechaniker solltest du auch mal ein ernsthaftes wort wechseln;)

    da fällt mir aber noch was anderes ein:
    hast du nicht geschrieben du hättest die passschrauben am flansch weggelassen? das geht nur dann, wenn der flansch in der mitte einen zentrierring hat. wenn ich mich noch recht erinnere, gibt es auch versionen ohne diese zentrierung, die brauchen dann auf jeden fall passschrauben. wir hatten hier mal eine diskusion deswegen, ist aber schon eine weile her. das kann dann im ungünstigsten fall auch dröhnen.

    viele grüße

    viele grüße
    frank

  • Hallo Frank, das ist aber presto! Grazie!
    Na dann schöner Scheiss. Also kann ich die Welle wieder rauspflücken...der Mechaniker ist von GWG, also Fa. Gelenkwellendienst, aber er meinte, die Riefen wären nicht so arg...meinen ist nicht wissen? Ich werde die Welle also nochmal rausnehmen (bei gelegenheit...), und nochmal schauen. DAnn genaue Kontrolle der Getriebewelle. Das ist ja letztes Jahr komplett neu überholt worden, da träfe sich ein Defekt ausgesprochen gut *sprachlossei*, aber daher sollte es eigentlich OK sein. Also Welle raus, Buchse tauschen, Plastikhülse neu und Friede?!? Ich hoffe... die Buchse ist ein Alfa-ET?
    Wegen Flansch hinten: der hat einen Zentrierring, die Vernudeltheit des alten fiel dem GWG-Mann ja gleich auf...hätte der die Buchse getauscht, ware ich um ca. 5 Euro ärmer gewesen und alles wäre OK... :* :* :*
    aber wenn ich die Welle rausnehme, könnte man die Löcher nicht das Alzerl größer bohren, weil a) genaues Maß schwer von den Schrauben übertragbar? und Manterial sehr hart? (das Fixieren der Welle ist da noch das geringste Problem...

    Na, dann für Welle derweil gute Nacht, für mich noch nicht ;)

    Buona notte, Ciaoliviero

  • Hallo,
    ist vielleicht ein wenig blöd nach 6 Jahren dieses Thema wieder aufzuwärmen, eber leider wurde es ja nie abgeschlossen und vielleicht ist ja jemand so nett und antwortet trotzdem. Auch sonst konnte ich keinen Threat zu diesem Thema finden, der schlussendlich aufgelöst wurde.

    Bei mir dröhnt es auch bei 110 km/hund ich habe hinten alles neu = Kardanwelle, Radlager, Diff überholen lassen, Reifen am Fzg wuchten lassen, Kardanwelle noch einmal neu. Aber es brummt und dröhnt bis 140 kmh.

    Würde mich freuen, falls einer dazu etwas sagen kann.
    Vielen Dank.
    Gruss
    Martin

  • Ich würde entweder auf die besagte Buchse/Kugelkopf Getriebeausgangswelle tippen oder darauf, daß Du beim Erneuern des ganzen Hinterachs-Geraffels neue Gummibuchsen in die Schubstreben eingepreßt hast. Wenn Du hier die härtere Version gewählt hast, ist die Gefahr groß, daß die Vibrationen des Antriebsstranges nun einfach stärker auf die Karosserie übertragen.
    Bei mir war's das Letztere...

    Christian F. aus FR

  • Wirklich alles neu? Vielleicht die Monti-Buchsen an den Schubstreben karrosserieseitig verbaut? Hardyscheibe, Getriebelager? Was ist mit dem Reaktionsdreieck? Sind da die Lager und Gummiblöcke noch OK? Schubstreben vielleicht auf der Bühne ohne Last festgezogen (im ausgefederten Zusatnd)?

    Ciao


    Rainer

  • Vielen Dank für die schnellen Antworten / Eure Hilfe.

    Die Buchsen wurden in der Tat zuerst gegen die Montrealbuchsen ausgetauscht, nachdem die aber so extrem die Geräusche übertragen haben (zu der Zeit hat das Diff noch mahlende Geräusche macht) haben wir auf die normalen Buchsen zurückgerüstet.
    Auf die Buchse am Getriebeausgang habe ich die Werkstatt auch angesprochen, aber die hat gesagt, nach Sichtprüfung war das Ding Top und auch das Getriebe (hatte ich neu abdichten lassen und die Synchronringe machen lassen) sah drinnen aus wie neu.
    Hardyscheibe und Getriebebuchse?! sind auch neu. Gehe auch davon aus, dass die Schubstreben unter Last festgezogen wurden. Was noch nicht neu gekommen ist ist das Reaktionsdreieck. Da sich bei dem Auto, eine 73er Giulia, sonst alle Gummiteile kurz nach Erwerb verabschiedet haben (Vorderachse und Vergaserflansche sind auch neu) wäre das ja vielleicht noch eine Idee.
    Vielen Dank noch einmal.

    Gruss Martin

  • ich hatte das auch mal. Ursache war wirklich das R-Dreieick. Beim Ausbau viel es mir regelrecht entgegen. Auf der linken Seite war der Zapfen auf dem die Buchse sitzt gebrochen ??? Keine Ahnung wieso und habe das auch bisher noch nie sonst gesehen...aber man weiß ja nie.

    Ciao


    Rainer

  • Vielen Dank.

    Eine letzte Frage noch: Sollte man gleich eine "Sportversion" wie sie zum Beispiel bei OKP angeboten wird einbauen??

    Gruss Martin + schönes Wochenende

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