Tja, mein GT verweilt derzeit in der Werkstatt ![]()
Gestern früh wollte ich ihn nach knapp 2 Wochen wieder in Betrieb nehmen. Obwohl -15° angesagt waren, sprang er tadellos an, ich fuhr noch aus der Parklücke und lies ihn kurz laufen bis ich die Kennzeichen gewechselt hatte (Wechselkennzeichen), soweit alles OK. Als ich dann weiterfuhr hatte ich nach ca. 500m eine weiße Wolke hinter mir, anfangs dachte ich noch an Kondenswasser - als die Rauchfahne jedoch nicht schwächer, sondern ich diese "dampflok-like" hinterherzog wurde ich stutzig und hielt an - es stank penetrant nach verbranntem Öl. Dachte nur noch "Shit" - Turbolader im A...., fuhr die 1,5 km wieder zurück und tauschte wiederum die Fahrzeuge aus. Danach erfolgte Anruf in Werkstatt, dass sie den Wagen mit Laderdefekt abholen können. Am späteren Nachmittag erhielt ich einen Anruf - der Motor läuft eigentlich einwandfrei - kein Rauch feststellbar :o . Ich dachte mir, ich spinne und meinte nur sie sollten mal eine Probefahrt machen - und siehe da, es kam der nächste Anruf - er raucht - und dies nicht zu wenig. Meine letzten Infos welche ich nun erhalten habe, der Lader sei in Ordnung, allerdings "Ölschlamm" im Motorentlüftungsentil und auch der Ladeluftkühler sei total verölt - Ursache ist noch nicht geklärt ....
Der Wagen hat nun knapp 7000km drauf, vorwiegend Überlandbetrieb und keine Kurzstrecken sodass der Motor immer warmgefahren wurde - fällt irgendwem dazu etwas ein ??
VG, tcj