Hallo zusammen,
Als ich vorgestern auf dem nach Hauseweg war, passierte folgendes:
Ich fuhr, um ca 18.45 Uhr, auf der B218 aus Merzen in Richtung Üffeln.Auf dieser Landstrasse gibt es ein ca. 2 KM langes gerades Stück, wo keine Geschwindigkeitsbeschränkung herrscht; also ist dort 100 km/h.
Unfallhergang.Ich fahre die Strasse mit ca 70- 80 km/h entlang.Da sehe ich ein Auto weit vor mir,das sehr langsam fährt.Dementsprechend hole ich das Auto schnell auf.Gegenverkehr war auch da. Als ich nun ca. 100-200 m hinter besagtem Auto bin, ist kein Gegenverkehr mehr da.(Meine Geschwindigkeit zu diesem Zeitpunkt beträgt geschätzte 50-60 km/h)Das Auto vor mir wird noch langsamer & fährt mittlerweile mit den rechten Reifen auf den Weißen Begrenzungsstreifen.(Ist also ganz rechts auf der Strasse)Es sind aber keine leuchtenden Bremsleuchten oder Blinker an dem Fahrzeug zu sehen.
Also denke ich mir, da die Gegenfahrbahn ja frei ist,einen runterschalten und überholen.(Blinker links habe ich natürlich gesetzt) Und dann passierte es.Als ich auf seiner höhe war, zog er voll nach links rüber.(Wie sich später raus stellte wollte der Fahrer dort nach links in einen Feldweg abbiegen,wo ich nichtmal wusste das dort ein Weg ist.Ich dachte immer, dort wäre nur eine Zufahrt zu einem Feld.) Somit schubste er mich von der Strasse auf den Grünstreifen.Ich kam, Gott & ABS sei Dank, ca nen halben Meter vor einem Baum zum stehen.
Personen wurden bei diesem Unfall zum glück nicht verletzt.
Bilder sind mittlerweile in der Galerie.
Ich bin mir ehrlich gesagt keiner Schuld bewusst.Was haltet ihr von diesem Unfall ?