Elefanten als Bergungstool nach Flutkatastrophe

  • Gerade auf Sat1 gesehen wie die armen Flutopfer mit Hilfe von Elefanten ihre Habseligkeiten aus dem Dreck ziehen lassen.

    Von den Medien gepriesen als die tollen Helfer... siehe:

    http://focus.msn.de/hps/fol/article/article.htm?id=11448 und
    http://www.n-tv.de/5474355.html

    Wenn das mal keine Tierquälerei ist... wo bleiben die Tierschützer? Geht die Flutsolidarität so weit, dass jegliche früheren Werte außer Acht gelassen werden?

    Ab und zu schneiden sich die Tiere halt an Scherben und sonstigen scharfen Gegenständen, während sie bei den Aufräumarbeiten durch den Keim- und Bakterienverseuchten Schlamm gezwungen werden. Hauptsache das arme Flutopfer kann sein Fahrrad bergen um von der Versicherung zu kassieren...

    Und dann gibt sich auch noch ein deutscher Tierarzt dafür her (Dr. S.), die Tiere mit Antibiotikum & Co voll zu pumpen, damit sie fleißig weiter arbeiten...

  • Ja, wirklich unglaublich. Wo sie doch dort alle so toll versichert sind und alles derart im Überfluss vorhanden ist das der Trend zur Zweithose bereits zu erkennen war.

    Zu deren Ehrenrettung muss man aber anmerken das die Elefanten dort normalerweise in klimatisierten Ställen wohnen und ausschliesslich mit aus dem schottischen Hochland importiertem Grass gefüttert werden.

    Wie auch immer, schön das es noch edle Menschen mit ebensolcher Gesinnung gibt die diese ungeheuerlichen Misstände anprangern.

    Cheers

    Der Dude

    "Erst kommt das Fressen, dann die Moral !" - Böll

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