Quelle: FIAT_PRESSE
Neue Alfa Romeo-Händlernetzstruktur
Neuer Direkthändlervertrag stärkt die deutsche Vertriebsorganisation
Die italienische Automobilmarke Alfa Romeo führt in Deutschland ergänzend – d.h. neben den bereits bestehenden Händlern – einen sogenannten "Direkten Vertragshändler" ein. Die Einführung dieses "Unterhändlersystems" wurde gemeinsam mit dem Alfa Romeo Händlerbeirat e.V. beschlossen. Es handelt sich hierbei um einen Vertragstypus, der bereits für die Konzernmarken Fiat Pkw und Fiat Transporter besteht.
Der "Direkte Vertragshändler" schließt - wie der bestehende Alfa Romeo Händler auch - einen Händlervertrag direkt mit der Fiat Automobil AG ab, der deutschen Vertriebsgesellschaft für die italienischen Marken Alfa Romeo, Fiat und Lancia. Bereits bestehende Händlerverträge werden von der Einführung dieses Vertragstypus nicht berührt.
Ziel dieser Erweiterung ist es, in strukturschwachen und von Alfa Romeo bislang nicht betreuten Gebieten eine flächendeckende Präsenz der Marke sicherzustellen, um den Erwartungen der Kunden gerecht zu werden.
Karl Jungkeit, Vorsitzender des Alfa Romeo Händlerbeirats erklärte zu diesem Schritt: "Die neue Regelung ist ausgewogen und berücksichtigt die Belange beider Partner. Der neue Direkthändlervertrag stellt eine gute Basis für den Handel wie für die Fiat Automobil AG dar, um die zukünftigen Herausforderungen im Markt gemeinsam anzugehen."
Auch Kirsten Roennau, Vorstand Alfa Romeo bei der Fiat Automobil AG, ist zufrieden: "Wir sind der Überzeugung, dass wir mit dieser Lösung die Präsenz der Marke Alfa Romeo in Deutschland stärken und durch die Gewinnung zusätzlicher Vertragspartner die Visibilität unserer Fahrzeuge, den Marktanteil und den Fahrzeugbestand erhöhen können."