In der neuen Ausgabe 24 der Zeitschrift "mot" ist ein größerer Bericht über einen komplett neuen V8, den Prof. Fritz Indra für die GM-Gruppe entwickelt hat. Er ist ungewöhnlich kompakt (passt dadurch in viele Motorräume) und besticht neben Benzindirekteinspritzung durch viele andere hochmoderne Details. Dieser Motor wird demnächst bei GM, Saab, Lancia und Alfa Verwendung finden. Die wichtigsten Eckdaten des bisherigen Konzeptmotors XV8:
V8, 75 Grad Winkel
Hubraum: 4,3l
Leistung: 300 PS bei 5800/min
Drehmoment: 400 Nm bei 4400/min
Zwei obenliegende Nockenwellen, 3 Ventile pro Zylinder, Motorblock & Zylinderkopf aus Aluminium
[Blockierte Grafik: http://www.autointell.com/News-2001/September-2001/September-2001-2/GMXV8.jpg]
Neuer V8 für Alfa
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.........und das Ding könnte man dann gleich in den Nuvola reinstecken und den dann endlich rausbringen! :-]
Kaufvertrag würd`ich gleich unterschreiben, hehe!

Danke für die Info !hello!
liebe Grüße
Jürgen
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haha, das Ding können die dann quer vor die 166 Vorderachse hängen, und die geballte Power auf die misshandelten Vorderreifen loslassen....sowas können wirklich nur die Amis bringen.
Als Ausgleich gibts noch 50 kg Stahlplatten unter dem Kofferraum à la Audi TT oder Lupo, damit das Ding überhaupt durch ne Kurve fahren kann.V8 mag ja schön und toll sein, aber man sollte nicht den 2. Schritt vor dem ersten machen. Erstmal ne ordentliche Konzernplattform mit Heckantrieb und den alten Motoren und dann dort neue stärkere motoren einbauen würde ich sagen....aber auf mich hört ja keiner...
Ausserdem glaube ich nebenbei nicht dass ein Ami-blubber V8 den ansprüchen von Alfafahrern entspricht.
Grüsse Sprint
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[QUOTE]Original geschrieben von Sprint
[
V8 mag ja schön und toll sein, aber man sollte nicht den 2. Schritt vor dem ersten machen. Erstmal ne ordentliche Konzernplattform mit Heckantrieb und den alten Motoren und dann dort neue stärkere motoren einbauen würde ich sagen....aber auf mich hört ja keiner...Ausserdem glaube ich nebenbei nicht dass ein Ami-blubber V8 den ansprüchen von Alfafahrern entspricht.
Grüsse Sprint QUOTE]
Letzteres sollte man erst mal abwarten, Sprint. Der Heckantrieb
z.B.für den/die Nachfolger des 166 (Saab, Omega)steht ja bereits im Lastenbuch u.ist konzeptionelle Voraussetzung. Ein paar Pferdchen mehr dürften's aber m.E. schon sein;)
Gruss
Peter -
Ausserdem glaube ich nebenbei nicht dass ein Ami-blubber V8 den ansprüchen von Alfafahrern entspricht.
Grüsse Sprint [/B][/QUOTE]
!hello! Schon traurig , dass man Motoren eines Konzerns untergejubelt bekommt , der technologisch meilenweit hinterherhinkt
. Die Ami V8 hatten doch bis gestern eine zentrale Nockenwelle und meterlange Stößelstangen }-) . Also bleibe ich bei den Newtimern. -
[QUOTE]Original geschrieben von Daggi
!hello! Schon traurig , dass man Motoren eines Konzerns untergejubelt bekommt , der technologisch meilenweit hinterherhinkt
QUOTE]Gemach,gemach Daggi;) Das muss doch nicht in alle Ewigkeiten so bleiben und Meister Indra hat auch nicht den schlechtesten Ruf in der Branche...
Ciao
Peter -
Hi,wieso blubber V8 ???
bei einem max Drehmoment welches bei 4000 anliegt und 4,3l
Hubraum von schreit es nicht unbedingt nach Blubbervauacht.
Ich denke mal der Motor bietet auch wenn er von GM kommt eine Basis für markenspezifische Änderungen , so das die Eigenschaften besser dann auch zu Alfa etc passen.
Machen wir uns doch nichts vor, Autos mit soviel individualität
wie bei Alfa in der Vergangen heit, kann sich die Konzernmutter Fiat / GM nicht mehr erlauben , denn oftmals heißt Individualität auch geringe Stückzahlen und hohe Preise. Wir wissen das in unserem Stammhaus dafür Ferrari/ Maserati zuständig sind.
Die alten echten Alfas sind halt tot, und nur durch Liebhaber
oder Fans zum Kult erhoben , originale Alfas ( chem. Reine )
mit ihren Macken , welche uns zur verzweiflung getrieben haben
wären heute nicht mehr zu verkaufen.Zumindest das Scudetto, und und das Markenzeichen haben
ja noch kein GM Symbol.Olli :-?
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Dieser GM V8 (wie der V6) werden weltweit umjübelt wegen ihre technologischen Überlegenheit.
Das Beste vom Besten.
Der Basis wird von den verschiedenen Firmen im GM/Fiat Familie nach eigenen Einsicht angepasst.
Übrigens wird geflüstert das Alfa für den 166GTA der Maserati/Ferrari V8 benützen wird; ob es der Alte (3.2 Bi-Turbo) sein wirde oder der neue 4.0 (ohne Turbo) ist allerdings noch nicht klar. -
Zitat
Original geschrieben von transaxleolli
Zumindest das Scudetto, und und das Markenzeichen haben
ja noch kein GM Symbol.Olli :-? [/B]
..und das MUSS und wird so bleiben,denke ich:-]
Ciao
Peter -
[QUOTE]Original geschrieben von alfistagj
[Übrigens wird geflüstert das Alfa für den 166GTA der Maserati/Ferrari V8 benützen wird; ob es der Alte (3.2 Bi-Turbo) sein wirde oder der neue 4.0 (ohne Turbo) ist allerdings noch nicht klar. QUOTE]Wobei ich mir nicht vorstellen kann, dass ohne gravierende Fahrwerksveränderungen (sprich Allrad) so etwas Sinn macht !
Ich denke, die "heavy motors";) sind den Nachfolgemodellen vorbehalten. Ob es eine leistungsmässig heruntergefahrene V8
(Maserati ??)-Variante geben wird ? Wahrscheinlicher ist doch eine "aufgewertete" Version unseres geschätzten V6:)
Gruss
Peter -
Kaufvertrag würd`ich gleich unterschreiben, hehe!

.......hört, hört der Jürgen beerdigt seine Fb-Träume :,( ,
schade eigentlich !
Daggi -
Auch die aktuellen V8 von GM sind keine Graugußbrocken mit unten liegender Nockenwelle. Der seit mehreren Jahren in diversen Cadillac-Modelle eingebaute Northstar-V8 zählt zu den modernsten und besten Achtzylinder der Welt:
http://www.cadillaceurope.com/german/model_l…de_xx_perfo.htm
[Blockierte Grafik: http://www.cadillaceurope.com/images/notxt/model_lineup/seville/perfo_techn/xx_xx_perfo.jpg]
Herausragend bei dem Northstar-V8 sind z.B. die Wartungsintervalle von 165.000 km. -
Zitat
Original geschrieben von Daggi
Die Ami V8 hatten doch bis gestern eine zentrale Nockenwelle und meterlange Stößelstangen }-) . Also bleibe ich bei den Newtimern.wieso hatten?
Wenn ich mir das oben angehängte Bild anschaue und dies der Motor sein sollte, über den hier gepostet wird, dann ist das ein toller Meilenstein. I-[Ich sehe zwar einen V8, der lt angefügter Beschreibung zwei Nockenwellen haben soll, sehe aber nur eine zentrale Riemenscheibe für den NW-Antrieb.
Da ich mir nicht vorstellen kann, dass irgendwer mittig eine Riemenscheibe hinkonstruiert, und dann über Stirnräder zwei NW antreibt, bleibt also nur: eine NW und Stösselstangen, wie schon 1932.
Zudem ist auch ettwaiger Stirnradantrieb o.ä wirklich nicht zu erkennen. Anhand der Ventildeckel schaut das für mich nach ganz altertümlichem Ventiltrieb aus.Es ist nicht mein Thema, werde mir auch bestimmt keinen Neuwagen kaufen usw, aber vielleich euch damit Diskussionstoff geben.:-]
Mein Glückwunsch an diejenigen, die auf Werbesprüche hin bestellen =-)Alles vorausgesetzt, das .jpg wäre aktuell.
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Hi Pedi,
ich glaube du täuschst dich bei deinen Ausführungen.
Der aussenliegende Keilrippenriemen treibt hnur die Aggregate an (Lima Wapu usw), denn wenn du genau hinsiehst, siehtst du dass das obere der beiden zentralen Räder nur ca zu einbem viertel von dem Keilrippenriemen umschlossen wird, und daher nur ein Spannrad o.ä. sein kann. Für den Nockenwellentrieb müsste der Riemen das ding schon halb umschliessen, sonst rutschst durch. Ausserdem würde nie ein und der selbe riemen aowohl die aggregate als auch die Nocken antreiben. Der Nockenriemen oder -kette ist immer gekapselt.Das untere der beiden Räder ist der Antrieb für die Aggregate von der Kurbelwelle, da sieht man auch die grosse umschliessung.
Ich frage mich allerdings auch, wo die Nockenwellen angetrieben werden, ich vermute eine Kette im inneren, vielleicht auch auf der Rückseite ?
Grüsse sprint
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Zitat
Original geschrieben von Sprint
Hi Pedi,ich glaube du täuschst dich bei deinen Ausführungen.
Der aussenliegende Keilrippenriemen treibt hnur die Aggregate an (Lima Wapu usw), denn wenn du genau hinsiehst, siehtst du dass das obere der beiden zentralen Räder nur ca zu einbem viertel von dem Keilrippenriemen umschlossen wird, und daher nur ein Spannrad o.ä. sein kann. Für den Nockenwellentrieb müsste der Riemen das ding schon halb umschliessen, sonst rutschst durch. Ausserdem würde nie ein und der selbe riemen aowohl die aggregate als auch die Nocken antreiben. Der Nockenriemen oder -kette ist immer gekapselt.Das untere der beiden Räder ist der Antrieb für die Aggregate von der Kurbelwelle, da sieht man auch die grosse umschliessung.
Ich frage mich allerdings auch, wo die Nockenwellen angetrieben werden, ich vermute eine Kette im inneren, vielleicht auch auf der Rückseite ?
Grüsse sprint
ok, gewonnen !
ich habe zwar geschaut, aber wohl nicht richtig.
Als ich das Rad oben gesehen habe, war für mich die (vermeintliche) Lage der Dinge klar. So kann man sich täuschen.
Was würde ich normal drauf antworten: wer Augen zum sehen hat, der soll schauen!
Dumm gelaufen.
Muss ich nochmal gucken gehen. -
Einen wunderschönen guten Abend zusammen,
ein wenig wundere ich mich ja schon. Man tendiert ja immer dazu, Unumgängliches als zwingend notwendig zu beschönigen. Dass zukünftig "feinste" Detroiter und Rüsselsheimer Motorenkultur in milanesische Alfas gesetzt wird, ist bekannt und definitiv unumgänglich. Keine Chance, sich dem zu entziehen! Ist es deshalb aber auch zwingend notwendig? Hängt der Fortbestand einer Traditionsfirma wie Alfa Romeo davon ab, ob GM sich dazu geneigt fühlt, eigene Motoren beizusteuern? Oder kann es nicht zufällig sein, dass die globale Gier nach Jahresüberschüssen im XXL-Format der Vater dieser italoamerikanischen Zangengeburt ist? Oder vielleicht die Tatsache, dass GM (genau wie Ford) schon immer daran interessiert war, ein Standbein in Italien zu haben?
Wer glaubt, dass Alfa Romeo dem Untergang geweiht sei, wenn Opel keine Blöcke zur Verfügung stellen würde, wenn GM keinen V8 präsentieren würde und wenn der Nachfolger vom 166 nicht auf Omega-Plattform stünde, der irrt gewaltig. Wie es geht, zeigt ein Münchener Hersteller, der als ziemlich letzter Vertreter dieser Gattung von der Markenverwässerung verschont geblieben ist!
Gottlob ist man beim jüngsten Aufschrei der Käuferschicht (bezüglich der bevorstehenden Opel-Motoren) in Italien hellhörig geworden und ist dann ganz flugs wieder zurück gerudert! Jedoch wird sich die Entwicklung in Richtung Baugleichheit kaum noch stoppen lassen und der Marke Alfa Romeo wird die Pein von GM V8 und Opel-Vierzylinder nicht erspart bleiben.
Orazio Satta Puliga routiert im Grab! Keine Frage... -
1930: DOHC 2001: DOHV
Da ich mir so ein Hubraummonster aus eigener Tasche sowieso nie
leisten kann, interessieren mich solche Motoren nur am Rande.Aber eins steht ja wohl fest, das der abgebildete Motor keine 2 obenliegende Nockenwellen hat, sondern zwei zentral in den Motorblock liegende Nockenwellen.
Zum einem sieht man das daran, das der Zylinderkopf viel zu klein
ist um 2 Nockenwellen aufzunehmen (vom Antrieb ist auf dem Bild auch nichts zu erkennen),
zum anderen kann man das auf diversen Internetseiten nachlesen (siehe Unten).Damit erklärt sich dann auch die bei DOHV Motor typische niedrige Maximaldrehzahl von 5800 U/min. (Toller Motor)
Da warte ich doch lieber auf die neuen GM Powertrain 4 Zylinder ,-)
http://members.tripod.de/Zagato/Gallery…2_Engine_01.htmAuszug OPEL Pressetext- Geschwafel zur Signum2 Studie:
Unter der Motorhaube der Signum2-Studie steckt der Prototyp eines von General Motors
Powertrain in den USA komplett neu entwickelten V8-Benzindirekteinspritzers mit 4,3 Liter
Hubraum und rund 220 kW/300 PS. Das so genannte „Global XV8“-Konzeptaggregat mit
drei Ventilen pro Zylinder ist dank zweier zentral in den Motorblock integrierter
Nockenwellen und einem Bankwinkel von 75 Grad extrem kompakt in seinen Abmessungen.
Es kann quer wie im Signum2, aber auch längs eingebaut werden - beste
Voraussetzungen für eine Karriere als Weltmotor im GM-Konzernverbund.
Der kräftige und kultivierte Vollaluminium-Achtzylinder beschleunigt den Fronttriebler auf bis zu 250 km/h
(elektronisch abgeregelt) und begnügt sich trotz exzellenter Fahrleistungen mit 9,8
Litern Super auf 100 Kilometer nach MVEG-Norm. Ein Verdienst der innovativen Technik: Der Treibstoff wird von einer zentral oben im Brennraum angeordneten Düse bei niedrigem Druck mit Luftunterstützung direkt eingespritzt. Zum niedrigen Verbrauch trägt auch bei, dass
sich im Teillastbereich bis zu vier Zylinder abschalten. Zudem verfügt das Aggregat über
eine variable Nockenwellenverstellung. Damit einerseits ein möglichst großer Teil des
stattlichen Drehmoment-Maximums von rund 400 Nm im unteren Drehzahlbereich, andererseits aber viel Leistung bei hohen Touren bereit steht, variiert die Länge des Ansaugrohrs je nach Drehzahl. Eine Ausgleichswelle unterhalb der Kurbelwelle sorgt für vibrationsfreien Lauf, wie man ihn von 90 Grad-V8-Motoren gewohnt ist.Weiter Informationen findet ihr bei http://www.google.com mit dem Suchbegriff: GM XV8
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Hallo Jan,
ich sehe es eigentlich nicht so pessimistisch wie Du. Ähnliche Stimmungen gab's ja schon '87 bei der Alfa-Annektierung durch Fiat. "Fiat -Motoren im Alfa , oh nein,bloss nicht !" lautete der allgemeine Tenor und ein paar Jahre später hat sich kein Mensch mehr darüber aufgeregt. Gemeinsame Fahrwerkskonstellationen und Motorblöcke sind doch inzwischen "Tagesgeschäft". Fiat gibt im Grossen und Ganzen die Richtung vor und Alfa hat ein Eckchen gefunden, wo es sich derzeit ganz gut leben lässt. Man ist ja fast schon imagemässig zum Aushängeschild des Gesamtkonzerns aufgestiegen, von Ferrari mal abgesehen. BMW hat sich hingegen seit vielen Jahren auch wirtschaftlich in eine völlig andere Richtung entwickelt als Alfa Romeo; die spielen global in einer ganz anderen Liga. Also:"Et kütt wie et kütt", sagt der Rheinländer und vielleicht ist Alfa zukünftig mit ein paar aussergewöhnlichen Modellen wieder mit dabei im Spiel um die vorderen(technologischen) Plätze im Automobilgeschäft ?! Who knows.....
Gruss
Peter -
Zitat
Original geschrieben von Pinin
1930: DOHC 2001: DOHVDa ich mir so ein Hubraummonster aus eigener Tasche sowieso nie
leisten kann, interessieren mich solche Motoren nur am Rande.
geht mir auch so.
Und wer die Sportlichkeit von "US-Flitzer" ala Firebird Trans Am o. Camaro Z28 kennt,... Prost, Mahlzeit!ZitatAlles anzeigen
Aber eins steht ja wohl fest, das der abgebildete Motor keine 2 obenliegende Nockenwellen hat, sondern zwei zentral in den Motorblock liegende Nockenwellen.
Zum einem sieht man das daran, das der Zylinderkopf viel zu klein
ist um 2 Nockenwellen aufzunehmen (vom Antrieb ist auf dem Bild auch nichts zu erkennen),
zum anderen kann man das auf diversen Internetseiten nachlesen (siehe Unten).Damit erklärt sich dann auch die bei DOHV Motor typische niedrige Maximaldrehzahl von 5800 U/min.
Minimaler Fehler, wahrscheinlich beim Öffner des threads:
DOHC: double over head Camshaft = zwei obenliegende Nockenwellen. Dies bezieht sich jedoch pro Kopf.
Wenn, dann hätte dieser Motor höchstens eine obenliegende NW pro Kopf. Also kein DOHC.DOHV: double over head valves = Zweiventiler, nach heutiger bauhart "hängende" Ventile.
Dieser Motor soll jedoch drei Ventile/Zylinder haben.
Also kein DOHVZitatToller Motor
Zitat
Vor allem für einen Hersteller, der mit Coure Sportivo wirbt. !kalt! -
Ciao Alfisti,
wenn ich schon "kultiviert" und "Laufruhe" höre, sträuben sich mir die Nackenhaare. Beim heutigen Stand der Technik: 4,3 Liter, 5800 Umin und 300 Pferde, das klingt irgendwie lahmarschig. Aber vielleicht nehmen unsere italienischen Freunde ja nur den Block und machen Wilma Feuerstein zu Poison Ivy, mit 6xxx Umin, adäquaten 400 Cavalli und 500 Nm.
Und natürlich mit verchromten Ansaugrohren und Schellchen und Müffchen, wie wir´s gerne haben

Gruss
Der Dude
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