147/ Probleme mit verrosteter Abschleppöse, Ölvermehrung und schleifenden Rädern

  • Hallo,

    ich habe mit meinem 147 paar kleine Problemchen.
    Gekauft im Februar diesen Jahres. Alles Begann mit Problemen mit dem DPF (die ich nun mehr oder weniger zufriedenstellend im Griff habe).
    Nun habe ich weitere (kleine aber unschöne) Mängel festgestellt und möchte nur nachfragen ob diese Problem(chen) auch andere 147 Fahrer haben.
    Ich habe nächste Woche einen Werkstatttermin und würde mich vorher gerne erkundigen ob es bekannte Probleme sind und wie die eventuelle Lösung aussieht.

    Problem(chen) 1:
    Ich bekomme die hintere Abschleppöse nicht eingeschraubt. Auch nicht mit aller Gewalt. Es greifen maximal 2 Gewindegänge dann ist schluß. Entweder ist die Öse zu groß (glaub ich nicht) oder es liegt am Rost. Vorne gehts mehr oder weniger ein paar Windungen). Ich dachte der Alfa ist vollverzinkt ist da der Rost normal (hatte ich bisher bei keinem anderen Auto an der Stelle).

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    Problem(chen) 2:
    Steigendes Motoröl. Nicht dramatisch aber vorhanden. Der Service war im Februar diesen Jahres und vor ca. 6 TKM. Nach dem Service war der Ölstand zwischen Mittel und Dreiviertel. Ölstand heute (Gemessen bei kaltem Motor, gerader Standort, Ölstab abgewischt und dann nochmal gemessen):
    Ist das beim Diesel im Normalbereich oder Bedenklich? Am Öleinfüllstutzen ist keinerlei Ablagerung oder ähnliches erkennbar. Warnung Motorölstand Maximal erscheint im Display. Fahrprofil Täglich 50 - 60KM (Mindestens immer 20km am Stück. Für Kurzstrecken nutze ich ein anderes Auto).

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    Problem(chen) 3:
    Ich berichtete bereits im Form. Hier nur noch mal paar Bilder. Folgende Situation. 4 Normalgewichtige Personen, kein Gepäck. Leichte Bodenwellen oder zügig gefahrene Kurven. Die hinteren Räder schleifen am Radhausinnenteil. Normal?
    Ich fahre übrigens nicht wie ein Henker. Serienbereifung (205 auf 16 Z). Keine Tieferlegung oder Spurverbreiterung.

    Rechte Seite

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    [Blockierte Grafik: http://img830.imageshack.us/img830/6397/radhauskastenbeifahrers.th.jpg]

    Linke Seite

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    Vielen Dank bereits im Vorraus.

    Mit freundlichen Grüßen
    Renè

  • 1. Ne bissl WD40 rein und ne paar mal rein rund raus geschraubt und gut.

    2.eventuell ist Wasser im öl, eventuell zkd kaputt.

    3.halb so wild, war bei meinem alten 156 auch so.
    2 Möglichkeiten
    1. Neue schlankere Freunde suchen
    2. Damit leben

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  • Hallo S51Driver (ich hab hier noch ne schöne S70 rumstehen !thatsit!),

    zu Problemchen 1: Normal. Dreck, Salz und Wasser sammeln sich dort. Das fängt es an zu rosten. Entweder Du besorgst Dir einen Gewindeschneider, oder Du nimmst eine Flasche WD 40, sprühst die Gewindegänge ordentlich ein, wartest kurz und drehst die Öse langsam Stück für Stück ein. Zwischendurch immer mal ein Stück zurück, und wieder WD 40 drauf. Ein großer Schraubendreher macht die Sache des Einschraubens deutlich leichter. Zum Schluß mit Wachs oder ordentlichem Fett (Silicon) das Gewinde versiegeln.

    zu Problemchen 3: Auch bei meinem 147er und GT waren die Radhausfilze immer zerschliffen. Allerdings hatte ich entweder breite Felgen oder Spurverbreiterung montiert. Ich entferne nach jedem Winter die Auskleidungen und behandele gefährdete Stellen (z.b. Radlaufkante) mit einer ÖL/Wachsmischung.
    Ich Deinem Fall sieht das noch recht unkritisch aus, sodaß ich erstmal alles so belassen würde. Trotzdem wundert es mich, das es bei Serienbereifung bereits schleifen soll. Sicher keine Spurverbreiterung montiert?

    grüße,
    Nils

    ________________________
    Gerade weil wir alle in einem Boot sitzen, sollten wir froh sein, daß wir nicht alle auf einer Seite stehen...

  • Ja sicher nichts dergleichen montiert.

    Aber was hat sich Alfa denn bei den Filzen gedacht? Ich meine wenn die schon Serienmäßig bei geringer Beladung schleifen...
    Als ich noch in meiner Sturm und Drang Phase war und meine Autos tiefergelegt habe war es beim Tüv immer ein absolutes Nogo wenn ein Rad im Kasten schleift (und das bei vollst möglicher Beladung). Und nun habe ich es bei einem Serien Auto !gruebel!:D

    Wasser ist denke ich keins im Öl. Dann währe doch sone Schmiere am Öleinfüllstutzen?!? Die Vermehrung ist wie gesagt auch gering. Von halb bis dreiviertel auf Übervoll in 6TKM.

    Sollte aber eine Abschleppöse nicht so konstruiert sein das ich Sie im Ernstfall im dunklen auf der Landstraße einfach reinschraube? Und wahrscheinlich wird man Sie auch erst brauchen wenn das Auto ein paar Jahre alt ist (beim Neuwagen wärs ja schlimm). Ich habs im Prinzip zum Glück nur durch Zufall entdeckt weil sich nen Kumpel festgefressen hat. Im Ernstfall währe es echt böd wenn man die Öse nicht reinbekommt.

    Naja seis drum. Auf den Alfa ist noch Garantie von daher soll sich die Werke drum kümmern.
    Ich wollte nur wissen obs bei meinem Alfa ne Ausnahme ist oder ob die Probleme bekannt sind.

    Vielen Dank für die beiden Antworten

    Mit freundlichen Grüßen
    Renè

  • Hallo!

    Zu Deinem Ölproblem:

    ich fahre auch so ein Modell wie Du und mir

    ist es in über fünf Jahren noch nicht gelungen,

    dem Ölstab einen aussagekräftigen Wert zu entlocken.

    Kannst Du auch 10-mal reinstecken, immer ist die ganze Spitze vollgesifft mit Öl.

    Ich verlass mich auf die Ölstandsanzeige vorm Starten.

    Beim letzten Service in Kumpels Werkstatt mal probiert, schrittweise aufgefüllt

    und dann immer Zündung an - die Anzeige ist bei mir plausibel und funktioniert.

    Hast Du etwa schon mal was ablesen können am Ölstab?

    Grüße, Stefan (hab auch noch ne S51 !hehe!)

  • 1. Öl+ Kupferpaste rein!

    2. Mal sehen wie viele regerationen schon gemacht sind. Das mit ZKD und Co. ist natürlich Blödsinn. Ölstand lässt sich ohne Probleme ablesen. Den Stab halt zwischdrin mal abwischen.


    3. Warum schon wieder den alten Sch**** posten. Eine Lösung gab es ja schon. Beratungsresistent, oder was?

    (http://www.alfisti.net/alfa-forum/alf…erkleidung.html)

    _________________________
    profumo di nafta

  • Falsch. Warum denn?


    Weil beim Freibrennvorgang die Abgastemperatur durch zusätzliches Einspritzen erhöht werden soll, was gern dazu führt, dass Diesel ins Öl gelangt.
    Natürlich hast Du recht, dass muss nicht passieren, kann es aber. Und natürlich hast Du auch recht, wenn Du sagst, dass das nicht bei allen Regenerationsverfahren so ist.
    Hättest Du aber gern auch schreiben dürfen.

  • Tag!

    2. Mal sehen wie viele regerationen schon gemacht sind. Das mit ZKD und Co. ist natürlich Blödsinn. Ölstand lässt sich ohne Probleme ablesen. Den Stab halt zwischdrin mal abwischen.)

    Wenn Du das so genau weißt, darfst Du gern vorbeikommen
    und es mir an meiner Karre beweisen.

    Ich hatte geschrieben, dass es bei mir so ist, nicht pauschal.

    Grüße, Stefan

  • Weil beim Freibrennvorgang die Abgastemperatur durch zusätzliches Einspritzen erhöht werden soll, was gern dazu führt, dass Diesel ins Öl gelangt.
    Natürlich hast Du recht, dass muss nicht passieren, kann es aber. Und natürlich hast Du auch recht, wenn Du sagst, dass das nicht bei allen Regenerationsverfahren so ist.
    Hättest Du aber gern auch schreiben dürfen.

    Komisch. Ich kann das in keinster Weise nachvollziehen.
    Aber gut, wenn die Kiste nur durch die Gegend getragen wird, und alle naslang die Regeneration abgebrochen wird, dann ist sowas möglich. Ist aber keine alltäglicher Problemzustand. Es sei denn, die Kiste wird nur durch die gegend getragen, was ja bei der Mehrzahl der Faher(innen) üblich zu sein scheint. Kennt man sonst nur von Höndai und Co.

    Bei normalem Einsatz kommt es nicht zum Verdünnen des Öls.


    Tag!


    Wenn Du das so genau weißt, darfst Du gern vorbeikommen
    und es mir an meiner Karre beweisen.

    Ich hatte geschrieben, dass es bei mir so ist, nicht pauschal.

    Grüße, Stefan

    Schön, bei meiner Karre funzt es ganz wunderbar. Warum sollte ich also nach Leipzig reisen?

    _________________________
    profumo di nafta

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